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die wichtigsten News:
Wege der Software-Nutzung
-Vor allem kleine Unternehmen profitieren von Cloud Computing. Die Analysten sind sich längst einig: Cloud Computing wird
die Software-Nutzung in gleichem Maße verändern wie das
Internet unsere Kommunikationsgewohnheiten. Während
bei anderen technologischen Innovationen häufig nur die
großen und finanzstarken Unternehmen profitieren, kön-nen durch Cloud Computing insbesondere auch kleine Fir-men ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Sie können Software als Service aus der Cloud beziehen oder – wie viele
Internet-Start-ups – direkt in der Cloud ihre Dienste ent -wickeln und bereitstellen.
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Quelle: VC-Magazin, Special "Private Equity in Nordrhein-Westfalen", Juli 2011.
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4Jet gewinnt in der Kategorie „Aufsteiger“ den Deutschen Gründerpreis Berlin, Münster, den 30. Juni 2011. Die 4Jet Sales + Service GmbH, eine Beteiligung der eCAPITAL AG aus Münster, hat den Deutschen Gründerpreis 2011 in der Kategorie „Aufsteiger“ gewonnen! Die hochkarätige Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft entschied sich beim 10-jährigen Jubiläum des Deutschen Gründerpreises für das junge Maschinenbauunternehmen. Jörg Jetter, Gründer und Geschäftsführer der 4Jet, kann es nicht fassen: „Die Nominierung war schon eine große Ehre. Ausgezeichnet zu werden, ist einfach der Hit!“
In der Kategorie Aufsteiger wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das nicht älter als sieben Jahre ist und bereits durch außerordentliches Wachstum auffällt. In diese Endauswahl aus mehreren hundert Vorschlägen gelangen drei Unternehmen, von denen das Beste am 28. Juni vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet wurde. Die Nominierten können sich über ein auf sie zugeschnittenes Coaching der Porsche Consulting GmbH freuen, sowie über Medientraining und Zugang zum Alumninetzwerk des Deutschen Gründerpreises. Darüber hinaus werden je zwei Paten aus dem Gründerpreis Kuratorium über zwei Jahre hinweg ihr Know-How und ihr Netzwerk bei Bedarf zur Verfügung stellen. Dr. Michael Lübbehusen, Managing Partner bei eCAPITAL ist begeistert: „Das ist eine gute Nachricht! Wir freuen uns unheimlich, dass dieses Unternehmen für seine harte und erfolgreiche Arbeit mit der größten Auszeichnung des Landes anerkannt wurde. Das ganze Team der eCAPITAL gratuliert herzlich!“
Die Jury des deutschen Gründerpreises erklärte die Nominierung des jungen Unternehmens aus Alsdorf in Nordrhein-Westfalen damit, dass „das Unternehmen auf innovative Weise Lasertechnik, Optikdesign, Konstruktion und Software zu Systemlösungen aus einem Guss kombiniert und dabei ein sehr gutes Gespür für wachsende Märkte beweist. 4Jet nimmt eine Vorreiterrolle im Wettbewerb ein und hat das Potenzial, weiterhin ein enormes Umsatzwachstum zu erreichen.“
Die 4Jet Sales + Service GmbH hat sich seit der Gründung 2006 stetig weiterentwickelt. Gegründet aus dem väterlichen Maschinenbauunternehmen war eine Maschine zur Reifenbeschriftung das erste Kernprodukt. Das kleine Team um Jörg Jetter begann dieses weiterzuentwickeln, um den Kundenwünschen gerecht zu werden und den Markt breiter zu bedienen. Dabei wurden neue Anwendungsmöglichkeiten der patentierten Lasertechnik identifiziert und genutzt. Auch bei der Marktbeobachtung bewies 4Jet ein Gespür für Trends. Statt sich auf einem Standbein, der Automotive Branche auszuruhen, begann die Vermarktung für die aufstrebende Photovoltaik-Industrie. Die 4Jet Maschinen zur Randentschichtung von Photovoltaik-Modulen sind bis heute der beste Ersatz für die teuren und ausschusslastigen Sandstrahl-Entschichtungsmaschinen für Solar-Module.
Als es um die Frage ging wie das Wachstum der 4Jet finanziert werden soll wandte sich Jörg Jetter an die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG in Münster. eCAPITAL erkannte das Potenzial der Produkte und des Unternehmers. Seit 2008 ist eCAPITAL bei 4Jet investiert. Seither hat sich das Unternehmen trotz eines kurzen Einbruchs während der Finanz- und Wirtschaftskrise in seinen Segmenten zum Marktführer entwickelt und beginnt nun neue wachstumsstarke Marktsegmente zu erschließen. „Wir freuen uns, dass eCAPITAL durch die Venture Capital Finanzierung des Unternehmens maßgeblich dazu beitragen konnte, dieses vielversprechende Unternehmen auf seinem Wachstumspfad zu unterstützen“, erklärt Dr. Paul-Josef Patt, CEO der eCAPITAL AG.
Der Gründer ergänzt: „Unser erhebliches Wachstum wäre ohne die Partnerschaft mit einem Wagniskapitalfinanzierer unmöglich gewesen. Im Auswahlprozess zu unserer zweiten Finanzierungsrunde hat uns die unternehmerische Ausrichtung der eCAPITAL überzeugt. Heute begreifen wir diese Beteiligung als „smart money“ – eben nicht nur als Finanzierungsinstrument, sondern zusätzlich als eine Quelle wertvoller Beratung und wichtigen Feedbacks in strategischen Fragen.“
Kurzinfo über 4JET
Die 4Jet entwickelt mit Hilfe eines Teams von Physikern, Ingenieuren und Technikern schlüsselfertige Lasersysteme für das Reinigen, Entschichten, Bohren und Beschriften von Oberflächen. Seit Gründung 2006 hat sich das Unternehmen in kurzer Zeit zum führenden Hersteller von Lasersystemen für die Randentschichtung von Dünnschicht-Solarzellen und die Beschriftung von Reifen entwickelt. Am Standort Alsdorf arbeitet das Team sowohl an der Entwicklung der Laserprozesstechnik als auch an der Integration der Prozesse in schlüsselfertige Produktionsanlagen für den industriellen Einsatz. Das Unternehmen beliefert Reifenhersteller, Photovoltaik-Unternehmen sowie Automobilzulieferer in Europa, Asien und Nordamerika. Acht der Top-10 Reifenhersteller sowie Branchenführer im Bereich Photovoltaik gehören zum Kundenkreis.
Weitere Informationen unter www.4jet.de
Kurzinfo über den Deutschen Gründerpreis
Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner + Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie.
Ausführliche Unternehmensporträts und Fotos der Preisträger und nominierten Unternehmen im Internet:
www.deutscher-gruenderpreis.de/Pressemitteilungen
www.deutscher-gruenderpreis.de/bilder
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Cleantech, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Informationstechnologie / Kommunikation und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von knapp 120 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Michael Lübbehusen
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel. : 0251 703767-0
Fax : 0251 703767-22
Internet: www.ecapital.de

Jörg Jetter
4Jet GmbH
Konrad-Zuse-Straße 1
52477 Alsdorf
Tel.: 02404 55230-0
Fax: 02404 55230-11
Email: info@4jet.de
Internet: www.4jet.de
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Svh24 mischt Blogger-Szene auf
Dortmund, 11.05.2011. Die svh24.de GmbH hat mit ihrem neuen Blog www.werkzeuge.info eine interaktive Plattform für Kunden, Hand- und Heimwerker und alle DIY-Anhänger geschaffen.
Das erfolgreiche eCommerce Unternehmen baut damit seinen Kundenservice weiter aus und bringt Werkzeuge in die Welt des Web 2.0.
Was ist neu? Was ist besser? Werkzeuge.info stellt allen Interessierten nicht nur Produkttests und –vergleiche aus dem Werkzeug-Bereich bereit, sondern verspricht jeden Freitag, am sogenannten „Freaky Friday“, einen Exkurs in die Multimediawelt. Hier werden diverse Elektronikprodukte, von der neuesten Digitalkamera bis hin zum ultimativen 3D-Fernseher, verglichen und vorgestellt. Nutzer testen für die Community
Der wohl spannendste und zugleich interessanteste Aspekt ist wohl der, dass die Tests direkt von den Usern selbst durchgeführt werden können, ehe er der Community präsentiert wird. „Somit haben Nutzer die Möglichkeit der Interaktion und präsentieren Ihre Testergebnisse und werden ein wichtiger Bestandteil der Community“, so Stephan Domke, Mitarbeiter des Online-Marketings.
Tests und Produktvergleiche sollen allerdings nicht nur informieren - viel mehr sollen diese zum Informationsaustausch innerhalb der Community anregen – dazu dient die Facebook Fanpage des Dortmunder E-Commerce Unternehmens. Hier haben nun alle User und Blogbesucher die Möglichkeit diverse Produkte, Tests und Vergleiche zu diskutieren und sich über verschiedene Artikel zu informieren.
„Das ist die richtige Initiative!“, freute sich Dr. Paul-Josef Patt, Managing Partner der eCAPITAL AG mit dem Unternehmen.
Kurzinfo über die svh24.de GmbH
Bereits 1998 hat Alexander Schmidt das Vorgängerunternehmen der heutigen svh24.de GmbH gegründet. Die hohe Verpflichtung gegenüber den Belangen seiner Kunden stellt seither die Grundlage für das stetige Wachstum des Unternehmens dar. Die svh-Kunden haben die Auswahl aus über 10.000 Artikeln und werden binnen 24 Stunden beliefert. Abgerundet wird das Angebot durch eine umfassende persönliche Kundenbetreuung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.svh24.de.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Cleantech, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Informationstechnologie / Kommunikation und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von knapp 120 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel. : 0251 703767-0
Fax : 0251 703767-22
Internet: www.ecapital.de

Alexander Schmidt
Svh24.de GmbH
Unterste-Wilms Str. 53
44143 Dortmund
Tel. : 0231 3368 - 0
Fax : 0231 3368 - 1000
Email: info@svh24.de
Internet: www.svh24.de
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Gebündelte Sonnenkraft
Feranova GmbH: Kollektoren zur Nutzung thermischer Solarenergie
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Quelle: VC Magazin Sonderbeilage "Investing in Ceantech", März 2011.
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Sikom gewinnt deutschen Innovationspreis 2011
Frankfurt am Main/Heidelberg, 4. März 2011. Die Sikom Software GmbH hat bei der 30. Verleihung des Deutschen Innovationspreises den Preis für Nachhaltigkeit gewonnen. Das Gemeinschaftsprojekt von Sikom und Lufthansa Systems, ein System zur „Automatischen Passwort-Rücksetzung mittels biometrischer Stimmerkennung“, konnte die Jury überzeugen.
Jürgen Hoffmeister, Geschäftsführer der Sikom, freut sich über die Auszeichnung: „Wir sind glücklich und stolz, dass wir diesen Preis entgegennehmen durften. Die Zusammenarbeit mit Lufthansa Systems war für uns sehr wertvoll und hat gezeigt das Sikom mit den Großen mitspielen kann.“ Er fügt hinzu: „Unser gesamtes Team hat diese erfolgreiche Zusammenarbeit und den Preis erst möglich gemacht. Das ist unsere wahre Größe!“
Der deutsche Innovationspreis wurde zum 30. Mal in den drei Kategorien Großunternehmen, Mittelstand und Startup verliehen. Zusätzlich wird der Preis für Nachhaltigkeit ausgelobt. In diesem Jahr konnten so Infineon (Innovationspreis Großunternehmen), die Paravan GmbH (Innovationspreis Mittelstand) und die PEPperPRINT GmbH (Innovationspreis Startup) als Sieger den Preis von der Schirmherrin Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung bei der Gala vor 2000 Gästen entgegennehmen. Neben Sikom und Lufthansa Systems, die den Preis für Nachhaltigkeit gewannen, wurde die Continental AG von Ehren-Schirmherr Prof. Dr. Heinz Riesenhuber für „30 Jahre Unternehmensinnovation“ mit dem Sonder-Nachhaltigkeitspreis geehrt.
Thomas Merten, Managing Partner bei eCAPITAL, gratuliert dem erfolgreichen Unternehmen: „Sikom hat sich als führender Hersteller softwaregestützter Kommunikationslösungen am Markt etabliert. Die Kooperation mit Lufthansa Systems und der Erfolg mit der gemeinsam entwickelten Software zeigt, dass Sikom zu den innovativsten Gesellschaften ihrer Branche gehört. Wir freuen uns, dass der Markt die nachhaltige Innovationsfähigkeit des Unternehmens erkannt und ausgezeichnet hat.“
Kurzinfo über das Unternehmen Sikom Software GmbH
Die Sikom Software GmbH hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 als Spezialist für Computer-Telefonie-Anwendungen zu dem führenden Anbieter von High-End-Lösungen im Telekommunikationsbereich entwickelt. Auf Basis offener Standards realisiert Sikom leistungsstarke und zukunftssichere Lösungen zur Optimierung von Kommunikationsprozessen in allen Branchen. Mittelpunkt des umfassenden Produktportfolios sind die mehrfach ausgezeichnete multimodale Sprachdialogplattform VoiceMan ® sowie die Contact Center Suite AgentOne ®, die Stimm-Authentifizierung United Voice ID ®, der Sikom Alarm Server und t.e.o. ® (Billingsystem). Diese Lösungen sind bei zahlreichen Unternehmen in Europa im Einsatz, darunter der Telekom, Signal Iduna, arvato, Henkel, Microsoft, Bundesagentur für Arbeit, zahlreichen Sparkassen, etc.
Das Unternehmen beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter am Hauptsitz in Heidelberg, der Entwicklungszentrale in Zwickau und weiteren Büros in Hamburg, Hannover, Wuppertal, Erfurt und Gera.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Cleantech, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Informationstechnologie / Kommunikation und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von knapp 120 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Thomas Merten
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel. : 0251 703767-0
Fax : 0251 703767-22
Internet: www.ecapital.de

Jürgen Hoffmeister
Sikom Software GmbH
Bergstraße 96
69121 Heidelberg
Tel.: 06221 137880
Fax: 06221 13788130
Email: info@sikom.de
Internet: www.sikom.com
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Fallstudien:Innovation im Kommissionslager
Gollmann Kommissioniersysteme schafft Ordnung in Apotheken
Bei Apothekern hat die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH in den letzten Jahren deutlich an Bekanntheit gewonnen: Sie entwickelte vor einigen Jahren ein neues System für die Lagerung und Bestandsprüfung von Kleinprodukten – und erhielt dafür auch schon die eine oder andere Auszeichnung. Nun will das Unternehmen mit seinen automatisierten Lagersystemen auch in anderen Branchen Fuß fassen.
Klein statt sperrig
Die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH ist mit knapp fünf Jahren eine noch sehr junge Firma, hat aber bereits eine steile Entwicklung hinter sich. Die Geschäftsidee rollte den Markt neu auf: „Verschiedene Anbieter hatten bereits Lager- und Kommissioniersysteme für Apotheker im Markt, aber diese waren irgendwie zu groß, zu sperrig und zu teuer“, erinnert sich Firmengründer Daniel Gollmann. „Ich überlegte, wie man solche Systeme besser, kleiner und billiger machen könnte“, so der Unternehmensgründer. Insgesamt habe es rund zwei Jahre bis zur Ausgestaltung und Umsetzung der Idee gedauert, dann seien 2006 die Patentanmeldung und die Gründung erfolgt. Die erste Zeit bis zum Markteintritt sei mit Privatkapital, Fördermitteln und durch Kapital von Business Angels finanziert worden, erzählt Gollmann. 2007 habe man das erste Produkt auf den Markt gebracht.
Gründerpreis Sachsen-Anhalt
Danach wurde mehr Kapital benötigt – für die Werkshalle, ein Bürogebäude, Ausrüstungsgegenstände. Gollmann: „Mit Beginn der Produktion haben wir einen regionalen Venture Capital-Fonds, die Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt, als Gesellschafter aufgenommen.“ Zugleich stieg auch die KfW Bankengruppe mit einem kleinen Anteil in das Unternehmen ein. Ein Jahr später, 2008, erhielt die Geschäftsführung den Gründerpreis des Bundeslands Sachsen-Anhalt. Als regionaler „GründerChampion“ und als Drittplatzierter im entsprechenden bundesweiten Wettbewerb stieg die Reputation des Unternehmens. Gegen Ende 2009 wuchs im Zuge der ausgedehnten Internationalisierung des Geschäfts aber auch der Kapitalbedarf weiter an – und die Wagniskapitalgesellschaft eCapital entrepreneurial Partners wurde in den Gesellschafterkreis aufgenommen. „Wir profitieren nicht nur von dem Kapital, sondern auch von den Netzwerken und Erfahrungen der Beteiligungspartner“, sagt Gollmann.
Produkt, Patent, Persönlichkeit
„Der Kontakt kam damals über einen Businessplan-Wettbewerb zustande“, erzählt Dr. Christian Heimann von der Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt. Diese investiert – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nur im eigenen Bundesland, in der Regel zwischen 500.000 und 1 Mio. EUR pro Beteiligung. Oft fungiert dabei die KfW als Co-Finanzierer, die auch in diesem Fall engagiert ist. Zwei Gründe waren ausschlaggebend für die Investition: „Zum einen war es die Persönlichkeit von Herrn Gollmann, der neben Fachkompetenz, insbesondere in vertrieblicher und technischer Hinsicht, auch eine sehr gute Motivationsgabe besitzt“, sagt Heimann. „Zum anderen haben uns das Produkt und die Möglichkeiten zur weltweiten Vermarktung überzeugt. Zusammen mit den Patenten war das eine runde Sache“, führt der Investor aus.
Eigenkapitalquote erhöht
Dr. Michael Lübbehusen, Managing Partner von eCapital, ordnet die Beteiligung dem technologischen Mittelstand zu. „Die Situation vor der Beteiligung 2009 war für uns zunächst nicht ganz einfach zu verstehen, es war schon eine Reihe von Kapitalgebern an Bord“, erklärt Lübbehusen und führt aus: „Wegen der Unausgewogenheit von Fremd- und Eigenkapital wollte die Gesellschaft ihren Eigenkapitalanteil erhöhen. Dazu trugen wir durch unseren Einstieg maßgeblich bei.“Lübbehusen sitzt im dreiköpfigen Unternehmensbeirat, der sich regelmäßig vor Ort trifft, um operative Themen zu besprechen. Lübbehusen: „Wir verstehen uns als Hands-on-Investor und halten engen Kontakt zur Unternehmensleitung.“ In der Automatisierung der Lagerhaltung sieht er ein ganz großes Thema. Das von Gollmann patentierte automatische Kleinlagersystem ist äußerst kompakt und braucht wenig Fläche, macht auch Bestandsprüfungen und registriert sogar das Verfallsdatum der Medikamente.
Ausdehnung in andere Branchen
Im Jahr 2011 soll das Apothekengeschäft laut Gollmann international ausgeweitet werden, in Europa und darüber hinaus. Zudem ist die Weiterentwicklung des Systems für zusätzliche Bereiche im Gange. „Wir haben Automaten, die in anderen Industriebranchen ähnliche Funktionen erfüllen können“, erklärt Gollmann. Seit Juli 2010 habe man bei Siemens einen Prototyp für die vollautomatisierte Kleinteillogistik im Einsatz. Eine solche „Plattform-Technologie“, sagt Lübbehusen, sei das, was Investoren suchen. Noch etwa drei Jahre, so schätzt er, werde es dauern, „bis das volle Potenzial des Unternehmens gehoben ist“.
Bernd Frank
redaktion@vc-magazin.de
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Jedox Palo unter den Besten im BI-Survey 2010
Freiburg, 12. Oktober 2010. Die eCAPITAL Beteiligung Jedox AG wurde erstmalig im BI Survey des BARC (Business Application Research Center) berücksichtigt und konnte sich gegenüber etablierten Spielern behaupten.
Die hervorragenden Eigenschaften von Jedox’ Kernprodukt Palo, wie schnelle Einführung, hohe Funktionalität und Performance sowie einfache Handhabung blieben auch den Teilnehmern der Befragung nicht verborgen. In der wichtigsten Kategorie „Business Benefit Index“ belegte die Business Intelligence Suite von Jedox auf Anhieb den zweiten Platz. In den 23 verschiedenen Kategorien konnte Jedox außerdem mehrmals erste Plätze für sich beanspruchen oder sich in den vorderen Rängen platzieren. Unter anderem weist Palo die kürzesten Lade- und Kalkulationszeiten aller Mitbewerber auf, und auch die Implementierungszeit liegt mit unter 6 Monaten bei Ersteinführung auf dem ersten Platz. Weiterhin wurde die gute Handhabung und Vollständigkeit der Plattform positiv hervorgehoben.
Unter den 23 führenden Produkten wurden dieses Jahr erstmals 2 Open Source Produkte BI Survey analysiert. Zur Bewertung von Palo haben Anwender aus 15 Ländern 60 Fragebögen eingereicht. Kristian Raue, CEO der Jedox AG, freut sich über das Ergebnis: „Die rege Teilnahme der Palo-Anwender und ihre guten Bewertungen bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Open Source Software hat sich im BI-Markt längst neben den proprietären Produkten etabliert, und unser Konzept der einfachen, schnellen und kostengünstigen BILösungen kommt in den Unternehmen gut an. Mit der Mischform der Commercial Open Source BI bieten wir darüber hinaus auch ein nachhaltiges Konzept mit professionellen Dienstleistungen für Unternehmen, die sehr große und komplexe BI-Anwendungen im Unternehmen aufbauen wollen.“ Dr. Paul-Josef Patt, CEO der eCAPITAL AG ergänzt: „Dieses Ergebnis stellt eine weitere bedeutende Anerkennung für die Jedox und ihr Produkt Palo dar. Wir freuen uns sehr für das Unternehmen und auf die weitere Zusammenarbeit.“
Der BI Survey wurde zum neunten Mal durchgeführt und ist die weltweit größte Anbieter-unabhängige Studie zur Beurteilung zum Business Intelligence Markt.
Kurzinfo über Jedox
Die Jedox AG mit Hauptsitz in Freiburg und Niederlassungen in Großbritannien und Frankreich ist führender Anbieter von Commercial Open Source Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Lösungen in Europa. Die Palo Suite vereint alle Standardapplikationen von Jedox – den OLAP Server, den Palo Web Zugriff, den ETL Server und Palo for Excel – zu einer umfassenden und auf individuelle Kundenbedürfnisse anpassbaren Plattform. Die Palo Suite deckt den gesamten Bereich Business Intelligence und Corporate Performance Management einschließlich Planung, Budgeting, Forecasting, Reporting, Dashboarding und Analyse ab. Die Palo Suite ist voll webfähig und kann als Software as a Service eingesetzt werden. Zu den Unternehmen, die Palo-Lösungen erfolgreich einsetzen, gehören Bayer, Clariant, Otto Group, der Süddeutsche Verlag oder Vodafone. Derzeit arbeiten über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie über 100 Partner weltweit für Jedox.
Palo for Excel und die Palo Suite sind kostenlos unter www.jedox.com als Download verfügbar.
Kurzinfo über BARC
Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence und Enterprise Content Management (ECM). BARC-Mitarbeiter sind seit 1994 in der Evaluation von Business-Intelligence und ECM-Produkten und Beratung von Unternehmen tätig. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Software-Anbieter und neueste Entwicklungen im Markt sicherstellen. Über 1000 Kunden jährlich, darunter über 90% der DAX100 Unternehmen sowie Behörden und Finanzinstitute, nutzen das vielfältige Angebot von BARC bei der Softwareauswahl-Unterstützung sowie in Beratungs- und IT-Strategie-Projekten.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von knapp 100 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de

Kristian Raue
Jedox AG
Bismarckallee 7a
D-79098 Freiburg im Breisgau
Tel:![]() 0761 15147-0![]()
Fax: 0761 15147-10
Email: info@jedox.com
Internet: www.jedox.com
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1. Platz für Sikom bei den VOICE+IP Germany Awards 2010
Frankfurt am Main/Heidelberg, 3. November 2010. Die Sikom AG hat auch in diesem Jahr eine Auszeichnung bei den VOICE+IP Germany Awards 2010 erhalten. Mit seinem Produkt AgentOne ® konnte das Unternehmen in der Rubrik Applikationen überzeugen und belegte den ersten Platz.
Sikom hat als führender Hersteller von Contact Center Software den Trend erkannt und die optimale Lösung der point omega AG vorgestellt: Intelligente Routingmechanismen auf virtueller Basis. Ob Chat, Anrufe, Fax, Emails oder Dokumente, alle Medien können optimal mit der Lösung AgentOne ® geroutet und statistisch erfasst werden. Diese Lösung ist zudem flexibel einsetzbar und plattformunabhängig. Ohne Abstriche an der gewohnten Qualität der Kommunikation vorzunehmen, werden Verzögerungen in Geschäftsprozessen durch Bündelung aller Kontaktwünsche reduziert.
Jurymitglied Harald Diehm, Plönzke Holding AG, ist von der Lösung überzeugt: „Technology drives business: Die Herausforderung nicht nur aktuelle Bedürfnisse des Marktes zu erkennen sondern auch schon künftige Entwicklungen und Tendenzen entsprechend zu berücksichtigen haben die Mitarbeiter von der Sikom Software GmbH vorzüglich verstanden. Mit dem Produkt AgentOne ® hat Sikom seine Kompetenz erneut unter Beweis gestellt und somit auch zu Recht und zum wiederholten Male den Award der VOICE+IP Germany 2010 im Bereich Applikationen gewonnen.“
Thomas Merten, Managing Partner der eCAPITAL AG, beglückwünscht Sikom zum 1. Platz bei den VOICE+IP Germany Awards 2010.: „Die erneute Auszeichnung des Produktes AgentOne ® zeigt die führende Stellung der Sikom als Hersteller von Contact Center Software.“
Kurzinfo über das Unternehmen Sikom Software GmbH
Die Sikom Software GmbH hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 als Spezialist für Computer-Telefonie-Anwendungen zu dem führenden Anbieter von High-End-Lösungen im Telekommunikationsbereich entwickelt. Auf Basis offener Standards realisiert Sikom leistungsstarke und zukunftssichere Lösungen zur Optimierung von Kommunikationsprozessen in allen Branchen. Mittelpunkt des umfassenden Produktportfolios sind die mehrfach ausgezeichnete multimodale Sprachdialogplattform VoiceMan ® sowie die Contact Center Suite AgentOne ®, die Stimm-Authentifizierung United Voice ID ®, der Sikom Alarm Server und t.e.o. ® (Billingsystem). Diese Lösungen sind bei zahlreichen Unternehmen in Europa im Einsatz, darunter der Telekom, Signal Iduna, arvato, Henkel, Microsoft, Bundesagentur für Arbeit, zahlreiche Sparkassen, etc.
Das Unternehmen beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter am Hauptsitz in Heidelberg, der Entwicklungszentrale in Zwickau und weiteren Büros in Hamburg, Hannover, Wuppertal, Erfurt und Gera.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von knapp 100 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Thomas Merten
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de

Jürgen Hoffmeister
Sikom Software GmbH
Bergstraße 96
69121 Heidelberg
Tel.: 06221 137880
Fax: 06221 13788130
Email: info@sikom.de
Internet: www.sikom.com
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Verleihung des Deutschen Gründerpreises am 14.09.2010,
Münster/Halle, den 10. September 2010. Es ist soweit. Die Verleihung des Deutschen Gründerpreises steht unmittelbar bevor. In Berlin werden am 14. September 2010, im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, die Sieger in den Kategorien Start-up und Aufsteiger bekannt gegeben. Wie schon bekannt, ist auch die eCAPITAL Beteiligung Gollmann Kommissionier-systeme unter den 3 Nominierten in der Kategorie Aufsteiger und freut sich auf einen spannenden Abend.
Bei Gollmann ist man sich einig: „Egal wie dieser Abend ausgeht, diese Nominierung ist die größte Ehrung die wir in unserer jungen Firmengeschichte erhalten haben. Wir sind außerordentlich glücklich dabei sein zu dürfen“, bestätigt Daniel Gollmann, Gründer und Geschäftsführer der Gollmann Kommissioniersysteme. Dr. Paul-Josef Patt fügt hinzu: „Der Aufbau eines jungen Wachstumsunternehmens mit mehr als 70 Mitarbeitern in kurzer Zeit ist in Deutschland nicht gerade einfach. Umso mehr freut es uns, dass der Mut des Unternehmers Daniel Gollmann und die Leistung seines gesamten Teams mit dieser Nominierung erneut ausgezeichnet wird.“
Bitte beachten Sie die folgenden TV-Hinweise zum Deutschen Gründerpreis:
- 13. September 2010, 19.25 Uhr im ZDF: WISO, Beitrag zum Deutschen Gründertag
- 14. September 2010, 23.30 Uhr im ZDF: Deutscher Gründerpreis 2010: Gewagt und gewonnen!
Kurzinfo über das Unternehmen Gollmann Kommissioniersysteme GmbH
Die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH (GKS) mit Sitz in Halle an der Saale entwickelt, plant, produziert und vertreibt automatische Lagersysteme für Apotheken und industrielle Anwendungen. Zusätzlich bietet das Unternehmen über sein bundesweites Servicenetz ein umfangreiches Dienstangebot von der Fernüberwachung bis zur Reparatur und Schulungen an.
Das Unternehmen wurde Anfang 2006 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 70 Mitarbeiter. Innerhalb seiner kurzen Historie des Unternehmens, hat die GKS schon verschiedene Preise und Auszeichnungen erhalten, z. B. als KfW Gründer-Champion (Landessieger Sachsen-Anhalt sowie Bundesdritter) oder als „Mutmacher der Nation“ (Landessieger Sachsen-Anhalt).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gollmann.com
Kurzinfo über den Deutschen Gründerpreis
Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner + Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie.
Ausführliche Unternehmensporträts und Fotos der nominierten Unternehmen im Internet:
www.deutscher-gruenderpreis.de/Pressemitteilungen
www.deutscher-gruenderpreis.de/bilder
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de

Daniel Gollmann
Gollmann Kommissioniersysteme GmbH
Edmund-von-Lippmann-Str. 13-15
06112 Halle (Saale)
Tel.: 0345 131 84-0
Fax: 0345 131 84-199
Email: info@gollmann.com
Internet: www.gollmann.com
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Werkzeuge und mehr für Profis und Heimwerker - Interview mit svh24.de
svh24.de ist ein Online-Versandhandel für technische Güter, der schon das zweite Mal beim Usability Award als bester B2B-Shop ausgezeichnet wurde. Das mittelständische Unternehmen wurde im Jahre 1998 gegründet und bietet eine riesige Auswahl an Werkzeugen, Elektronik sowie Hard- und Software.
Erfahren Sie im folgenden Interview mit Alexander Schmidt mehr über diesen Shop.
Beschreiben Sie kurz Ihren Shop.
svh24.de war ursprünglich ein reiner Werkzeugshop mit Spezialwerkzeugen für Profis und ambitionierte Heimwerker. Durch die Anpassung an den Markt haben wir uns entschlossen, weitere Artikelgruppen hinzuzunehmen. Nun bieten rund 10.000 Artikel aus den Bereichen Werkzeuge-Elektronik und EDV an.
Seit wann gibt es Ihren Online-Shop?
Seit Februar 2005.
Betreiben Sie den Shop haupt- oder nebenberuflich?
Diesen Online-Shop betreibe ich hauptberuflich und beschäftige zur Zeit 20 Mitarbeiter.
Haben Sie auch ein klassisches Ladengeschäft?
Durch das enorme Wachstum und den stetigen Ausbau des Warensortiments war unsere Lagerhaltung in diesem Maße nicht mehr ausreichend. Im Oktober 2008 haben wir die Lagerhaltung und die Auslieferung an einen externen Logistikdienstleister abgegeben. Wir konzentrieren uns somit voll und ganz auf die Themen Einkauf, Vertrieb und Marketing.
Welches Shopsystem nutzen Sie?
Wir nutzen ein stark modifiziertes und an unsere Bedürfnisse angepasstes Shopsystem, das in vielen Bereichen wie Varianten- und Zubehördarstellung, Geschwindigkeit und Produktsuche durch unsere hauseigene IT-Abteilung optimiert wurde.
Dies ist natürlich ein laufender Prozess! Das System wird ständig von uns verbessert und weiterentwickelt.
Auf welche technischen Besonderheiten Ihres Shops sind Sie besonders stolz?
Wir sind besonders stolz darauf, dass wir die modernsten Technologien, wie .net Framework, im Einsatz haben. Die Weiterentwicklung des Shops durch unsere hauseigene IT-Abteilung und die Implementierung verschiedener Zahlungsmittel macht uns selbstsicher.
Unser Shop hat offene Schnittstellen, die es ermöglichen, an den verschiedensten Suchmaschinen und Angeboten im Internet teilzunehmen. Das gibt uns das sichere Gefühl, für die Zukunft gewappnet zu sein.
Welche Rolle spielen Online-Marktplätze wie Ebay oder Amazon-Marketplace für Sie?
Diese Art der Onlinekanäle sind für uns sehr wichtig. Durch die erhöhte Präsenz auf solchen Märkten hat sich unser Bekanntheitsgrad enorm gesteigert.
Was tun Sie, um das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen und zu erhalten?
Wir legen sehr viel Wert auf die Zufriedenheit unserer Kunden. Diese spiegeln sich in den Kundenbewertungssystemen wieder. Hier kann sich der Kunden von unserer Seriosität und Zuverlässigkeit überzeugen. Darüber hinaus sind wir ein mehrfach zertifizierter Shop. Der Erfolg gibt uns Recht, denn die sehr guten Bewertungen unserer Kunden spiegeln die Zufriedenheit unserer Kunden wider.
Welche Prozesse Ihres Shops haben Sie an Dienstleister abgegeben?
Die Lagerhaltung ist ausgelagert worden. Zur Neukundengewinnung arbeiten wir auch mit externen Telefonmarketingdienstleistern zusammen. Das Design und die Programmierung erledigen wir hier Inhouse. Somit können wir besser und schneller auf Veränderungen und Entwicklungen auf den Markt reagieren. Durch ständige Kommunikation zwischen Mitarbeiten und externen Dienstleistern ist ein reibungsloser Ablauf stets gewährleistet.
Welche Marketing-Kanäle setzen Sie zur Neukundengewinnung ein?
Die Anmeldung bei Preissuchmaschinen ist für uns selbstverständlich. Durch Google-Adwords, sowie durch zusätzliche Bannerschaltung bei web.de, gmx.de und meinestadt.de gelangen täglich neue Kunden in unseren Shop und der Trend ist weiterhin steigend.
Wie binden Sie Bestandskunden an Ihren Shop?
Die Mitarbeiter in unserem Hause bieten einen wirklich sehr guten Kunden-Service an. Sie haben sehr gute Produktkenntnisse und nehmen sich Zeit für jeden einzelnen Kunden. Wenn Sie einmal nicht weiter wissen, dann wenden wir uns direkt an die Hersteller um auch jedes noch so kleine Problem des Kunden zu lösen.
Vieles wird natürlich auch automatisiert. Zum Beispiel ist der Weg zwischen der Bestellung des Kunden und der Versendung der Ware so kurz gehalten, dass die Ware, wenn Sie ab Lager verfügbar ist, innerhalb von 24 Stunden bei Kunden ist, und das ohne überhöhte Versandkosten. So lange, wie ein gewöhnlicher Brief! Wir glauben, das überzeugt.
Welchen Stellenwert hat das Web2.0 in Ihrer Marketing-Strategie?
In diesem Bereich besteht von unserer Seite noch viel Handlungsbedarf.
Welche neuen Features haben Sie bereits in Ihrem Shop eingebunden?
3D-Produktdarstellungen und Produktvideos sind uns schon wichtig. Wir sind uns der hohen Bedeutung dieser Thematik sehr bewusst und werden diesen Trend natürlich nicht ignorieren. In Zukunft werden wir bestimmt etwas in dieser Richtung aufbauen.
Hatten Sie in der Vergangenheit bereits Probleme mit Abmahnungen?
Es gibt vermutlich nur sehr wenige Online-Händler, die hier nicht schon ihre Erfahrungen gemacht haben. Das Problem ist eindeutig die herrschende rechtliche Unsicherheit, durch die nicht einheitliche Rechtsprechung, sowie durch neue Gesetze und Verordnungen.
Welche Tipps haben Sie für andere Shopbetreiber?
Ganz wichtig finden wir es, immer am Ball zu bleiben. Zu schauen, wohin der Markt sich entwickelt, aber immer noch darauf bedacht sein, nicht jeden 'Trend' mit zu machen.
Machen Sie sich auf jeden Fall Gedanken darüber, wohin Ihre Reise gehen soll. Ziele sind extremst wichtig. Wenn Sie selbst etwas nicht umsetzten können, holen Sie sich Leute, die es können. Das bringt schnellere Erfolge und im Endeffekt ist es auch effizienter und kostengünstiger.
Wo informieren Sie sich selbst zum Thema Online-Shopping?
Selbstverständlich im Internet auf verschiedensten Seiten. Durch unseren Kontakt zu diversen Dienstleistern und natürlich auch im persönlichen Netzwerk.
Kurzinfo über die svh24.de GmbH
Bereits 1998 hat Alexander Schmidt das Vorgängerunternehmen der heutigen svh24.de GmbH gegründet. Die hohe Verpflichtung gegenüber den Belangen seiner Kunden stellt seither die Grundlage für das stetige Wachstum des Unternehmens dar. Die svh-Kunden haben die Auswahl aus über 10.000 Artikeln und werden binnen 24 Stunden beliefert. Abgerundet wird das Angebot durch eine umfassende persönliche Kundenbetreuung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.svh24.de.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den 'kleinen Mittelstand'.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de

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Organische Leuchtdioden
Der farbenfrohe Schein der Moleküle
Von Anwen Roberts und Wolfgang Stieler
Folien, die in allen denkbaren Farben leuchten, fluoreszierende Tapeten: Mit
organischen Leuchtdioden wollen Forscher und Unternehmen die Beleuchtungs-industrie umkrempeln. Anwen Roberts und Wolfgang Stieler beschreiben in "Technology Review" die Holpersteine der OLED-Technologie.
Technology Review, Heise Zeitschriften Verlag, veröffentlicht auf Spiegel Online
19. Juni 2010, 08:21 Uhr. Die gediegenen, holzvertäfelten Türen im Beyer-Bau der TU Dresden lassen nicht vermuten, dass hinter ihnen eine Revolution vorbereitet wird: In dem altertümlichen Backsteingebäude mit seinem Dach-Observatorium betreibt das Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) eine Anlage zur Herstellung von organischen Leuchtdioden (OLEDs). Und wenn es nach dem dort arbeitenden Physiker Sebastian Reinecke geht, kann man Energiesparlampen und Halogenstrahler, ja selbst LEDs in wenigen Jahren vergessen. An ihre Stelle treten dann OLEDs: Folien, die tagsüber transparent sind und nachts in allen denkbaren Farben leuchten; hauchzarte, sanft glühende Globen und fluoreszierende Tapeten.
Wie zum Beweis solch kühner Thesen zeigt Reinecke ein zollbreites Glasplättchen vor, das er gerade durch zig Hochvakuumkammern geschleust hat, um es mit einem guten Dutzend Molekülsorten zu berieseln. Die Oberfläche des Plättchens schimmert milchig-weiß. Als er an die Fläche eine elektrische Spannung anlegt, strahlt sie gleichmäßig warmweißes Licht ab. Dass spezielle Polymere sich wie Halbleiter verhalten müssten, hat der Chemiker Herbert Naarmann bereits 1969 in einem wissenschaftlichen Aufsatz postuliert. 21 Jahre später schufen Jeremy Burroughes und seine Kollegen aus der Forschergruppe von Richard Friend und Donald Bradley an den Cavendish- Laboratorien in Cambridge erstmals eine Leuchtdiode aus Kunststoff- Polymeren. Das Prinzip war denkbar simpel: Die Kunststoffpaste wurde auf einem Trägermaterial verstrichen und härtete dort aus. Legte man eine hinreichend große Spannung an das Material an, leuchtet der Film gelb-grün auf. Der Erfolg beflügelte die Phantasie der Industrie: Kunststoff ist sehr viel leichter zu verarbeiten als übliche Halbleitermaterialien - und vor allem billiger.
Noch weit von der Energiesparlampe entfernt
Doch Effizienz und Lebensdauer der OLEDs blieben jahrelang weit hinter der Konkurrenz zurück, denn ganz so einfach, wie die Pioniere der OLED-Forschung sich die Produktion vorgestellt hatten, funktioniert es eben doch nicht: Die Polymere aus der Anfangszeit wurden durch kleine organische Moleküle ersetzt, die mehr Licht aussenden. Da außerdem jede Verunreinigung die Lebensdauer herabsetzt, werden die OLEDs mittlerweile - genauso wie anorganische Halbleiterbauelemente - in Reinräumen hergestellt: Jedes kleinste Staubkörnchen könnte beim anschließenden Beschichten mit den bis zu zwölf teils nur wenige Nanometer dicken Halbleiter-Lagen die Struktur zerstören. Auch der Aufbau wurde immer komplizierter: Um möglichst viele der Ladungsträger zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Bauteil zu haben, wurden immer mehr Schichten eingefährt. Und schließlich müssen die OLEDs vollständig gegen Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit gekapselt werden.
Doch trotz all dieser Schwierigkeiten - in den letzten Jahren konnten die leuchtenden Kunststoffe aufholen: Mit im Schnitt rund 20 Lumen pro Watt (lm/W) sind warmweiße OLEDs zwar nicht so effizient wie Halogenstrahler (24 lm/W) und von der oft verhassten Energiesparlampe (65 bis 85 lm/W) noch weit entfernt.
Doch die Glühbirne (14 lm/W) haben sie längst abgehängt, und Steigerungspotenzial ist zweifellos vorhanden: 2009 hat das IAPP einen reinweißen OLED-Flächenstrahler mit einer Effizienz von 90 lm/W vorgestellt. Die EU peilt mit ihrem Förderprogramm "OLED100" eine Effizienz von 100 Lumen pro Watt, eine Lebensdauer von 100.000 Stunden, 100 mal 100 Zentimeter große Flächen und auf 100 Euro pro Quadratmeter reduzierte Kosten an. Einen Zeithorizont für diese ehrgeizigen Ziele nennt das Projekt vorsichtshalber aber nicht.
Mit der OLED-Technologie lässt sich Geld verdienen
Doch mit der Technologie lässt sich bereits Geld verdienen - zumindest in Dresden. Das
Unternehmen Novaled, 2001 als Spin-off der TU Dresden und des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS) gegründet und seit 2003 aktiv am Markt, hat sich innerhalb weniger Jahre zum Weltmarktführer bei der Entwicklung von Strukturen und Material für OLEDs gemausert. Für 2010/11 peilt das Unternehmen einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro an. Die Mitarbeiterzahl liegt derzeit bei 110.
Dreh und Angelpunkt dieses Erfolges sind die Leuchtstoffe, die in Dresden entwickelt wurden. Denn im Unterschied zu den ersten, noch simplen Modellen sind die aktuellen OLEDs weitaus komplizierter aufgebaut: Zwischen Anode und Kathode liegen heute meh rere sogenannte Leitungsschichten und eine mit Farbstoffen versetzte Emitterschicht - manchmal sind es bis zu zehn verschiedene, nur Nanometer dünne Halbleiterschichten.
Doch die Marktreife lässt noch auf sich warten
In die Emitterschicht werden die den Lichtfarben entsprechenden Farbstoffe eingebettet: Sie bestehen aus Kohlenstoff-Ringstrukturen, in die ein metallisches "Zentralatom" eingeschleust wurde. Die Farbe des Leuchtstoffs wird durch das zentrale Element - etwa Iridium, Germanium oder Platin - bestimmt. Anders als bei anorganischen LEDs wird weißes Licht durch Mischen der Grundfarben erzeugt - eine weiß strahlende OLED enthält einen roten, blauen und grünen Emitter. Die Idee mit dem Metallatom ist Novaleds größter Schatz. Das Unternehmen besitzt Hunderte von Patenten auf innovative Materialien. An Erfindungsreichtum mangelt es nicht, aber es besteht
auch noch erheblicher Forschungsbedarf - zum Beispiel bei der Feinstruktur der Emitterschichten und bei den verwendeten Blautönen. Blau ist die Achillesferse der weißen OLED - dieser Farbstoff ist am kurzlebigsten. Und außerhalb Dresdens steht schon die Konkurrenz in den Startlöchern:
Anfang 2009 hat Philips mit der maßgeschneiderten Designer-OLED "Lumi blade" erstmals den Markteintritt angekündigt.
Doch bislang stehen die Panels lediglich für Entwickler und Designer zur Verfügung, die
faszinierende Ausstellungsstücke damit entwickeln. Anfang 2010 zog Siemens-Osram mit dem Flächenstrahler "Orbeos" nach - die wabenförmige, extrem dünne Lichtkachel mit 79 Millimeter Durchmesser ist nur in begrenzten Stückzahlen lieferbar und kostet pro Exemplar satte 251 Euro. Novaled-Chef Gildas Sorin sieht darin keinen Grund zur Sorge: "Es ist gut, wenn so etwas auf den Markt kommt - um zu zeigen, dass es geht. Aber ehrlich gesagt sind das präindustrielle Produkte." Dass die Marktreife noch auf sich warten lässt, sieht Forscher Reinecke vor allem als Problem der Wirtschaft an. Die Technik sei da, die Großproduktion aber bisher noch schlicht zu teuer. "Das kann noch fünf Jahre dauern", glaubt der Forscher. Wenn es losgeht, ist er jedenfalls schon am richtigen Ort.
(c) Technology Review, Heise Zeitschriften Verlag, Hannover
URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,701033,00.html
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den 'kleinen Mittelstand'.
Kurzinfo über Novaled
Novaled AG ist weltweit führend im Bereich von OLED-Technologien und spezialisiert auf hocheffiziente OLED-Strukturen mit langer Lebensdauer. Das Unternehmen verfügt über ein Höchstmaß an Kompetenz auf dem Gebiet der synthetischen und analytischen Chemie. Mithilfe seiner Novaled PIN OLED Technologie und seiner OLED-Materialien hält das Unternehmen Komplettlösungen für den Markt der organischen Elektronik bereit. Novaled ist langfristiger Partner führender internationaler OLED Anbieter. Mit mehr als 400 bewilligten und angemeldeten Patenten verfügt Novaled über eine starke IP Position. Novaled wurde 2008 als Nr. 1 der am schnellsten wachsenden deutschen Mittelständler durch die Wirtschaftspublikationen Handelsblatt und Wirtschaftswoche ermittelt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.novaled.com
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den 'kleinen Mittelstand'.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de

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Gollmann Kommissioniersysteme für Deutschen Gründerpreis nominiert
Münster/Halle, den 18. Juni 2010. Die eCAPITAL Beteiligung Gollmann Kommissioniersysteme GmbH hat eine weitere herausragende Auszeichnung erhalten. Der Deutsche Gründerpreis hat Gollmann für den diesjährigen Preis in der Kategorie Aufsteiger nominiert.
In der Kategorie Aufsteiger wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das nicht älter als 7 Jahre ist und bereits durch außerordentliches Wachstum aufgefallen ist. In diese Endauswahl aus über 200 Bewerbern gelangen drei Unternehmen, von denen das Beste am 14. September vom Bundespräsidenten ausgezeichnet wird. Die Nominierten können sich über ein auf sie zugeschnittenes Coaching der Porsche Consulting GmbH freuen, sowie über Medientraining und Zugang zum Alumninetzwerk des Deutschen Gründerpreises. Darüber hinaus werden je zwei Paten aus dem Gründerpreis Kuratorium über zwei Jahre hinweg ihr Know-How und ihr Netzwerk bei Bedarf zur Verfügung stellen.
Die Jury des deutschen Gründerpreises erklärte die Nominierung von Gollmann damit, dass das Unternehmen für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im deutschen Maschinenbau steht: aus einer Garagenfirma wurde in nur drei Jahren ein mittelständisches Unternehmen mit 70 Mitarbeitern aufgebaut. Gollmann verbindet hochentwickelten Maschinenbau mit klassischen Lagersystemen. Durch die vollautomatisierten Rollschrankanlagen für Apotheken und industrielle Anwendungen können die Kunden Zeit, Geld und Platz sparen.
Dr. Paul-Josef Patt von eCAPITAL ergänzt: 'Wir freuen uns sehr für das Unternehmen und darüber, dass wir das Potential dieses Unternehmens richtig eingeschätzt haben, als wir den Unternehmer im Krisenjahr 2009 mit einer Wachstumsfinanzierung unterstützen konnten.'
Daniel Gollmann, der Gründer und Geschäftsführer der Gollmann Kommissionier-systeme GmbH zeigt sich hocherfreut über diese Auszeichnung: 'Die Nominierung für den Deutschen Gründerpreis ist mit Geld nicht zu bezahlen.'
Kurzinfo über das Unternehmen Gollmann Kommissioniersysteme GmbH
Die Gollmann Kommissioniersysteme GmbH (GKS) mit Sitz in Halle an der Saale entwickelt, plant, produziert und vertreibt automatische Lagersysteme für Apotheken und industrielle Anwendungen. Zusätzlich bietet das Unternehmen über sein bundesweites Servicenetz ein umfangreiches Dienstangebot von der Fernüberwachung bis zur Reparatur und Schulungen an.
Das Unternehmen wurde Anfang 2006 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 70 Mitarbeiter. Innerhalb seiner kurzen Historie des Unternehmens, hat die GKS schon verschiedene Preise und Auszeichnungen erhalten, z. B. als KfW Gründer-Champion (Landessieger Sachsen-Anhalt sowie Bundesdritter) oder als 'Mutmacher der Nation' (Landessieger Sachsen-Anhalt).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.gollmann.com
Kurzinfo über den Deutschen Gründerpreis
Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. Außergewöhnliche Unternehmerleistungen können mit einem Sonderpreis gewürdigt werden. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, die sich bereits seit 1997 für die Förderung des Unternehmertums und der Gründungskultur engagieren. Der Deutsche Gründerpreis wird durch ein hochkarätiges Kuratorium unterstützt, das Patenschaften für die Nominierten und Preisträger übernimmt. Förderer des Deutschen Gründerpreises sind die Bertelsmann AG, die Gruner + Jahr AG, die Süddeutsche Zeitung und die Versicherungen der Sparkassen. Kooperationspartner ist das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie.
Ausführliche Unternehmensportraits und Fotos der nominierten Unternehmen im Internet:
www.deutscher-gruenderpreis.de/Pressemitteilungen
www.deutscher-gruenderpreis.de/bilder
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovative Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den 'kleinen Mittelstand'.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ecapital.de.
Ansprechpartner:
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de

Daniel Gollmann
Gollmann Kommissioniersysteme GmbH
Edmund-von-Lippmann-Str. 13-15
06112 Halle (Saale)
Tel.:0345 131 84-0
Fax:0345 131 84-199
Email:info@gollmann.com
Internet: www.gollmann.com
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eCAPITAL-Beteiligung Heliatek erzielt Durchbruch bei der Effizienz organischer Solarzellen
Münster, 12. April 2010. Der Heliatek GmbH, Dresden, ist im Rahmen einer Forschungszusammenarbeit mit dem IAPP der TU Dresden ein Durchbruch bei der Effizienz organischer Solarzellen gelungen. Mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von 7,7 % auf einer aktiven Fläche von 1,1 cm2 wurde ein neuer Rekord für organische Solarzellen erreicht. Der bisher höchste zertifizierte Wert für praktisch relevante organische Solarzellen lag bei 6,1%. Er wurde 2009 ebenfalls von Heliatek zusammen mit den Partnern IAPP und BASF erreicht. Die Zertifizierung der Zellen erfolgte durch das Fraunhofer ISE in Freiburg, ein unabhängiges, weltweit anerkanntes Prüflabor. Unter 'praktisch relevant' werden dabei üblicherweise Solarzellen mit einer aktiven Fläche größer als 1cm2 verstanden, da diese bereits alle wesentlichen Eigenschaften großer Solarpanele aufweisen.
Die Technologie organischer Solarzellen wird seit etwa 20 Jahren von vielen Gruppen weltweit intensiv verfolgt. Durch das Erreichen dieses neuen Werts wurde ein entscheidender Fortschritt gemacht: Erstmals haben organische Solarzellen im Labor das Effizienzniveau von kommerziellen PV-Zellen aus amorphem Silizium erreicht. Somit kommen die spezifischen Vorteile organischer Solarzellen nunmehr voll zum tragen: sie können kostengünstig und mit extrem geringem Material- und Energieaufwand bei geringen Prozesstemperaturen auf preiswerte Trägermaterialien wie Glas oder Plastikfolie abgeschieden werden. Die benötigten Schichtdicken liegen im Bereich von 100 Nanometer (1/10 000mm), so dass je Quadratmeter Solarzellenfläche weniger als ein Gramm organisches Halbleitermaterial benötigt wird.
Grundlage des Erfolgs ist die von den Partnern entwickelte und patentierte so genannte "p-i-n Tandemzellen-Technologie". Sie beruht auf einer Kombination zweier Technologien: Dotierten organischen Materialien ("p-i-n-Technologie") und der Stapelung von Solarzellen ("Tandemzellen"). Die Rekordzelle nutzt speziell für die Anwendung in Solarzellen optimierte organische Farbstoffe, wobei einer den kurzwelligen Anteil des Sonnenlichts (blaues und grünes Licht) absorbiert, der andere den langwelligeren Anteil (rotes und nah-infrarotes Licht). Die Absorber sind Entwicklungen der Heliatek und ihres Investors BASF (Ludwigshafen). Dotierte organische Materialien, die die Basis der p-i-n-Technologie bilden, wurden von der Novaled AG (Dresden) primär für den Einsatz in organischen Leuchtdioden (OLED) entwickelt. Die Heliatek nutzt damit Synergien mit der OLED-Technologie, die sich im Displaybereich bereits in verschiedenen Produkten am Markt etabliert hat.
Die Heliatek-Technologie basiert auf der thermischen Abscheidung organischer Moleküle im Vakuum. Produktionsprozesse im Vakuum sind aus der Halbleiterindustrie als sehr stabil und kostengünstig bekannt. Im Feld der organischen Photovoltaik stellt die Vakuumabscheidung hingegen Neuland dar: Internationale Konkurrenzunternehmen im Bereich organischer Solarzellen nutzen lösungsmittelbasierte Druckprozesse von Polymeren, da diese bisher oft die besseren Wirkungsgrade lieferten und als billig herstellbar gelten. Mit dem neuen Wert für die organischen Solarzellen aus 'kleinen Molekülen' übertrifft Heliatek nun die Performance dieser Drucktechnologie. Im Bereich organischer Leuchtdioden (OLED) hat sich wegen stabilerer Herstellungsverfahren weltweit am Markt bereits die Vakuumabscheidung gegenüber dem Drucken von Polymeren durchgesetzt.
Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde mit einem Volumen von €18 Mio. Ende 2009 wird die Heliatek im laufenden Jahr eine Pilotproduktion für die Rolle-zu-Rolle-Fertigung organischer Solarzellen starten. Erste Produkte sollen Ende 2011 am Markt platziert werden.
Das Ziel von Heliatek ist es, in Kooperation mit seinen strategischen Partnern BASF und Bosch die Effizienz der Bauelemente auf >10% zu steigern sowie eine Technologie für die Massenproduktion zu etablieren. Heliateks Aktivitäten sind in verschiedene FuE-Projekte eingebunden, an denen auch das IAPP, die Universität Ulm, die Novaled AG und das Fraunhofer IPMS (Dresden) beteiligt sind. öffentliche Förderung dieser Projekte erhält Heliatek vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) aus Mitteln des Freistaats Sachsen und der EU. Die Zusammenarbeit zwischen Heliatek und dem IAPP, aus der die zertifizierten Bauelemente hervorgegangen sind, beruht auf der BMBF-geförderten InnoProfile-Gruppe Organische p-i-n Bauelemente und der darin entwickelten Forschungs- und Technologieplattform.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den 'kleinen Mittelstand'.
Kurzinfo über Heliatek GmbH
Die Heliatek GmbH ist eine gemeinsame Ausgründung der Technischen Universität Dresden und der Universität Ulm. Nach einer Seedfinanzierung durch den High-Tech Gründerfonds im Jahre 2006 hat sie 2007 ihre erste Finanzierungsrunde mit BASF, Bosch, Wellington Partners als Investoren abgeschlossen. Im Jahr 2009 konnten die RWE Innogy, eCapital, der Technologiegründerfonds Sachsen und die GP Bullhound aus London als weitere Investoren gewonnen werden. Heliatek hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine ausgereifte Technologie für organische Solarzellen aus Vakuumdeposition zu entwickeln und zur Markteinführung zu bringen. Die Technologieentwicklung umfasst maßgeschneiderte organische Absorbermaterialien, Bauelementeintegration und Produktionsprozesse.
Kontakt: Dr. Martin Pfeiffer, Technischer Direktor (martin.pfeiffer@heliatek.com), Dr. Andreas Rückemann, Geschäftsführer (andreas.rueckemann@heliatek.com)
Weitere Informationen unter: www.heliatek.com
Kurzinfo über IAPP
Das Institut für angewandte Photophysik (IAPP) der Technischen Universität Dresden ist ein führendes Forschungsinstitut auf dem Gebiet der Grundlagen- und angewandten Forschung zu organischen Halbleitern. In den vergangenen Jahren hat das Institut eine Reihe von innovativen Ideen zu organischen Bauelementen realisiert. Außerdem hat das IAPP mehrere Firmen ausgegründet, darunter die Novaled AG, Heliatek GmbH, Creaphys GmbH und sim4tec GmbH. Die InnoProfile-Gruppe Organische p-i-n Bauelemente ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Nachwuchsforschungsgruppe am IAPP. Ihr Ziel ist es, eine Technologie- und Entwicklungsplattform für organische Bauelemente zu etablieren und die angewandte Forschung zur organischen Elektronik in der Region zu stärken.
Kontakt: Dr. Moritz Riede (moritz.riede@iapp.de), Prof. Dr. Karl Leo (karl.leo@iapp.de)
Weitere Informationen unter: www.iapp.de
Ansprechpartner
Dr. Michael Lübbehusen
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de
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eCAPITAL Beteiligung Novaled erhält Clean Equity Award 2010
Münster, 26. März 2010.Die Novaled AG, führend in OLED Technologien für hocheffiziente umweltfreundliche Beleuchtungs- und Displaylösungen, ist Gewinner des CleanEquity Awards 2010. Fürst Albert II von Monaco überreichte den Award auf der internationalen Konferenz für Cleantech-Spezialisten' CleanEquity Monaco 2010', die am 5. März zu Ende ging.
Als eines von knapp 40 vorausgewählten jungen Technologieunternehmen von vier verschiedenen Kontinenten konnte sich die Novaled AG aus Dresden vor einem Publikum von über 250 Vertretern aus dem Investmentbereich, der Politik, der Cleantech-Branche und den Medien präsentieren. Das Geschäftsfeld und Unternehmenskonzept, die umfassende Zahl an Patenten und der Nachweis eines exzellenten Umsatzpotenzials überzeugten die Jury, den Preis in der Kategorie "Award of Excellence für die Entwicklung von Umwelttechnologien" an Novaled zu vergeben. "Wir sind stolz auf die Anerkennung, die wir mit diesem Award für die erfolgreiche Entwicklung unserer Technologie und unseres Unternehmens erhalten", so Harry Böhme, CFO Novaled AG. Unsere Bemühungen um die Entwicklung energieeffizienter und langlebiger Lösungen für die Beleuchtungs- und Displayanwendungen der nächsten Generation werden damit eindrucksvoll unterstützt. Zugleich unterstreicht der Award die Reputation, die Novaled heute unter Investoren und Unternehmen aus dem Cleantech Sektor genießt."
Neben Novaled gibt es Gewinner in zwei weiteren Kategorien. Den "Award of Excellence für Technologieforschung" erhielt das US-amerikanische Unternehmen Sun Catalytix. Mit dem Award für die kommerzielle Umsetzung seiner Technologie wurde das britische Unternehmen Oxford Catalysts ausgezeichnet.
über OLEDs
OLEDs (Organische Leuchtdioden) sind wenige Nanometer dünne organische Halbleiter mit der Eigenschaft, Licht flächig abzustrahlen. In einem extrem schnell wachsenden Markt spielen OLEDs die Schlüsselrolle für eine revolutionäre Entwicklung: den Traum von hauchdünnen, flexiblen, hocheffizienten Displays mit brillanten Farben und hohem Kontrast Realität werden zu lassen. Organische Leuchtdioden finden gegenwärtig als Display Einsatz in MP3, PDAs, Kameras und Handys. OLEDs machen zukünftig ultradünne, aufrollbare Flachbildschirme möglich. Hinzu kommt ein gewaltiges Marktpotenzial im Bereich Beleuchtungen mit visionären Anwendungen wie beispielsweise leuchtender Tapete. OLEDs haben das Potenzial, noch effizienter als Energiesparlampen zu sein.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 85 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den kleinen Mittelstand.
Kurzinfo über Novaled
Novaled AG ist weltweit führend im Bereich von OLED-Technologien und spezialisiert auf hocheffiziente OLED-Strukturen mit langer Lebensdauer. Das Unternehmen verfügt über ein Höchstmaß an Kompetenz auf dem Gebiet der synthetischen und analytischen Chemie. Mithilfe seiner Novaled PIN OLED Technologie und seiner OLED-Materialien hält das Unternehmen Komplettlösungen für den Markt der organischen Elektronik bereit. Novaled ist langfristiger Partner führender internationaler OLED Anbieter. Mit mehr als 400 bewilligten und angemeldeten Patenten verfügt Novaled über eine starke IP Position. Novaled wurde 2008 als Nr. 1 der am schnellsten wachsenden deutschen Mittelständler durch die Wirtschaftspublikationen Handelsblatt und Wirtschaftswoche ermittelt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.novaled.com
Ansprechpartner
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
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48155 Münster
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Heliatek: Der Sonne entgegen
08.01.2010. Heliatek schließt eine der größten Finanzierungsrunden 2009: Als Pioniere auf dem Gebiet der organischen Photovoltaik gründeten Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Dresden vor drei Jahren die Heliatek GmbH. Neben ihrem eigenen Kapital konnten sie für die Entwicklung einer innovativen Solarzellentechnologie zunächst Geld aus dem High-Tech Gründerfonds abrufen. Zusätzliche Finanzierungen für die Anlaufphase kamen dann von einem weiteren Risikoinvestor sowie von Industriekonzernen. Nun steht das Unternehmen vor dem Sprung vom Labor zur Produktion. Und wieder sind es Venture Capital- Fonds und strategische Investoren, die im Rahmen einer großen Finanzierungsrunde insgesamt 18 Mio. EUR für den Bau einer ersten Produktionsanlage bereitstellen.
Forscher gründen Start-up
Erneuerbare Energien gelten wegen der globalen Sorge um das Klima für viele als die Zukunftsbranche des 21. Jahrhunderts. Doch auch in diesem Markt herrscht ein harter Wettbewerb, in dem auf Dauer nur die innovativsten Unternehmen überleben werden. Einer dieser erfolgreichen Pioniere könnte schon bald die Heliatek GmbH sein. Das Start-up ist 2006 aus einer Forschungskooperation der Universitäten Dresden und Ulm entstanden und steht für eine neue Generation der Photovoltaik. Anders als herkömmliche Solarzellen, die das Sonnenlicht mithilfe von Siliziumplatten in Energie umsetzen, nutzt die Heliatek-Technologie dünne Schichten aus organischen Farbstoffen zum Einfangen der Sonnenstrahlen zur Stromerzeugung. Dabei werden chemisch aus Kohlewasserstoffen synthetisierte Moleküle aufgedampft und auf Folien gelagert. „Gegenüber den bisherigen Herstellungsmethoden der Photovoltaik bietet unsere Technologie deutliche Effizienz- und Kostenvorteile“, sagt Geschäftsführer Dr. Andreas Rückemann. Nicht minder wichtig: Diese Module können flexibler gestaltet werden und sind deutlich leichter als bekannte Lösungen. Damit erweitert sich auch das Anwendungspotenzial, das von mobilen Lösungen bis zum Einbau in Gebäude oder dem Einsatz in abgelegenen Gebieten ohne Stromnetz reicht.
Risikokapital für die Anlaufphase
Für die Seedfinanzierung sorgte eine Beteiligung des halbstaatlichen High-Tech Gründerfonds in Höhe von 500.000 EUR. Die Side-Investments – Bedingung für das Engagements des Fonds – übernahmen mit 50.000 Euro die Gründer sowie mit 100.000 Euro der Business Angel und Industrieberater Dr. Harald Eggers.
Für die weitere Entwicklung waren jedoch schon bald größere Geld - summen erforderlich. Da traf es sich gut, dass 2007 die Industrieunternehmen Bosch und BASF mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die gemeinsame Förderung der organischen Photovoltaik beschlossen hatten. Ein Ergebnis dieser Kooperation: Die BASF Venture Capital GmbH und die Robert Bosch GmbH investierten im Sommer 2007 jeweils 1,6 Mio. EUR in Heliatek. Weiterer Teilnehmer dieser ersten großen Finanzierungsrunde war neben dem erneut engagierten High-Tech Gründerfonds der Finanzinvestor Wellington Partners. Die Venture Capital-Gesellschaft, die bereits seit rund fünf Jahren einen Fokus auf erneuerbare Energien legt, war als damaliges Mitglied im Investmentkomitee des High-Tech Gründerfonds auf das Unternehmen aufmerksam geworden. „Wir glauben, dass die Solarbranche erst am Beginn ihres Wachstums steht; davon werden jedoch nur Wettbewerber mit starkem Alleinstellungsmerkmal profitieren“, sagt Wellington-Partner Bart Markus.
Venture Capital für den Markteintritt
Nach seiner Einschätzung ist Heliatek auf diesem Weg schon weit gekommen. „Bislang wurden alle Ziele des Businessplans übertroffen“, sagt Markus. Das ist auch gut für die Finanzierung. Denn Heliatek erhält das Geld der Investoren in Tranchen immer dann, wenn vereinbarte Meilensteine erreicht sind. Das Kapital der ersten Runde floss vor allem in die Suche nach Molekülen und die deutliche Steigerung von Effizienz und Lebensdauer der Module. Was dies alles wert ist, wird jedoch erst der Schritt in die Produktion entscheiden. Das dafür notwendige Kapital wurde nun im November 2009 in einer zweiten großen Finanzierungsrunde unter Führung von Wellington Partners bereitgestellt. Neu im Boot ist der Wagnisfinanzierer des RWE-Konzerns, der vom Potenzial der Solarzelle ebenso überzeugt ist wie der ebenfalls neu hinzugekommene Finanzinvestor eCAPITAL entrepreneurial Partners mit Sitz in Münster und der Technologiegründerfonds Sachsen. Und nicht zuletzt hat sich die Investmentbank GP Bullhound Sidecar, die dem Unternehmen bei der Präsentation vor potentiellen Investoren zur Seite stand, selbst bei Heliatek engagiert.
Start in die Produktion
Auch die bisherigen Partner Bosch und BASF stellen nun weitere Mittel bereit und bringen zudem zusätzlichen Input. „BASF liefert mit seinem Know-how einen immensen Beitrag zur Erforschung geeigneter Moleküle, Bosch ist ein wichtiger Partner für die Entwicklung marktfähiger Produkte“, sagt Markus. Er und die Beteiligungsmanager der anderen Investoren stehen dem Unternehmen auch als Beiratsmitglieder zur Seite: Dort diskutieren sie die Strategie, vermitteln Kontakte und helfen bei der Suche nach geeignetem Personal. Der heutige Geschäftsführer Rückemann fand auf diesem Wege ebenso zum Unternehmen wie der künftige Vice President für die Produktion. Der Löwenanteil der Mittel aus der jüngsten Finanzierungsrunde wird nun in den Aufbau einer Fertigungsanlage in Dresden fließen. Auch die ersten Kontakte zu Kunden für zunächst kleinere flexible Produkte wie etwa elektronische Markisen sind bereits geknüpft, und die Serienfertigung für Industriedächer soll voraussichtlich 2011 starten. „Künftige Massenprodukte könnten schon bald aber auch Solarzellen in Form getönter Fensterscheiben oder Module zur Energieversorgung infrastrukturschwacher Gebiete in Asien oder Südamerika sein“, sagt Rückemann.
Kurzinfo Heliatek GmbH
Die 2006 als Spin-off der Universitäten Dresden und Ulm gegründete Heliatek GmbH entwickelt organische Solarzellen mit der proprietären Tandemtechnologie aus so genannten „kleinen Molekülen“, organischen Farbstoffen, die chemisch aus Kohlenwasserstoffen synthetisiert werden. Im August 2009 zertifizierte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eine solche Solarzelle von Heliatek mit einem Wirkungsgrad von 6,1%. Die rapiden Fortschritte bei Effizienz und die hervorragende Laufzeitstabilität beruhen vorwiegend auf neu entwickelten organischen Molekülen aus den Laboren von Heliatek und BASF. Heliatek beschäftigt an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An einer ersten Finanzierungsrunde im Juni 2007 beteiligten sich mit BASF und Bosch gleich zwei strategische Investoren; zudem engagierte sich auch die pan-europäische Venture Capital-Firma Wellington Partners.
Weitere Informationen unter www.heliatek.com
Quelle: VC Magazin 01.2010
Ansprechpartner
Dr. Michael Lübbehusen
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de
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Sikom: Die perfekte Telefonkonferenz
Heidelberg, 03. Dezember 2009. Telefonkonferenzen mit mehr als drei Teilnehmern sind aufwändig zu organisieren und herauszuhören, wer gerade spricht, ist gar nicht so einfach. Die neue Version des Conference-Assistant macht Schluss mit diesen Problemen. Sikoms neuer Conference-Assistant stellt einen virtuellen Konferenzraum zur Verfügung. Hier werden nicht nur alle Teilnehmer mit Namen und Telefonnummer angezeigt, ein Symbol neben dem Namen zeigt auch an, wer gerade spricht. Insbesondere bei größeren Konferenzen gibt dies Übersicht. Und die Teilnehmer können sich auf die Inhalte konzentrieren. Auch die Organisation von Konferenzen vereinfacht der Conference-Assistant: Mit ein paar Klicks sind im Kalendermodul Datum und Zeit festgelegt. Bereits hinterlegte Teilnehmer kann der Konferenzleiter mit einem Klick einladen, die Daten weiterer Teilnehmer über eine Bildschirmmaske direkt eingeben. Rechtzeitig stellt der ConferenceAssistant allen Teilnehmern per E-Mail die Konferenz-PIN und die persönliche Zugangs-PIN zu. Auf Wunsch kann er auch die Teilnehmer aktiv anrufen und in die Konferenz holen. In einem kurzen Dialog wird der Anrufer zur richtigen Konferenz vermittelt.
Will der Konferenzleiter visuelle Inhalte präsentieren, kann er mit dem Web-Presenter allen Teilnehmern den Inhalt seines Bildschirms zeigen. Mit einem Klick kann er
Teilnehmer bei Störungen stumm schalten oder die Verbindung trennen. Für interne Rückfragen kann er Teilnehmer vorübergehend „taub“ schalten. Wichtige
Absprachen können mit einem Klick aufgezeichnet werden. Ein Report-Modul stellt dem Konferenzleiter nach der Konferenz einen Bericht mit allen wichtigen Daten
zur Verfügung.
Quelle: Funkschau Online 03.12.2009
Kurzinfo Sikom GmbH
Die Sikom Software GmbH hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 als Spezialist für Computer-Telefonie-Anwendungen zu einem führenden Anbieter von High-End-Lösungen im Telekommunikationsbereich entwickelt. Leistungsfähige Sprachdialoglösungen von Sikom mit Sprecher unabhängiger Spracherkennung sind bei zahlreichen Unternehmen in Europa im Einsatz, darunter der Kar stadt-Quelle-Konzern, T-Online International, Premiere, Bertelsmann, Vodafone, etliche Sparkassen, etc.
Das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in Heidelberg und der Entwicklungszentrale in Zwickau und ist bundesweit mit Niederlassungen Hannover, Wuppertal und Erfurt vertreten.
Weitere Informationen unter www.sikom.de
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Thomas Merten
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Jedox steigert Palo-Downloads deutlich
Jedox steigert die Software-Downloads auf über 1000 wöchentlich und stellt jetzt die kompletten Fassungen der Palo-Handbücher frei zum Download zur Verfügung.
Freiburg, 01. Dezember 2009. Die Jedox AG konnte die Downloads ihrer Open Source Business Intelligence Software Palo deutlich steigern. Palo wird aktuell deutlich über tausendmal pro Woche heruntergeladen. Um die Verbreitung von Palo als führende europäische Open Source BI Software weiter auszubauen, gibt Jedox ab 1. Dezember 2009 das Palo OLAP Server 3.0 Handbuch und das Palo ETL Server 3.0 Handbuch zum kostenlosen Download frei. Die beiden umfangreichen Handbücher waren bisher kostenpflichtig.
Excel-Anwender können mit Palo dass gefürchtete Excel-Chaos vermeiden und konsistente Daten gewährleisten. Palo ist über Excel oder über das Web verfügbar und deckt den gesamten Bereich Business Intelligence und Corporate Performance Management einschließlich Planung, Budgeting, Forecasting, Reporting, Dashboarding und Analyse ab.
Kurzinfo Jedox AG
Jedox, führender Anbieter von Open-Source basierten Planungs-, Analyse- und Reporting Systemen, bietet mit dem von Jedox entwickelten Palo-Server (Open-Source) sowie mit dem auf Open-Source Technologien basierenden Worksheet-Server eine Lösung für sogenannte Enterprise Spreadsheets. Enterprise Spreadsheets verwandeln Excel-Lösungen in unternehmensweite Anwendungen für Business Intelligence und bieten ein konsistentes Datenmodell für alle Spreadsheets im Unternehmen. Das Kernprodukt Palo ist kostenlos unter www.palo.net als Download verfügbar. 50 Mitarbeiter arbeiten derzeit in der Zentrale des Unternehmens in Freiburg.
Weitere Informationen unter www.jedox.com
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Dr. Paul-Josef Patt
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Latest Open-Xchange Makes Webmail and Social Network Integration Easy
Centralizes access to e-mail accounts and social network data
Nuremberg, 30. November 2009. Open-Xchange, the leading provider of open source groupware, today announced enhancements that vastly simplify the aggregation of e-mail and contact information -- personal and business -- giving users access to their data anywhere, anytime and with any device.
To improve ease-of use, the latest enhancements introduce a wizard that eases the setup for new and existing Open-Xchange users. The wizard configures the subscriptions of external mail accounts from Google, GMX, Web.de and many others, along with social and business networks like Facebook, LinkedIn, Xing and others, as well as the push synchronization of mobile phones.
“Open-Xchange creates a data hub that gives end users control over their data,” said Rafael Laguna, CEO of Open-Xchange. “Using open and standardized data formats provides users and organizations with the freedom and security to use social web services for the benefit of their business, without many of the lock-in dangers inherent in such social web services.”
Additional new features include:
- New team calendar view
- Usability improvements in the AJAX User Interface
- Enhanced OXtender for Microsoft Outlook
- New On-Line help and manuals
Open-Xchange is used by more than 15 million users worldwide as hosted and on-premise business-class e-mail and groupware. On-premise customers can update their installations immediately with the new version of Open-Xchange 6.14; Software as a Service customers will benefit from the new features as soon as their provider updates their accounts.
Anyone can try the latest Open-Xchange improvements for free at a special preview website, http://ox.io.
About Open-Xchange
Open-Xchange is the innovator of scalable and integrated open source e-mail and collaboration solutions for enterprises, academic institutions, and government authorities. The company provides on-premise versions called Open-Xchange Server Edition and Open-Xchange Appliance Edition, along with Open-Xchange Hosting Edition, which enables web hosting companies to provide an easy-to-use and feature-rich application delivered as Software as a Service (SaaS). The Open-Xchange Hosting Edition is architected to integrate into a hosting provider’s existing infrastructure, such as authentication, provisioning, billing, and e-mail storage and does not require that these systems be replaced.
Open-Xchange AG is a privately-held company headquartered in Nuremberg, Germany with offices in Olpe, Germany and Tarrytown, N.Y.
For more information, please visit www.open-xchange.com.
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Dr. Paul-Josef Patt
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Freiburger IT-Hersteller Pyramid erweitert Produktion
Freiburg, 29. November 2009. Gute Nachrichten vom badisch-thüringischen Computerhersteller Pyramid Computer GmbH. Trotz des Negativtrends der IT-Wirtschaft konnte der Spezialist für hochwertige Server und Workstations auch das dritte Quartal 2009 mit Gewinn abschließen und seine Expansion fortsetzen. Im Herbst dieses Jahres wurde am Standort Erfurt eine weitere Produktionshalle eröffnet. An den Standorten Freiburg und Erfurt wurden im laufenden Geschäftsjahr zehn neue Mitarbeiter eingestellt. „Glücklicherweise hatten wir in den letzten zwei Jahren keine unangenehmen Themen wie Kurzarbeit oder gar Entlassungen auf der Tagesordnung“, berichtet Frieder Hansen, Pyramid Geschäftsführer erleichtert. „Im Gegenteil, unser industrieorientiertes und maßgeschneidertes OEM-Produktangebot ist sehr gefragt.“ Im laufenden Jahr wurde vor allem am neuen „Pyramid Global Service Partner Network“ gearbeitet. Serviceleiter Jörg Friedrichs ist mit dem Ergebnis zufrieden: „Wir können nun nahezu in jedem Land der Erde für die von uns gefertigten Geräte Installation und Wartung anbieten. Für unsere Kunden ist das Serviceangebot die logische Abrundung unseres ‚no-touch‘-Konzeptes“, so Friedrichs weiter.
Industriekunden, Appliance-Software-Hersteller oder Filialisten können Hardwareprojekte ohne „Anfassen“ nun global von Pyramid durchführen lassen. Ein weiterer konsequenter
Schritt in Richtung Angebotsabrundung wird die neue „Pyramid Managed Service Plattform“ sein, die zum Jahresende für automatisiertes Monitoring und Maintenance in Betrieb
gehen wird.
Vor allem Industriekunden schätzen das Pyramid Angebot aufgrund hoher Liefertreue, Produktkontinuität, Erledigung aller Zertifizierungen und der Anpassungsfähigkeit
an starre Geschäftsprozesse. Pyramid wurde 2009 von insgesamt vier Global Playern, oft mit Bestnoten, als Hersteller für IT-Baugruppen zertifiziert. Insbesondere im europäischen
Ausland konnten namhafte OEM-Kunden gewonnen werden, darunter SAGEM, Paris, für die Pyramid alle Faxserver für den internationalen Markt fertigt. Weitere erfolgreiche
Pyramid-Projekte kamen aus den Bereichen Automation, Netzwerktechnik und HPC.
Kurzinfo Pyramid Computer GmbH
Die Pyramid Computer GmbH ist ein serviceorientierter Hersteller von Servern und Clusterlösungen für mittlere und größere Kunden. Im Kundenauftrag kümmert sich Pyramid um den gesamten Prozess von der Hardwareherstellung über die Lieferung bis zum Support und ist somit ein umfassender Partner, der mit schlüsselfertigen Komplettlösungen das Mittelstandsmarktsegment für die Softwareindustrie zu erschließen hilft. In allen Segmenten kann Pyramid auf eine langjährige Tradition und hohen Bekanntheitsgrad zurückgreifen und sichert seinen Kunden höchste ISO 9001:2000 zertifizierte Qualität sowie individuelle und vor allem umfassende Betreuung. Neben mittelständischen Abnehmern wie Arkeia, Carl Zeiss, Festo, Genua, Recaro oder Reldata gehören auch große Unternehmen wie Olympus, Siemens, T-Systems und Xerox zum Kundenkreis. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Clusterlösungen für große Organisationen mit Kunden wie Max-Planck und Fraunhofer-Instituten sowie zahlreichen Universitäten und weiteren Forschungseinrichtungen. Besonders geschätzt wird von Kunden die Lieferung von private Label OEM Systemen ab sehr geringen Auftragsmengen.
Weitere Informationen unter www.pyramid.de
Quelle: medien forum freiburg
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PACE-Software unterstützt die Erstellung von Wartungsanleitungen für Airbus-Kabinen
Berlin, 26. November 2009. Die Airbus Operations GmbH hat PACE, einen führenden Anbieter wissensbasierter IT-Lösungen für den Engineeringbereich, mit der Entwicklung einer Software beauftragt, die wesentliche Aspekte des technischen Dokumentationsprozesses für Passagierkabinen vereinfacht. Die technische Dokumentation der Kabine ist ein wichtiger Bestandteil des Aircraft Maintenance Manuals, einem Handbuch, das detaillierte Beschreibungen aller in einem bestimmten Flugzeug eingebauten Systeme enthält und die vom Wartungspersonal durchzuführenden Schritte beschreibt.
Das Aircraft Maintenance Manual ist ein Dokument, das kontinuierlich und über den gesamten Lebenszyklus eines Flugzeugs aktualisiert werden muss. Dies stellt hohe Anforderungen an die technischen Autoren, insbesondere aber an die Verfasser der Kabinenabschnitte, gehört doch die Kabine zu den am häufigsten modifizierten Bereichen eines Flugzeugs. Die von PACE gelieferte Software wird zukünftig die Auswahl der für eine spezifische Kabinenkonfiguration erforderlichen Textmodule und Wartungsschritte unterstützen, indem sie relevante Informationen wie Kabinenausstattung und Änderungsgeschichte aus anderen Airbus-Datensystemen importiert und miteinander verknüpft.
Mit Hilfe eines umfassenden Variantenmanagements leitet die Software die Autoren Schritt für Schritt durch den Konfigurationsprozess der Dokumentenerstellung und schlägt automatisch passende Lösungen vor. Zusätzlich können Kabinenelemente manuell mit bereits vorhandenen oder neu erstellten Textmodulen verknüpft und im System gespeichert werden. Neben einer weitreichenden Automatisierung der Aufgaben wird die Software auch dazu beitragen, die Organisation der Arbeitsabläufe unternehmensweit zu vereinheitlichen.
Die Entwicklung der Software wurde vom Bereich Technical Data Support & Services in Hamburg in Auftrag gegeben, der verantwortlich ist für die Erstellung des Cabin Aircraft
Maintenance Manuals für alle Airbus-Flugprogramme. Georg Altersberger, Senior Manager Maintenance & Repair Data, hat hohe Erwartungen: "Airbus hat mit der Software von PACE bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir setzen seit mehreren Jahren eine andere PACE-Lösung für die Erstellung schematischer Darstellungen von elektrischen Kabinensystemen ein, die uns eine Menge Zeit und Geld spart und dabei unterstützt, dass die technische Dokumentation bei der Flugzeugauslieferung vollständig verfügbar ist."
Michael Kokorniak, einer der Geschäftsführer und technischer Entwicklungsleiter von PACE, ist nicht überrascht: "Unser wissensbasierter Ansatz entfaltet seine volle Wirkung immer dann, wenn es darum geht, komplexes, technisches Wissen so zu erfassen und zu formalisieren, dass es leicht zugänglich, wieder verwendbar und automatisiert einsetzbar ist. Wir sind sehr zufrieden, dass Airbus erneut auf unsere Technologie vertraut, und freuen uns auf die Umsetzung dieser Lösung."
Kurzinfo PACE GmbH
PACE, mit Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA, ist einer der führenden Anbieter wissensbasierter Softwarelösungen zur Beschleunigung komplexer Konstruktions- und Entwicklungsprozesse. Mit intelligenter Informationstechnologie unterstützt PACE seine Kunden und Partner in der Luftfahrt-, Automobil- und Transportindustrie, ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Zu den Kunden gehören Marktführer wie Airbus, Rolls-Royce, Bombardier und Embraer, für die die Integration von Produktwissen im Rahmen des Product-Lifecycle Management einen wesentlichen Erfolgsfaktor darstellt.
Weitere Informationen unter www.pace.com
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eCAPITAL Beteiligung Sikom wird für Software „Voice Analytics-Suite“ ausgezeichnet
Münster, 24. Nov. 2009. Der DVPT e.V. hat die Software „Voice Analytics-Suite“ des Heidelberger Technologieunternehmens Sikom Software GmbH im Bereich „Award Applikationen“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Die Sprachanalyse- Lösung vereint eine objektive Messung der Gesprächsqualität mit einem effizienten Trainingstool für das Qualitätsmonitoring. „Mit diesem Alleinstellungsmerkmal erzielte Sikom von allen Einreichungen die höchstmögliche Punktzahl“, so Christian Lehman, Koordinator der Fachjury. Die Verleihung fand im Rahmen der Voice+IP Germany statt, die mittlerweile eine feste Größe im deutschen Markt ist. Emotionen beeinflussen das Kaufverhalten. Da eine Botschaft am Telefon nicht mithilfe von Gestik kommuniziert werden kann, spielt die Stimme eine erhebliche Rolle. Diese exakt zu analysieren war bisher objektiv nicht möglich.
Das neue Werkzeug von Sikom setzt genau hier an: Es ermöglicht eine sprachunabhängige, objektive Messung von Gesprächsqualität sowie „emotionaler Einstellung“ durch „power2voice“. Mithilfe dieser Emotions-Analyse können nun erstmals Kriterien wie individuelle Gesprächsqualität oder Kundenzufriedenheit objektiv gemessen werden. Die Echtzeitanalyse zeigt auf, wie emotional involviert der Kunde im Gesprächsverlauf ist. „Der Agent kann gezielt darauf reagieren oder auch veranlassen, dass ein zögerlicher Kunde einen weiteren Anruf erhält“, so Jürgen Hoffmeister, Geschäftsführer Sikom Software GmbH, „Die Stornoquote kann somit erheblich gesenkt werden.“ Contact Center können die Technologie zudem für das Qualitätsmonitoring einsetzen. Bisher musste der Trainer vor dem eigentlichen Coaching lange Gesprächsaufzeichnungen anhören und analysieren. Die tatsächlich zu verbessernden Punkte machten jedoch nur einen kleinen Teil der Gesamtgesprächsdauer aus. Das zweite Tool der Voice Analytics-Suite, der VoiceMan Analyzer, kommt hier zum Einsatz. Es verbessert die Analyse von Sprachaufzeichnungen im Rahmen von Coachings. Die Software von Sikom durchsucht die Aufzeichnungen nach bestimmten Stichworten und segmentiert nach den vom Trainer eingegebenen Kriterien.
In einem Report listet der Analyzer anschließend die Segmente mit den darin gefundenen Informationen auf. „Der Trainer kann gezielt die relevanten Segmente herauspicken und kritische Äußerungen mit dem Agenten besprechen“, so Jürgen Hoffmeister, „Auf diese Weise wird Zeit gespart“. Das Besondere ist die Kombination der beiden Werkzeuge: Sie macht nicht nur die bisher mangels Messbarkeit stark vernachlässigte emotionale Seite des Kundengesprächs trainierbar, sondern liefert darüber hinaus auch noch ein effizientes Trainingstool.
Kurzinfo über Sikom
Die Sikom Software GmbH ist führender Anbieter von automatisierten Sprachanwendungen und zählt zu den innovativsten Unternehmen im Bereich Telekommunikation. Auf der Basis offener Standards realisiert Sikom leistungsstarke und zukunftssichere Lösungen zur Optimierung von Kommunikationsprozessen in allen Branchen. Mittelpunkt des umfassenden Produkt-Portfolios sind die mehrfach ausgezeichnete, multimodale Sprachdialogplattform VoiceMan® sowie die Contact Center Suite AgentOne® und t.e.o.® (Billingsystem). Sikom gründet seinen Erfolg auf starken Partnerschaften, u. a. in großen Forschungsprojekten mit Universitäten und industriellen Partnern. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie T-Home, Karstadt, Arvato, Bayer Schering Pharma, Henkel, Microsoft, zahlreiche Unternehmen der Versorgungswirtschaft, Banken und Sparkassen, sowie Behörden und Kommunen. Das 1998 gegründete Unternehmen hat derzeit rund 40 Mitarbeiter und ist bundesweit mit Niederlassungen in Heidelberg (Hauptsitz) und Zwickau (Entwicklung) sowie Vertriebsbüros in Hamburg, Hannover, Wuppertal, Erfurt und Gera vertreten.
Weitere Informationen unter www.sikom.de
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Dr. Paul-Josef Patt
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Open-Xchange Announces Agreement with Nexen – Alter Way Hosting to Offer Hosted Groupware
French Hosting Provider to Deliver Collaboration as Software-as-a-Service
Nuremberg/ Courbevoie, 18. November 2009. Open-Xchange, the leading provider of business-class open source collaboration software, announced today an agreement with Nexen – Alter Way Hosting, the French leader in open source web hosting to offer hosted e-mail and collaboration.
Hosting customers of Nexen – Alter Way Hosting will get both Open-Xchange webmail and PIM (Personal Information Management) at no additional charge with an option to move to full groupware, as well as support for mobile devices.
Nexen – Alter Way Hosting is part of Alter Way and has a sister company, Alter Way Solutions, which is the system integrator unit. Alter Way Solutions has experience with a series of successful on-premise Open-Xchange implementations in the French market and was named for three consecutive years by Open-Xchange as “Best integrator of the year.“ Based on its experience, Alter Way decided to expand its Open-Xchange offerings with a hosted solution provided by Nexen – Alter Way Hosting. This gives small- and medium-size business in France the option to select either hosted Open-Xchange delivered as software-as-a-service (SaaS), or a traditional on-premise installation.
”Nexen – Alter Way Hosting and Alter Way Solutions are excellent examples of how our partners benefit from the Open-Xchange technology and business model,“ said Rafael Laguna, CEO of Open-Xchange. “Both on-premise and hosted Open-Xchange use the same software code, which gives partners freedom to choose either deployment model. We’ve found that SaaS enables small- and medium-size enterprises to benefit from groupware technology without an initial investment or on-going administration, which translates into cost savings.“
Open-Xchange software integrates e-mail, calendar, contact and task management with advanced groupware features such as information management and document sharing. Productivity is enhanced through unique teamwork features, like team view, single-password document sharing, and shared calendars, contacts, tasks and documents.
“SaaS is a great business model for system integrators and service providers because it provides an additional source of recurring revenues, along with a tight customer linkage,“ said
Christophe Ballihaut, CEO of Nexen - Alter Way Hosting. “We are seeing amazing market uptake on our hosted Open-Xchange offering sold as SaaS as we are the first provider in the French market to deliver exciting new features like Social OX for integrating social network data, as well as the OXtender for Business Mobility, which gives small businesses and individuals a cost-effective solution to facilitate work remotely.“
Open-Xchange is installed by more than 3,500 companies and organizations worldwide with the Open-Xchange Hosting Edition used by more than 15 million people worldwide as hosted business-class e-mail, along with personal information management (PIM) and full groupware.
About Alter Way
Alter Way provides four key services: consulting (Alter Way Consulting), training (Anaska - Alter Way Formation), integration and professional services (Alter Way Solutions) and hosting with added value (Nexen - Alter Way Hosting). Alter Way covers the main needs of IT: CMS, ECM, e-trade, CRM, business intelligence, job application, mailing, systems and network management.
For more information, visit www.alterway.fr
Nexen - Alter Way Hosting is the leading provider in design, engineering and hosting of open source web technologies in France. The company provides a complete range of high-performance and secured hosting solutions with LAMP (Linux, Apache, MySQL, and PHP) architecture.
Find out more by visiting www.nexenservices.com
About Open-Xchange
Open-Xchange is the innovator of scalable and integrated open source e-mail and collaboration solutions for enterprises, academic institutions, and government authorities. The company provides on-premise versions called Open-Xchange Server Edition and Open-Xchange Appliance Edition, along with Open-Xchange Hosting Edition, which enables web hosting companies to provide an easy-to-use and feature-rich application delivered as Software as a Service (SaaS). The Open-Xchange Hosting Edition is architected to integrate into a hosting provider’s existing infrastructure, such as authentication, provisioning, billing, and e-mail storage and does not require that these systems be replaced.
Open-Xchange AG is a privately-held company headquartered in Nuremberg, Germany with offices in Olpe, Germany and Tarrytown, N.Y.
For more information, please visit www.open-xchange.com
Quelle: Linux.com
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Heliatek gehört zu den Finalisten des Cleantech Award im Rahmen des “Changing Times” Award von Audemars Piguet für die besten europäischen Technologie-Unternehmen des Jahres
Dresden, 12. November 2009. Heliatek hat es auf die Shortlist für den Cleantech Award im Rahmen des “Changing Times” Award von Audemars Piguet für die besten europäischen Technologie-Unternehmen des Jahres geschafft, der von Schroder & Co Banque und der European Tech Tour unterstützt wird. Der Gewinner wird am 19. November 2009 beim Preisverleihungsdinner in Genf bekannt gegeben.
Das Auswahlkomitee besteht aus Stellvertretern von Google, Good Energies, der European Tech Tour Association (ETT), Wellington Partners, Sofinnova, Go4Venture, Partech, Accel Partners, Index Ventures, Balderton Capital und Northzone Ventures.
Jedes Jahr wird ein vertikaler Markt für einen besonderen Preis ausgewählt und dieses Jahr ist Cleantech an der Reihe. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Award ist eine jährliche Wachstumsrate von mindestens 50 Prozent in den vergangenen drei Jahren. Außerdem darf die Gründung der Firma nicht länger als zehn Jahre zurückliegen und der Umsatz muss in mehreren Ländern erwirtschaftet werden. Bevorzugt werden gründerbetriebene Unternehmen und solche mit europäischem Management. Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier.
George Coelho, Mitglied des Auswahlkomitees und Geschäftsführer des britischen Unternehmens Good Energies, ist der Ansicht, dass europäische Unternehmer im Bereich Cleantech besondere Stärke zeigen. „Immer mehr Serienunternehmer ziehen sich aus dem IT-Bereich zurück und konzentrieren sich verstärkt auf Cleantech. Wir verfügen über die passende Infrastruktur, um dies zu unterstützen – die Umweltgesetzgebung in Europa wirkt sich ebenso positiv aus wie die Venture-Capital-Gemeinde und die traditionell starke technische Basis. Die Investitionen in Cleantech sind nicht im geringsten von der Krise betroffen. Es besteht sogar Konkurrenz hinsichtlich der guten Geschäftsabschlüsse zwischen den VCs.“
Die Audemars Piguet Awards wurden 2006 zum ersten Mal verliehen und konnten seitdem in jedem Jahr an Popularität gewinnen. Allein in diesem Jahr gab es über 180 Bewerber. Die Gewinner der letzten Jahre konnten an ihre Erfolge anknüpfen und diese weiter ausbauen. So wurde beispielsweise MySQL, Awardträger 2006, kurz nach dem Gewinn für rund eine Milliarde US-Dollar von Sun Microsystem übernommen. QlikTech, der Gewinner des “Changing Times” Award von Audemars Piguet von 2008, erzielte in den vergangenen drei Jahren ein Umsatzwachstum von 80 Prozent und verfügt über mehr als 425.000 User bei 9760 Kunden in 90 Ländern; das Unternehmen plant, bis Ende 2011 die Marke von 500 Millionen US-Dollar zu erreichen, und verfügt über ein Ökosystem, das weitere 500 Millionen US-Dollar Umsatz generiert.
Im Jahr 2008 wurde der vertikale Markt Medizintechnik ausgezeichnet. Der Gewinner CoreValve gehört mit mehr als 1000 Patienten, die mit einer Erfolgsquote von 100% behandelt wurden, zu den am schnellsten wachsenden Medizintechnikunternehmen Europas. Das Unternehmen wurde 2009 für 700 Millionen US-Dollar von Medtronic übernommen.
Audemars Piguet
Das im Jahre 1875 von Jules-Louis Audemars und Edward-Auguste Piguet im Schweizer Dorf Le Brassus gegründete Unternehmen Audemars Piguet ist die älteste Uhrenmanufaktur, die sich immer noch im Besitz der Gründerfamilien befindet. Im Herzen des Vallée de Joux kreieren die Uhrmachermeister mit ihrem einzigartigen Fachwissen und Können ein Sortiment exklusiver Produkte, bestehend aus Präzisions- und Schmuckuhren, die mit geradezu legendärer Sorgfalt entworfen und hergestellt werden. In seiner gesamten Geschichte hat Audemars Piguet Avantgarde-Technologien eingesetzt und konnte so eine unvergleichliche Vielzahl von weltweiten Spitzenmodellen im Bereich hoher Uhrmacherkunst entwickeln.
Weitere Informationen unter www.audemarspiguet.com
Schroders
Das globale Investment-Management-Unternehmen Schroders wurde 1804 gegründet und die Familie Schroder besitzt noch immer 47% der Stimmrechtsaktien. Schroders Plc, eines der größten britischen börsennotierten Unternehmen, ist seit 1967 in der Schweiz tätig. Die Niederlassungen in Zürich und Genf (seit 1984) betreuen nationale und internationale private
und institutionelle Anleger. Schroder & Co Banque SA bietet eine Vielzahl von Vermögensverwaltungs- und Kreditdienstleistungen (im Moment werden konzernweit Anlagen im Wert von 115 Millionen britischen Pfund verwaltet). Als Teil einer führenden internationalen Vermögensverwaltungsorganisation kombiniert das Unternehmen eine gut eingeführte lokale Präsenz mit den internationalen Ressourcen und der globalen Perspektive der Schroder Gruppe.
www.schroders.com
Die European Tech Tour Association (ETT)
Die European Tech Tour (ETT) ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation, die davon überzeugt ist, dass der anhaltende Wohlstand Europas von seiner Fähigkeit abhängt, innovative Projekte von heute in global führende Technologien von morgen umzusetzen. Ihre Zielsetzung ist es, europäisches Unternehmertum zu fördern und eine Plattform anzubieten, auf der sich Unternehmer und Investoren treffen können. Idealerweise zum Zweck der Finanzierung oder Unterstützung von High-Tech-Unternehmen, die international expandieren möchten. Die ETT organisiert jedes Jahr zwei länderspezifische Touren, bei denen die besten aufstrebenden Unternehmen in einer geografischen Region festgestellt werden, und zwei Spartenevents, bei denen die innovativsten europäischen Unternehmen in einer bestimmten Branche, wie z.B. Halbleiter, Cleantech, Medizintechnik und Web & Mobility, ausgezeichnet werden.
Weitere Informationen unter www.techtour.com
Kurzinfo Heliatek GmbH
Die 2006 als Spin-off der Universitäten Dresden und Ulm gegründete Heliatek GmbH entwickelt organische Solarzellen mit der proprietären Tandemtechnologie aus so genannten „kleinen Molekülen“, organischen Farbstoffen, die chemisch aus Kohlenwasserstoffen synthetisiert werden. Im August 2009 zertifizierte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) eine solche Solarzelle von Heliatek mit einem Wirkungsgrad von 6,1%. Die rapiden Fortschritte bei Effizienz und die hervorragende Laufzeitstabilität beruhen vorwiegend auf neu entwickelten organischen Molekülen aus den Laboren von Heliatek und BASF.
Heliatek beschäftigt an den Standorten Dresden und Ulm insgesamt 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An einer ersten Finanzierungsrunde im Juni 2007 beteiligten sich mit BASF und Bosch gleich zwei strategische Investoren; zudem engagierte sich auch die pan-europäische Venture Capital-Firma Wellington Partners.
Weitere Informationen unter www.heliatek.com
Ansprechpartner
Dr. Michael Lübbehusen
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Fax: +49 (251) 70 37 67-22
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Open-Xchange Announces Agreement with Dotster Providing Users with E-Mail and Groupware
Delivers capability to integrate contacts information from Facebook, LinkedIn and others
Nuremberg/Vancouver(USA), November 11, 2009. Open-Xchange, the leading provider of business-class open source collaboration software, announced today an agreement with Dotster, Inc., a leading full-service provider of essential resources for businesses and individuals to get online and grow online, to deploy Open-Xchange for its e-mail users.
Dotster has established itself among the world's largest domain name registrars with more than 3 million domain holdings under management and servicing hundreds of thousands of customers worldwide. By offering Open-Xchange e-mail and personal information management (PIM) as Software-as-a-Service (SaaS), Dotster enables its customers to work productively with the AJAX-based Open-Xchange anywhere they have access to a browser and an Internet connection. Open-Xchange enables synchronization with Microsoft Outlook, Apple Mail, native Mac applications iCal and Address Book, as well as most popular smartphones, including iPhone, Nokia and Windows Mobile.
With recently introduced “Social OX” features, Open-Xchange also gives users the ability to consolidate any kind of existing webmail accounts—for example from Google and Yahoo—into a folder in Open-Xchange so they can be managed more easily. In addition, contact details from social networks such as Facebook, LinkedIn or Xing can be added automatically to the Open-Xchange address book—giving users easy access to the latest contact information within their personal network. Users can now integrate and merge their address books from Google Mail and Facebook into Open-Xchange, as well.
“With Open-Xchange, we offer our customers business-class e-mail and PIM functionality at no additional charge,” said Clint Page, CEO of Dotster. “Open-Xchange sets the standard for groupware solutions, giving users the ability to team up with others inside and outside of their enterprise, as well as the ability to engage regardless of the social network their contacts are using. Through the free webmail offering, our customers can get to know the benefits of Open-Xchange without any obligation and, if they want, go to a complete groupware solution and mobile solution at any time.”
“Social OX is useful because it allows Open Xchange users to consolidate all their contact data that is maintained on social networks and free webmail accounts," said Philbert Shih, senior analyst, Tier1 Research. "Bringing together contact information stored from all these different locations boosts user productivity and enables control from one place. Being able to access this information via the Internet or a smartphone, anywhere, anytime, is an additional benefit. This is an important development for messaging providers as they look for ways to deliver features and functionality to users that allow them to differentiate from the competition."
"With Open-Xchange, service providers get a scalable platform for business-class e-mail without extra cost," says Rafael Laguna, CEO of Open-Xchange. "Selling complementary and valuable services for Open-Xchange helps service providers to differentiate themselves, increase their average revenue per user and significantly grow profitability. By leveraging our Open-Xchange software, Dotster can gain competitive advantage, solidify their relationship with existing customers and attract new customer audiences, as well."
About Dotster
Dotster is a leading full-service provider of essential resources for businesses to get online and grow online. It has helped more than one million businesses and individuals establish their web presence, build their websites, and drive revenue. Dotster offers its customers a complete set of services including the ability to get online with a domain name and e-mail address; build a major web presence with web hosting and custom website design; generate traffic with Search Engine Optimization (SEO), website promotion and social media platforms; and reduce IT costs with Virtual Private Server hosting.
For more information, visit www.dotster.com or call (360) 449-5900.
About Open-Xchange
Open-Xchange is the innovator of scalable and integrated open source e-mail and collaboration solutions for enterprises, academic institutions, and government authorities. The company provides on-premise versions called Open-Xchange Server Edition and Open-Xchange Appliance Edition, along with Open-Xchange Hosting Edition, which enables web hosting companies to provide an easy-to-use and feature-rich application delivered as Software as a Service (SaaS). The Open-Xchange Hosting Edition is architected to integrate into a hosting provider’s existing infrastructure, such as authentication, provisioning, billing, and e-mail storage and does not require that these systems be replaced.
Open-Xchange AG is a privately-held company headquartered in Nuremberg, Germany with offices in Olpe, Germany and Tarrytown, N.Y.
For more information, visit www.open-xchange.com
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Jedox und PwC kooperieren bei Treasury Solutions
Der Anbieter von Business Intelligence Software Jedox AG und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG schließen einen Kooperationsvertrag für Treasury Intelligence Projekte.
Freiburg, 22. Oktober 2009. Die Jedox AG, führender Anbieter von Commercial Open Source Business Intelligence und Performance Management-Lösungen in Europa, und PricewaterhouseCoopers AG, eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland, kooperieren in Zukunft bei Treasury Intelligence Projekten. Treasury Intelligence ist ein Produktreihe Treasury spezifischer Reporting- und Steuerungsinstrumente, die PwC seinen Kunden zur Unterstützung entsprechender Prozesse in den Unternehmen anbietet.
Kurzinfo Jedox AG
Jedox, führender Anbieter von Open-Source basierten Planungs-, Analyse- und Reporting Systemen, bietet mit dem von Jedox entwickelten Palo-Server (Open-Source) sowie mit dem auf Open-Source Technologien basierenden Worksheet-Server eine Lösung für sogenannte Enterprise Spreadsheets. Enterprise Spreadsheets verwandeln Excel-Lösungen in unternehmensweite Anwendungen für Business Intelligence und bieten ein konsistentes Datenmodell für alle Spreadsheets im Unternehmen. Das Kernprodukt Palo ist kostenlos unter www.palo.net als Download verfügbar. 50 Mitarbeiter arbeiten derzeit in der Zentrale des Unternehmens in Freiburg.
Weitere Informationen unter www.jedox.com
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Open-Xchange and SugarCRM Partner to Combine Open Source Collaboration/CRM Efforts
Integrating CRM data with Collaboration Platform Opens Knowledge Sharing Potential
Nuremberg/Cupertino, 20. October 2009. Open-Xchange, the leading provider of open source groupware, and SugarCRM, the world's leading provider of commercial open source customer relationship management (CRM) software, today announced a cooperation to integrate data from SugarCRM and Open-Xchange collaboration software.
The integration enables users to gather and aggregate data from their social network profiles (such as Facebook, LinkedIn and Xing), as well as their SugarCRM application, to store it in an Open-Xchange address book as well as share it with others. This information can then be moved to the SugarCRM application. In addition, the SugarCRM data imported into Open-Xchange can be accessed from smartphones, or published to the Internet.
“SugarCRM is the first software to build on the social networking capabilities in Open-Xchange, which opens the potential for a whole new class of integrated solutions,” said Juergen Geck, Open-Xchange CTO. “Social Open-Xchange in combination with SugarCRM will create an ecosystem of data that spans many social networks and software programs.”
“We see incredible potential for data integration, for Social CRM. The focus of the IT industry is moving towards how data can be shared among users to increase knowledge among groups of people,” said Clint Oram, vice president of products and co-founder, SugarCRM. “We believe pooling previously disparate islands of information can deliver additional value to our users.”
Open-Xchange uses a data format that is based on work at microformats.org, for data import and export. The Open-Xchange Micro Format (OXMF, oxmf.org) lets users import their data from social networks and other software applications, manage it, and export it back to other supporters of the format – whether those are hosted/Saas, on-premise or a combination of those.
SugarCRM has integrated support for OXMF into its software, which is available at www.sugarforge.org/projects/sugaroxmf. Open-Xchange can be tested at http://ox.io
Open-Xchange offers open source collaboration software for both on-premise and Software-as-a-Service (SaaS) implementations using exactly the same source code -- enabling SaaS providers and on-premise channel partners to leverage their respective strengths. System integrators and resellers can partner with service providers to offer hosted Open-Xchange to their customer base without the upfront investments required to set up a complex and secure hosting infrastructure. SaaS providers can benefit from resellers' and system integrators' local and regional customer base and in-depth technical and consulting expertise.
About SugarCRM
SugarCRM is the world's leading provider of commercial open source customer relationship management (CRM) software. Founded as an open source project in 2004, SugarCRM applications have been downloaded over five million times and currently serve over 500,000 users in 75 languages. Over 5,000 customers have chosen SugarCRM's On-Site and Cloud Computing services over lock-in based, proprietary alternatives. In the last year, SugarCRM has been recognized for its customer success and product innovation by CRM Magazine, InfoWorld, Customer Interaction Solutions and Intelligent Enterprise.
For more information, call 408-454-6900 or 1-87-SUGARCRM toll-free in the U.S., e-mail contact@sugarcrm.com, or visit www.sugarcrm.com
About Open-Xchange
Open-Xchange is the innovator of scalable and integrated open source e-mail and collaboration solutions for enterprises, academic institutions, and government authorities. The company provides on-premise versions called Open-Xchange Server Edition and Open-Xchange Appliance Edition, along with Open-Xchange Hosting Edition, which enables web hosting companies to provide an easy-to-use and feature-rich application delivered as Software as a Service (SaaS). The Open-Xchange Hosting Edition is architected to integrate into a hosting provider’s existing infrastructure, such as authentication, provisioning, billing, and e-mail storage and does not require that these systems be replaced.
Open-Xchange AG is a privately-held company headquartered in Nuremberg, Germany with offices in Olpe, Germany and Tarrytown, N.Y.
For more information, please visit www.open-xchange.com
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Dr. Paul-Josef Patt
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Pyramid CigarBox2 – Quanmax QBox-1000
Test: Stromsparender Mini-Professional-PC mit Atom-Prozessor von Bernhard Haluschak
Freiburg, 10. Oktober 2009. Bei der CigarBox2 I-Professional von Pyramid ist der Name Programm. Der Mini-Desktop-PC basiert auf dem Grundmodell QBox-1000 von Quanmax und ist kaum größer als eine Zigarrenkiste. Dabei verzichtet der Rechner auf eine aktive Kühlung und begnügt sich dank Intels Atom-Prozessor-Technologie mit einer geringen Leistungsaufnahme.
Im Office-Umfeld sind kleine, leise und energiesparende PCs gefragt. Sie sollen genügend Leistung für die Standardaufgaben wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und E-Mail sowie für die Internetnutzung mitbringen. Leistungshungrige Applikationen wie Bild- oder Videobearbeitung werden in der Regel von den Bürorechnern nicht gefordert. Darüber hinaus sollen diese Systeme stabil laufen, nicht unangenehm durch störende Geräuschentwicklung auffallen und möglichst wenig Platz auf oder unter dem Schreibtisch in Anspruch nehmen.
Laut Pyramid soll die CigarBox2 diese Kriterien erfüllen. Das System basiert auf dem Grundgerät QBox-1000 von Quanmax. Im Inneren befeuert eine Atom-CPU von Intel den Mini-Rechner. Durch die Nutzung Strom sparender Komponenten verzichtet der Hersteller auf eine aktive Kühlung mit Lüftern. Damit sollte das System
alle Anforderungen in Bezug auf Formfaktor, Leistung und Einsatzgebiet im Büro oder in entsprechenden Umgebungen erfüllen. So weit die Theorie.
Wir haben die Pyramid CigarBox2 I-Professional in Hinblick auf den Office-Einsatz unter die Lupe genommen. In unserem Test erfahren Sie, ob das System auch
in der Praxis dem Office-Alltag standhält.
Ausführliche Informationen zu den aktuellen Netbooks mit Atom-Prozessoren von Intel liefert Ihnen der Beitrag Test: Die besten Netbooks für den mobilen Einsatz.
Grundlegende Informationen zu mobilen Rechnersystemen finden Sie in dem Artikel Ratgeber: Das richtige Netbook.
Kurzinfo Pyramid Computer GmbH
Die Pyramid Computer GmbH ist ein serviceorientierter Hersteller von Servern und Clusterlösungen für mittlere und größere Kunden. Im Kundenauftrag kümmert sich Pyramid um den gesamten Prozess von der Hardwareherstellung über die Lieferung bis zum Support und ist somit ein umfassender Partner, der mit schlüsselfertigen Komplettlösungen das Mittelstandsmarktsegment für die Softwareindustrie zu erschließen hilft. In allen Segmenten kann Pyramid auf eine langjährige Tradition und hohen Bekanntheitsgrad zurückgreifen und sichert seinen Kunden höchste ISO 9001:2000 zertifizierte Qualität sowie individuelle und vor allem umfassende Betreuung. Neben mittelständischen Abnehmern wie Arkeia, Carl Zeiss, Festo, Genua, Recaro oder Reldata gehören auch große Unternehmen wie Olympus, Siemens, T-Systems und Xerox zum Kundenkreis. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Clusterlösungen für große Organisationen mit Kunden wie Max-Planck und Fraunhofer-Instituten sowie zahlreichen Universitäten und weiteren Forschungseinrichtungen. Besonders geschätzt wird von Kunden die Lieferung von private Label OEM Systemen ab sehr geringen Auftragsmengen.
Weitere Informationen unter www.pyramid.de
Quelle: tecchannel.de
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Thomas Merten
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Bericht Funkschau Online: Im Dialog mit der Maschine und Technik und Testmöglichkeit
München, 11. September 2009. Die Sikom Software hat zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung eine universelle Software-Schnittstelle zwischen Sprachplattformen und industriellen Software-Werkzeugen entwickelt. Damit wird es erstmals möglich, industrielle Applikationen in ihrem Softwarekern mit einer Sprachdialog-Eingabe zu versehen und Daten per Sprache direkt in das System einzugeben.
Viele Informationen nehmen wir mit den Augen auf und tippen sie dann in einen Computer ein. Doch am Fließband, im biochemischen Laboratorium und bei vielen anderen Arbeiten benötigen die Mitarbeiter beide Hände oder die Dateneingabe kann nicht direkt am Arbeitsort erfolgen. Spracheingabe schafft hier unterbrechungsfreie Arbeitsabläufe und minimiert Übertragungsfehler.
Sikom und das Fraunhofer IPA haben aus diesem Grund die Voice-Control-API (VCA-Modul). Damit it es möglich, industrielle Applikationen mit einer Sprachdialog-Eingabe zu versehen. Doch das VCA-Modul kann noch mehr: Es wandelt auch von der Maschine generierte Daten in Sprache um. "Dies ist ein revolutionärer Schritt", erläutert Klaus Dietz, Geschäftsleiter der Inloq Voice Solutions. "Mit dem Text-to-Speech Modul (TTS) der Firma Loquendo gibt es einen echten Dialog. Kommt es bei der Eingabe
zu einem Fehler oder benötigt die Datenbank zusätzliche Informationen, kann sie die beim Benutzer einfach erfragen."
Technik und Testmöglichkeit
"Seine Dialogfähigkeit macht das VCA-Modul zu einem universellen Werkzeug", sagt Jürgen Hoffmeister, Geschäftsführer von Sikom. "Wir können praktisch jedes
Programm ansteuern und unterschiedlichste Prozesse mit einem Sprachdialog versehen." Die Industriesoftware-Programme generieren durch das VCA-Modul in Echtzeit
die jeweils benötigten Dialogbausteine. Die TTS wandelt die Texte in Sprache um. Die Antworten verwandelt der Spracherkenner der IVR wieder in maschinenlesbare
Daten.
In der "Factory of E-Motion", die das Fraunhofer IPA anlässlich seines 50-jährigen Bestehens in der virtuellen 3D-Welt Secondlife eröffnet hat, kann nun jeder Besucher
die Applikation selbst ausprobieren: Mit Sprachbefehlen kann er dort ein Quad zusammenbauen. Über die angegebene Telefonnummer erreicht er den Produktionsplatz
und steuert dann den Produktionsprozess mit seinen Sprachbefehlen.
Zusammen mit seinem Partner HST plant Sikom nun, Schnittstelle, IVR und TTS in einem kompakten Produkt zusammenzufassen, damit Systempartner diese mit wenig
Aufwand implementieren können.
Quelle: Funkschau Online 11.09.2009
Kurzinfo Sikom GmbH
Die Sikom Software GmbH hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 als Spezialist für Computer-Telefonie-Anwendungen zu einem führenden Anbieter von High-End-Lösungen im Telekommunikationsbereich entwickelt. Leistungsfähige Sprachdialoglösungen von Sikom mit Sprecher unabhängiger Spracherkennung sind bei zahlreichen Unternehmen in Europa im Einsatz, darunter der Karstadt-Quelle-Konzern, T-Online International, Premiere, Bertelsmann, Vodafone, etliche Sparkassen, etc.
Das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in Heidelberg und der Entwicklungszentrale in Zwickau und ist bundesweit mit Niederlassungen Hannover, Wuppertal und Erfurt vertreten.
Weitere Informationen unter www.sikom.de
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Thomas Merten
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Plextronics and Novaled to Collaborate on Development of Organic Lighting Technology
Pittsburgh/Dresden, 08. September 2009. Novaled AG, a leader in energy saving and long living OLEDs (Organic Light Emitting Diodes), and Plextronics, Inc., an international company that specializes in conductive organic inks for printed lighting, solar and other electronics, announced today that they have agreed to jointly develop doped and solution processed organic materials for OLED applications. OLED technology is expected to become a major ingredient of flat displays and drive a new era lighting innovation with its flexible design and energy efficiency advantages.
The collaboration agreement specifies that the companies will combine their respective technologies to develop an advanced solution processible Hole Injection Layer (HIL) technology for OLEDs. By leveraging Plextronics’ organic conductive ink technology and Novaled’s organic dopant technology, the companies will target these advanced HIL materials for use with solution processed polymer and small molecule emitters, as well as with vacuum deposited small molecule emitters. Novaled and Plextronics aim to offer a solution processed HIL with the same performance as a Novaled doped small molecule HIL deposited in a vacuum process. The Novaled doped HIL is part of the Novaled PIN OLED® technology, which has demonstrated some of the highest power efficiency together with a long lifetime.
Plextronics and Novaled will co-market Plexcore® OC inks that incorporate Novaled dopant materials.
“Novaled is well-known for its power efficient OLED technology and is considered to be a world leading supplier of doping material,” says Andrew Hannah, President and CEO of Plextronics. “We expect that the combination of Plextronics’ conductive ink for OLED - Plexcore® OC - and Novaled’s doping technologies will enable the high performance printing of OLED devices.”
“Plextronics is an international leader in organic ink”, adds Gildas Sorin, CEO of Novaled. “It is Novaled’s strategy to partner with key industry players, like Plextronics, in order to enlarge our business offering for customers. Together with Plextronics, we are able to introduce the Novaled PIN OLED® technology to the world of printed electronics.”
About Plextronics
Plextronics, Inc. is an international technology company that specializes in printed solar, lighting and other organic electronics. Headquartered in Pittsburgh, PA, the company's focus is on organic solar cell and organic light emitting diodes (OLED), specifically the conductive inks and process technologies that enable those and other similar applications. With a company vision of enabling 15 billion printed electronic devices by 2015, Plextronics is creating technology capable of commercial-scale manufacturability and performance. The company's device design, process technology and Plexcore® branded inks enable the formation of active electrical layers - the key drivers of printed electronics. The privately held company was founded in 2002 as a spinout from Carnegie Mellon University, based upon conductive polymer technology developed by Dr. Richard McCullough. Over the past seven years, Plextronics scientists have refined and further developed this technology to deliver exceptional performance for printed electronics.
For more information about Plextronics, visit www.plextronics.com
About Novaled
Novaled AG is a world leading company in the OLED field specialized in high efficiency long lifetime OLED structures and an expert in synthetic and analytical chemistry. The company offers complete solutions to the organic electronic markets, commercializing its Novaled PIN OLED® technology along with its proprietary OLED materials. Novaled has developed long term partnerships with major OLED players worldwide. Based on more than 400 patents granted or pending, Novaled has a strong IP position in OLED technology, and was named No. 1 on a list of coming world market leaders by the German newspapers Handelsblatt and Wirtschaftswoche. Main investors are eCAPITAL, Crédit Agricole Private Equity, TechnoStart, TechFund and CDC Innovation.
For details please visit www.novaled.com or the currently released Asian pages www.novaled.com/jp and www.novaled.com/kr.
About OLEDs
OLEDs (organic light-emitting diode) are semiconductors made of thin organic material layers of only a few nanometers thickness. They emit light in a diffuse way to form an area light source. In a fast growing display market OLEDs are key part of a revolution: the dream of paper-thin, highly efficient displays with brilliant colors and great flexibility in design. OLEDs represent the future of a vast array of completely new lighting applications. By combining color with shape, organic LEDs will create a new way of decorating and personalizing personal surroundings with light. At the same time OLEDs offer the potential to become even more efficient than energy-saving bulbs.
Plextronics Media Contact:
Ms. Lori Lecker
llecker@plextronics.com
Phone: + 00 1 412 423 2030, extension 111
Novaled Media Contact:
Ms. Anke Lemke
anke.lemke@novaled.com
Phone: +49 (0)351 796 5819
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Dr. Paul-Josef Patt
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WINTERHELLER software und Jedox gehen Partnerschaft ein
Düsseldorf/Graz/Zug, April 2009. Als neuer Jedox Certified Partner bietet die WINTERHELLER software GmbH Kunden und Partnern ab sofort kostenoptimierte Open Source-Lösungen basierend auf Palo an. - Der neue Palo OLAP Server 3.0 ist verfügbar und steht kostenlos zum Download auf der Homepage der Jedox AG bereit.
Palo ist die führende Open-Source BI-Lösung für Planung, Analyse, Reporting und Performance Management. Mit der neuen Version 3.0 wurde die komplette Palo Suite weiter ausgebaut, mit der Fachabteilungen einfach und schnell leistungsfähige Business-Intelligence-Anwendungen erstellen können.
Kurzinfo Jedox AG
Jedox, führender Anbieter von Open-Source basierten Planungs-, Analyse- und Reporting Systemen, bietet mit dem von Jedox entwickelten Palo-Server (Open-Source) sowie mit dem auf Open-Source Technologien basierenden Worksheet-Server eine Lösung für sogenannte Enterprise Spreadsheets. Enterprise Spreadsheets verwandeln Excel-Lösungen in unternehmensweite Anwendungen für Business Intelligence und bieten ein konsistentes Datenmodell für alle Spreadsheets im Unternehmen. Das Kernprodukt Palo ist kostenlos unter www.palo.net als Download verfügbar. 50 Mitarbeiter arbeiten derzeit in der Zentrale des Unternehmens in Freiburg.
Weitere Informationen unter www.jedox.com
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eCAPITAL-Beteiligung 4JET im KfW Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“ als Bundessieger ausgezeichnet
Münster, 23. März 2009. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des 25. Deutschen Gründer- und Unternehmertages (deGUT) wurde die eCAPITAL-Beteiligung 4JET Sales+Service GmbH von der KfW mit dem Unternehmenspreis „GründerChampions 2009“ als Bundessieger ausgezeichnet.
4JET wurde in der Kategorie „technische Innovation“ für seine Lasersysteme ausgezeichnet, mit deren Hilfe insbesondere Dünnschicht-Solarzellen in der Produktion berührungslos entschichtet werden können. Die Methode ermöglicht eine schonendere, umweltfreundlichere und schnellere Behandlung des Materials als herkömmliche mechanische Methoden.
4JET war aus einer Gruppe von 200 Unternehmen zuvor als einer von 16 Landessiegern ausgezeichnet worden und wurde in der finalen Runde nun als Bundessieger prämiert. Der KfW Unternehmenspreis „GründerChampions“ wird in drei Kategorien vergeben und ist insgesamt mit 18.000 € dotiert. Neben 4JET wurden auch die Unternehmen Hein&Oetting Feinwerktechnik GmbH und die TASSA GmbH mit dem KfW Preis ausgezeichnet.
Auf Seiten des Unternehmens wurde der Preis mit Freude entgegen genommen: „Wir haben ein sehr starkes Team und eine Pipeline mit guten Produkten“, sagt Jörg Jetter, Geschäftsführer von 4JET. „Die Reise geht weiter.“
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien, Cleantech und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 80 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über 4JET
4JET ist Hersteller von Lasersystemen für die Bearbeitung technischer Oberflächen. Seit Gründung 2006 hat sich das Unternehmen in kurzer Zeit zum führenden Hersteller von Lasersystemen für die Randentschichtung von Dünnschicht-Solarzellen und die Beschriftung von Reifen entwickelt. Das Unternehmen liefert auch Lasersysteme für andere industrielle Reinigungsaufgaben und produziert gepulste CO2-Laser zur Oberflächenbearbeitung. Seit 2007 kooperiert 4JET mit der Mitsubishi International GmbH, einem Tochterunternehmen der Mitsubishi Corporation (Tokyo) im weltweiten Vertrieb. Am Standort Hückelhoven arbeitet ein Team von Physikern und Ingenieuren sowohl an der Entwicklung der Laserprozesstechnik als auch an der Integration der Prozesse in schlüsselfertige Produktionsanlagen für den industriellen Einsatz.
Weitere Informationen unter www.4jet.de
Kurzinfo über den KfW Unternehmenspreis „GründerChampions“
Der KfW Unternehmenspreis „GründerChampions“ wurde bereits zum dritten Mal durch eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Landesförderinstituten und Industrie- und Handelskammer verliehen. Zunächst wird aus jedem Bundesland ein Unternehmen ausgezeichnet, aus denen dann drei Bundessieger in den Kategorien „technische Innovation“, „wirtschaftlicher Erfolg“ und „Nachhaltigkeit“ prämiert werden. Der Unternehmenspreis ist insgesamt mit einer Prämie in Höhe von 18.000 € dotiert.
Weitere Informationen unter www.kfw-mittelstandsbank.de
Ansprechpartner
Frank Hölzle
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eCAPITAL-Beteiligung Open-Xchange unter „Top 20 Companies to Watch in 2009“ ausgewählt
Münster, 9. Januar 2009. Das bekannte LINUX Magazine aus San Francisco, USA hat die eCAPITAL-Beteiligung Open-Xchange als eines von weltweit 20 Unternehmen ausgewählt, welche besondere Aufmerksamkeit verdienen. (link)
Neben Open-Xchange wurden Google, Novell, astaro, Cisco, HP, Microsoft und weitere global agierende Gesellschaften ausgezeichnet, die starken Einfluss auf den Markt ausüben und auch zukünftig stark das Thema OpenSource-Software und Linux verbreiten werden. Auch der Kooperationspartner von Open-Xchange in den USA, Parallels, wurde ausgezeichnet.
Open-Xchange gehört mit über 3500 Installationen bei Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden zu den erfolgreichsten Linux-basierten Email- und Groupware-Lösungen. Seit 2007 bietet das Unternehmen seine OpenSource-Lösung auch als Software-as-a-Service an – und konnte die Zahl der bezahlten Open-Xchange-Nutzer innerhalb eines Jahres von zwei Millionen auf über acht Millionen steigern. Zu den Kunden und Vertriebspartnern von Open-Xchange zählen unter anderem
- 1&1 Internet (Deutschland, USA, UK),
- Network Solutions (USA),
- OVH (Frankreich) und
- Hostpoint (Schweiz).
„Ich bin sehr erfreut über die Auszeichnung“, so Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange. „Die Aufnahme in die ‚Top 20 Companies to Watch’ unterstützt unsere globale Strategie und bestätigt unsere Marktstellung als führender Anbieter Linux-basierter Groupware-Lösungen – sowohl für den direkten Einsatz in den Unternehmen als auch als Basis für attraktive Software-as-a-Service-Angebote.“
Frank Hölzle ergänzt: „Wir freuen uns gemeinsam mit Open-Xchange und sehen in der Nominierung eine Bestätigung, dass die erfolgreich vermarktete Technologie weiterhin eine führende Stellung einnehmen wird. Open-Xchange wird das Thema Cloud-Computing stark beeinflussen. Gerade vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise ergeben sich enorme Potenziale für die Kunden, massive Kosteneinsparungen umzusetzen, indem bestehende lizenzpflichtige Systeme abgelöst werden.“
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Brachen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit fünf Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 80 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über Open-Xchange
Die Open-Xchange AG liefert Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden skalierbare und integrierte Email- und Groupware-Lösungen auf Basis von OpenSource. Hosting-Anbieter bieten weltweit leistungsfähige Kommunikationslösungen auf Basis der Open-Xchange Hosting Edition als Software as a Service (SaaS) an. Die Open-Xchange AG entwickelt in Deutschland an den Standorten Olpe und Nürnberg, und ist darüber hinaus in den USA in Tarrytown, New York, präsent.
Weitere Informationen unter www.open-xchange.de
Kurzinfo über LINUX Magazine
LINUX Magazine ist die führende Informationsplattform für Linux und OpenSource. Seit 1999 wird das Magazin von QuarterPower Media veröffentlicht. Die Artikel und Informationen stammen ausschließlich von internationalen Experten und Opinion leadern. Das LINUX Magazine bietet IT Professionals, CXOs, Programmieren, Systemadministratoren, Webmastern und IT-Managern, pragmatische und marktnahe Informationen.
Weitere Informationen unter www.linux-mag.com
Ansprechpartner
Frank Hölzle
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eCAPITAL-Beteiligung Novaled auf Platz 1 im Handelsblatt Ranking der wachstumsstärksten Kleinunternehmen
Münster, 30. Oktober 2008. In einer aktuellen Veröffentlichung des Handelblattes wurde die Novaled AG erneut ausgezeichnet: Der Berliner Wirtschaftsprofessor Dr. Bernd Venohr stellte aus seiner umfangreichen Datenbank die 100 kommenden Weltmarktführer zusammen und nominierte die Novaled als Nr. 1 unter Deutschlands kommenden Weltmeistern. „Sie sind die Speerspitze des deutschen Mittelstands“, so das Handelsblatt „weltweit führend – vor allem aber extrem dynamisch und wachstumsstark.“ (Link)
„Novaled ist stolz auf diese Platzierung, mit der die besondere Leistung des Unternehmens ausgezeichnet wird. In den letzten vier Jahren hat sich das Unternehmen vom 3-Personen-Start-up zum weltweit führenden Anbieter von Energiesparlösungen für die Beleuchtungs- und Display-Industrie entwickelt“, so Harry Böhme, CFO der Novaled. Er ist sicher, dass die Novaled auch in Zukunft mit neuen Produktgenerationen überzeugen wird: „Mit unseren Produkten erobern wir Milliarden-Euro Märkte und werden weiterhin ein anhaltendes Wachstum forcieren.“
„Wir freuen uns, dass Novaled mit dieser erneuten Auszeichnung einmal mehr für eine überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung anerkannt wird“, so Dr. Paul-Josef Patt. „NOVALED ist der Wegbereiter der wegweisenden OLED-Technologie, die enorme Energieeinsparungspotenziale nicht nur im Beleuchtungsbereich bietet und damit die über 100 Jahre alte Technologie der Glühlampe ablösen kann.“
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Brachen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit drei Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 60 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über Novaled
Die Dresdner Novaled AG ist ein weltweit führender Anbieter von OLED-Technolo-gien. OLEDs (organic light emitting diodes) sind organische Halbleiter, die aus dünnen, nur wenige Nanometer messenden Schichten organischen Materials herge-stellt werden. Die hochmoderne PIN-OLED Technologie wird mit patentrechtlich geschützten OLED Materialien an Display-Hersteller und Beleuchtungsunternehmen vermarktet. Das Unternehmen kombiniert Know-how aus den Bereichen Chemie und Physik und stellt bereits seit 2004 die energieeffizientesten OLEDs weltweit her. Die herausragende Technologiekompetenz der Novaled spiegelt sich in über 220 Patenten in mehr als 35 Patentfamilien wider.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.novaled.com
Ansprechpartner
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
Internet: www.ecapital.de
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Novaled nominated for CleanTech 100 award
As per today, Novaled AG, the world leader in power efficient and long living Organic Light Emitting Diodes (OLEDs) is nominee of the 2008 CleanTech 100, a grant awarded by The Guardian Library House every year.
Novaled is nominated in the category ‘electrical’ with its unique doping technology. The company develops a new OLED generation for visionary lighting and display applications and other Organic Electronics (OE) like Organic Solar Cells and Organic Transistors. Clean technology is attracting billions of dollars of investment and carries the hope of a lowpolluting and sustainable future. By considering growth potential and environmental impact potential, the Guardian Library House 2008 CleanTech 100 formed a collection of 100 companies among those most likely to change the world. Library House's expertise lies in tracking fast-growth innovation-based private companies in different sectors. Novaled keeps world records in highest power efficiencies for OLEDs, which are up to three times more energy efficient than non-Novaled technology OLEDs. Novaled OLEDs also have longest lifetimes, e.g. for red color OLEDs of up to 1 million hours (corresponding to 100 years) in permanent operation. Another advantage of OLEDs in comparison to other lighting sources like energy saving bulbs is that the devices don‘t use mercury, a very problematic material for health and environment. ‘We are delighted to be rewarded for our efforts in being a company that has a stake in how our world develops and to be seen as one of the most promising private companies in Europe focusing on clean technology’, says Harry Böhme, CFO of Novaled. ‘With our Novaled PIN OLEDTM technology we contribute significantly to reducing the power consumption in OE applications like future ultra flat displays and innovative lighting applications.’
About OLEDs
OLEDs (organic light-emitting diode) are semiconductors made of thin organic material layers of only a few nanometers thickness. They emit light in a diffuse way to form an area light source. In a fast growing display market OLEDs are key part of a revolution: the dream of paper-thin, highly efficient displays with brilliant colors and great flexibility in design is becoming reality. OLEDs represent the future of a vast array of completely new lighting applications. By combining color with shape, organic LEDs will create a new way of decorating and personalizing people’s surroundings with light. At the same time OLEDs offer the potential to become even more efficient than energy-saving bulbs.
About Novaled
Novaled AG is a world leading company in the OLED field specialized in high efficiency long lifetime OLED structures and an expert in synthetic and analytical chemistry. The company offers complete solutions to the organic electronic markets, commercializing its Novaled PIN OLEDTM technology along with its proprietary OLED materials. Novaled has developed long term partnerships with major OLED players worldwide. Based on more than 400 patents granted or pending, Novaled has a strong IP position in OLED technology. Main investors are Crédit Agricole Private Equity, TechnoStart, TechFund and CDC Innovation.
For more details please visit www.novaled.com
For further information, please contact
Anke Lemke
Tel. +49 351 796 5819
Email: anke.lemke@novaled.com
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Jedox AG expandiert nach Frankreich
Niederlassung Jedox France SAS in Paris eröffnet
Freiburg, 09.September 2008. Die Jedox AG hat im September eine Niederlassung in Paris eröffnet. Die neue Tochtergesellschaft Jedox France SAS wird unter der Leitung von Dominique Donné das Geschäft in Frankreich ausbauen und auch französischsprachige Kunden in der Schweiz und in Belgien betreuen.
Die Freiburger Jedox AG entwickelt und vermarktet Commercial Open-Source basierte Planungs-, Analyse- und Reporting-Systeme. Die Gründung der französischen Niederlassung erfolgt im Rahmen der internationalen Expansion, die Jedox für dieses Jahr anvisiert hat. Arne Petersen, der seit Juli den Ausbau des weltweiten Vertriebs- und Marketingbereichs verantwortet, kommentiert: "Wir setzen unsere Wachstumsstrategie konsequent um. Mit Dominique Donné haben wir einen Sales Manager für den Aufbau von Jedox France gewonnen, der langjährige Erfahrungen im internationalen IT-Markt einbringt und sich gerade in den französischsprachigen Märkten bestens auskennt."
Dominique Donné, Président der Jedox France, sieht großes Potenzial für Jedox: "Der französische Open Source-Markt ist der größte in Europa, im Bereich Business Intelligence ist der Bedarf vergleichbar mit dem in Deutschland. Jedox hat hier das ideale Produktkonzept. Die Präsenz in Paris ist der richtige Schritt, denn wer in Frankreich Geschäfte machen will, muss vor Ort sein."
Für das Büro in Paris sind innerhalb der nächsten zwölf Monate sechs neue Mitarbeiter für Beratung, Vertrieb und Pre-Sales eingeplant. Erste Kundenkontakte bestehen bereits. Neben dem Ausbau der Kundenkontakte und dem Reference Selling ist die Lokalisierung der kompletten Marketing- und PR-Aktivitäten im frankophonen Umfeld eine der wichtigsten Aufgaben der neuen Niederlassung.
Über Jedox
Jedox, führender Anbieter von Open-Source basierten Planungs-, Analyse- und Reporting Systemen, bietet mit dem von Jedox entwickelten Palo-Server (Open-Source) sowie mit dem auf Open-Source Technologien basierenden Worksheet-Server eine Lösung für sogenannte Enterprise Spreadsheets. Enterprise Spreadsheets verwandeln Excel-Lösungen in unternehmensweite Anwendungen für Business Intelligence und bieten ein konsistentes Datenmodell für alle Spreadsheets im Unternehmen. Das Kernprodukt Palo ist kostenlos unter www.palo.net als Download verfügbar. 50 Mitarbeiter arbeiten derzeit in der Zentrale des Unternehmens in Freiburg.
Ansprechpartner
Jedox AG
Kristian Raue
Bismarckallee 7a
D-79098 Freiburg im Breisgau
Tel: +49 (761) 15147-0
Fax: +49 (761) 15147-10
Email: info@jedox.com
Internet: www.jedox.com
Jedox France SAS
Dominique Donné
6, Place de la Madeleine
F-75008 Paris
Tel: +33 6 03 80 81 30
Email: dominique.donne@jedox.com
Internet: www.jedox.fr
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Die ITM Technology AG erweitert ihre AEG-Lizenz und
schließt mit V-Tech einen Vertrag über eine enge
Zusammenarbeit in Entwicklung und Vertrieb
Eggenstein-Leopoldshafen, 1. September 2008.
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4JET stellt neue Prozesskontrolle für Randentschichtung vor
QVS Station zur vollflächigen Isolationsprüfung.Die 4JET GmbH (Alsdorf bei Aachen) präsentiert ein weiteres Produkt zum Einsatz im Backend von Dünnschicht-PV Fabriken.
Alsdorf, August 2009. Die neue QVS-Station verifiziert die Qualität der Randentschichtung schon vor der Lamination der Module. Das Tool von 4JET erlaubt die vollflächige Isolationsmessung der entschichteten Bereiche über eine variable Zeitdauer mit Hochspannung. Das System erkennt dabei auch leitende Rückstände durch Umdampfungen auf der Glasseite und dem C-Schliff der Substrate. Durch die segmentweise Vermessung der Substrate lassen sich Rückschlüsse auf systematische Probleme bei vorgeschalteten Prozessen treffen.
Die kompakte Station kann optional auch mit weiterer Prüfsensorik bestückt werden und kann stand-alone, oder als verkettete Anlage im Backend installiert werden. Die Prüfstrategie ist für a-Si, µc-Si, CIGS und CdTe Solarzellen geeignet. Prüflimits für pass und no-pass können individuell hinterlegt werden. Die Software erlaubt die Aufzeichnung und den Austausch der Prüfdaten mit einem MES System.
4JET ergänzt damit sein Produktportfolio für das Back End moderner Dünnschicht-Fertigungen weiter. Das Unternehmen liefert Lasersysteme zur Randentschichtung, mechanische Kantenbürsten, MEX Systeme zur Freilegung von Bus Bars auf CIGS Modulen und Lasersysteme zum Glasbohren.
Das Handling der Glassubstrate übernimmt auch in dieser Produktlinie die Maschinenbau GEROLD GmbH (Nettetal), die gemeinschaftlich mit 4JET bei zahlreichen führenden PV Herstellern Projekte realisiert.
Kurzinfo 4JET GmbH
4JET ist Hersteller von Lasersystemen für die Bearbeitung technischer Oberflächen. Seit Gründung 2006 hat sich das Unternehmen in kurzer Zeit zum führenden Hersteller von Lasersystemen für die Randentschichtung von Dünnschicht-Solarzellen und die Beschriftung von Reifen entwickelt. Das Unternehmen liefert auch Lasersysteme für andere industrielle Reinigungsaufgaben und produziert gepulste CO2-Laser zur Oberflächenbearbeitung. Seit 2007 kooperiert 4JET mit der Mitsubishi International GmbH, einem Tochterunternehmen der Mitsubishi Corporation (Tokyo) im weltweiten Vertrieb. Am Standort Hückelhoven arbeitet ein Team von Physikern und Ingenieuren sowohl an der Entwicklung der Laserprozesstechnik als auch an der Integration der Prozesse in schlüsselfertige Produktionsanlagen für den industriellen Einsatz.
Weitere Informationen unter www.4jet.de
Ansprechpartner
Dr. Paul-Josef Patt
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Tel: +49 (251) 70 37 67-0
Fax: +49 (251) 70 37 67-22
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Abschluss einer strategischen Partnerschaft in den USA mit der Uniden America Corporation
Eggenstein-Leopoldshafen, 25. August 2008.
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Größter Triebwerkshersteller setzt auf Pacelab Software
GE Aviation unterstützt Produktentwicklung und technisches Marketing mit Software von PACE.
Berlin, 7. August 2008. GE Aviation, der weltweit führende Hersteller von Flugzeugtriebwerken, setzt zukünftig Lösungen des Berliner Softwareanbieters PACE zur Unterstützung der Produktentwicklung und des technischen Marketings ein. GE Aviation entschied sich für ein Paket bestehend aus den PACE-Standardprodukten für Vorentwurf, Kabinenkonfigurierung und Flugleistungsanalyse sowie umfassenden Softwareanpassungs-, Beratungs- und Schulungsleistungen.
„Wir freuen uns auf die Arbeit mit PACE und Pacelab-Produkten, denn natürlich sind wir bestrebt, unsere Analysemöglichkeiten für die Bewertung von Flugzeugsystemen stetig zu verbessern“, erklärt Steve Csonka, Manager of Advanced Applications im Bereich Vorentwurf bei GE Aviation.
Pacelab-Lösungen für den Luftfahrtbereich unterstützen wesentliche Unternehmensaktivitäten und sind bei Flugzeug- und Triebwerksherstellern in aller Welt im Einsatz. Die Vorentwurfsplattform Pacelab Suite ermöglicht die Entwicklung und Bewertung alternativer Konzeptideen in den frühen Phasen des Produktentstehungsprozesses. Sie bildet auch den funktionalen Kern einer speziell auf den Vorentwurf von Flugzeugen zugeschnittenen Software, die PACE noch in diesem Jahr auf den Markt bringen wird.
Den Marketingteams von GE Aviation stehen darüber hinaus die Flugleistungsanalysesoftware Pacelab Mission/SCAP und das Kabinenkonfigurationstool Pacelab Cabin zur Verfügung, mit denen kaufentscheidende Argumente wie Reichweite, Treibstoffverbrauch und Passagierzahlen überzeugend ins Feld geführt werden können.
Über GE Aviation
GE Aviation, ein Geschäftsbereich der General Electric Company, produziert Düsentriebwerke sowie integrierte digitale, elektrische und mechanische Systeme für die zivile und militärische Luftfahrt. GE Aviation verfügt auch über ein globales Service-Netzwerk zur Wartung dieser Komponenten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ge.com/aviation
Über PACE
PACE, mit Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA, ist einer der führenden Anbieter wissensbasierter Softwarelösungen zur Beschleunigung komplexer Konstruktions- und Entwicklungsprozesse. PACE-Softwarelösungen helfen Kunden in der Luftfahrt-, Automobil- und Transportindustrie, früher genauere Aussagen über Machbarkeit, Leistungsdaten und Kosten alternativer Konzepte zu treffen und so die Qualität ihrer Produkte zu steigern. Zu den Kunden gehören u.a. Airbus, Air France, Bauhaus Luftfahrt, Bombardier, Embraer, Emirates, Etihad, ESG, Eurocopter, Lufthansa CityLine, Rolls-Royce, Snecma, Sukhoi und Volkswagen.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.pace.de
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Pyramid verdoppelt Produktionskapazität in Thüringen
01. August 2008. Die Pyramid Computer GmbH verdoppelt die Produktionskapazität mit einem neuen Werk bei Erfurt in Thüringen. Auf 1300 qm Fertigungsfläche und angebundenem Logistikzentrum werden in Erfurt ab 1. September alle Pyramid Appliances, Server und Workstations assembliert und an Kunden in ganz Europa und USA versandt.
"Die Fertigung und Logistik in Freiburg ist in den letzten Jahren an die Kapazitätsgrenze gestoßen, daher musste eine Alternative gesucht werden", so Frieder Hansen, geschäftsführender Pyramid Gesellschafter. "Es ist zwar schade, dass wir uns in Freiburg nicht weiter entwickeln konnten, die Expansionsmöglichkeiten durch großzügige Flächen und durch qualifiziertes Personalangebot sind jedoch in Thüringen hervorragend." so Hansen weiter. Stefan Trenkle, Pyramid Betriebsleiter in Erfurt, freut sich auf die Aufgabe: "Ein neues Werk aus dem Boden zu stampfen war eine Herausforderung, die wir nur mit diesem hoch motivierten Team schaffen konnten."
Einem Teil der Freiburger Produktions- und Logistikmannschaft konnten neue Aufgaben im Unternehmen (Gesamtanzahl derzeit 75 Mitarbeiter) angeboten werden, während für 14 Mitarbeiter, denen ein Umzug nach Arnstadt nicht möglich war, die Beendigung der Anstellung unvermeidlich geworden ist. Pyramid wird auch weiterhin den Sitz in Freiburg beibehalten. Die Abteilungen Vertrieb, Produktmanagement, Einkauf, Marketing , Support und Service sowie die Geschäftsleitung sind vom Umzug nicht betroffen.
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Überlegene Open Source-Technologie
für Business Intelligence
19. Juli 2008.
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ATLAS-Cluster von Pyramid weltweit
schnellster Gigabit-Ethernet Supercomputer
Freiburg/Dresden, 19. Juni 2008.
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Wachstumsmarkt Online-Marketing.
Gründerfonds Bielefeld-Ostwestfalen engagiert sich bei der Divolution GmbH
01. Juni 2008.
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Pyramid liefert einen der größten Cluster- Rechner in Deutschland
Freiburg, 26. Mai 2008. Am 22. Mai 2008 erfolgte im Albert-Einstein-Institut die Inbetriebnahme eines der schnellsten (Deutschland Ranking #4) Supercomputer Deutschlands.
Die offizielle Presseinformation der Pyramid Computer GmbH finden Sie hier als *.pdf zum download.
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Frank Hölzle
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
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eCAPITAL-Beteiligung Novaled als Red Herring Top 100 Europe Gewinner ausgewählt
Münster, 18. April 2008. Das bekannte US-Wirtschaftsmagazin Red Herring hat die eCAPITAL-Beteiligung Novaled als eines von nur 12 deutschen Unternehmen als Gewinner des diesjährigen „Red Herring 100 Europe“ ausgewählt. Der weltweit führende Anbieter von OLED-Technologien aus Dresden konnte sich damit gegenüber mehr als 700 europäischen Unternehmen behaupten und seine technologische Ausnahmestellung unterstreichen. Bei der Auswahl der Gewinner wurden durch die Red Herring Redaktion neben der finanziellen Situation der Bewerber insbesondere Bereiche wie das Qualitätsmanagement, die Unternehmensstrategie sowie die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bewertet.
Novaled CFO Harry Boehme zeigte sich sehr erfreut, dass Novaled durch die Auszeichnung in einer Reihe mit Unternehmen wie Google, eBay oder Skype steht, die ebenfalls in einem frühen Entwicklungsstadium durch Red Herring ausgezeichnet wurden: „Der Red Herring Award ist Beleg dafür, dass Novaled zu Recht zu den führenden Technologieunternehmen gezählt wird.“ Dr. Paul-Josef Patt ergänzt: “Wir freuen uns gemeinsam mit dem Novaled Management und sind stolz auf die damit verbundene Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit. Ich bin überzeugt, dass Novaled seine eindrucksvolle Entwicklung aufgrund der herausragenden Technologie und der Managementqualität auch in Zukunft fortsetzen wird.“ Mit dem Award zeichnet das globale Medienunternehmen Red Herring traditionell diejenigen Unternehmen aus, von denen erwartet wird, dass sie durch ihre innovativen Lösungen die Lebensweise der Menschen nachhaltig verändern werden.
Zur Preisverleihung hatte Red Herring die CEOs der Gewinnerunternehmen vom 14. – 16. April zu ihrem dreitägigen Red Herring Europe 2008 Event auf Malta eingeladen und ihnen die Möglichkeit geboten, ihr Unternehmen einem exklusiven Kreis von Investoren, Analysten und Pressevertretern zu präsentieren.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Brachen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit drei Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 60 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über Novaled
Die Dresdner Novaled AG ist ein weltweit führender Anbieter von OLED-Technolo-gien. OLEDs (organic light emitting diodes) sind organische Halbleiter, die aus dünnen, nur wenige Nanometer messenden Schichten organischen Materials herge-stellt werden. Die hochmoderne PIN-OLED Technologie wird mit patentrechtlich geschützten OLED Materialien an Display-Hersteller und Beleuchtungsunternehmen vermarktet. Das Unternehmen kombiniert Know-how aus den Bereichen Chemie und Physik und stellt bereits seit 2004 die energieeffizientesten OLEDs weltweit her. Die herausragende Technologiekompetenz der Novaled spiegelt sich in über 220 Patenten in mehr als 35 Patentfamilien wider.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.novaled.com
Kurzinfo über Red Herring
Red Herring ist ein globales Medienunternehmen, das über verschiedene Veranstaltungsreihen und Foren innovative High-Tech-Unternehmen, Venture Capital Investoren und politische Entscheidungsträger zusammenbringt. Durch ein führendes Innovations-Magazin sowie verschiedene Services und Newsletter bietet Red Herring Zugang zu innovativen Unternehmen und liefert Einblicke in zukünftige Technologien.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.redherring.com
Ansprechpartner
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
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48155 Münster
Tel. : 0251 703767-0
Fax : 0251 703767-22
Internet: www.ecapital.de

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eCAPITAL-Beteiligung Divolution als Red Herring Top 100 Europe Finalist nominiert
Münster, 10. April 2008. Das US-Wirtschaftsmagazin Red Herring hat die eCAPITAL-Beteiligung Divolution, den führenden Anbieter von innovativen Webanalyse,- Testing- und Targeting Lösungen aus Detmold, als Finalist für die Red Herring 100 Europe Liste nominiert. Mit diesem Award zeichnet das globale Medienunternehmen jedes Jahr die 100 besten Technologieunternehmen in der Region EMEA (Europe, Middle East, Asia) aus. Traditionell stehen dabei alljährlich diejenigen Unternehmen im Fokus, von denen erwartet wird, dass sie durch ihre innovative Technologie das Leben der Menschen nachhaltig verändern werden. Frühere Preisträger wie beispielsweise Google, Ebay oder YouTube bestätigen die herausragende Bedeutung und Qualität dieses Awards. Red Herring Chefredakteur Joel Dreyfuss unterstrich zudem die wachsende Bedeutung europäischer Technologieunternehmen: „Die in diesem Jahr besonders beeindruckenden Bewerbungen bestätigen Europas zunehmende Bedeutung innerhalb des globalen Technologiesektors.“
Die Red Herring Inc. wird die Siegerunternehmen im Rahmen ihres dreitägigen Red Herring Europe 2008 Events küren, welches vom 14. – 16. April auf Malta stattfindet. Unter dem Titel „The Pursuit of Disruption“ soll im Rahmen der Veranstaltung diskutiert werden, auf welche Weise europäische Firmen die führende Rolle in vielen Technologiesektoren erringen und wie sie ihren Wettbewerbsvorsprung weiter ausbauen können.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Brachen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit drei Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 60 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über Divolution
Die DIVOLUTION Digital Revolution Technology GmbH ist Anbieter von technologie- und wissensbasierten Lösungen zur Erfolgsmaximierung von digitalen Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Ähnlich wie ein versierter Verkäufer seine Kundschaft einschätzen kann, liefert DIVOLUTION auf Basis eines zum Patent angemeldeten Verfahrens eine Echtzeitanalyse des individuellen Kundenverhaltens, um noch während des Besuchs besser auf die Bedürfnisse, Interessen und Gewohnheiten der Kundschaft eingehen zu können. Eine derart verbesserte Kundenansprache führt zu signifikant erhöhten Umsätzen und weniger Streuverlusten bei Marketing Kampagnen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.divolution.com
Kurzinfo über Red Herring
Red Herring ist ein globales Medienunternehmen, das über verschiedene Veranstaltungsreihen und Foren innovative High-Tech-Unternehmen, Venture Capital Investoren und politische Entscheidungsträger zusammenbringt. Durch ein führendes Innovations-Magazin sowie verschiedene Services und Newsletter bietet Red Herring Zugang zu innovativen Unternehmen und liefert Einblicke in zukünftige Technologien.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.redherring.com
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Dr. Paul-Josef Patt
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4JET übernimmt TEA-Laser Aktivität von GSI Lumonics
05. Mai 2008. Die 4JET Sales+Service GmbH übernimmt die Produktlinie Hochleistungs-CO2 TEA Laser vom bisherigen Hersteller GSI Lumonics Ltd. (Rubgy, GB). 4JET setzt die ehemals als „IMPACT 3000“ Serie vermarkteten Laser unter anderem in Anlagen zur Reinigung von Reifenformen und zur Bearbeitung von Bremsleitungen ein. Durch die Übernahme der Produktlinie ergänzt 4JET das eigene Lieferprogramm und sichert das Ersatzteilgeschäft für die installierte Basis. Die jetzt durch 4JET angebotenen Laser haben sich unter besonders rauen Umgebungsbedingungen in der Reifenindustrie bewährt. Aufgrund der hohen Pulsenergien sind die Laser insbesondere zur Ablation organischer Schichten und zur Aktivierung von Oberflächen geeignet.
Quelle: 4jet.de
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Best-of-CeBIT-Award für BlueFire Contact, die Unified
Communication Suite von Sikom und HST
Heidelberg/Hannover, 07. März 2008.
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eCAPITAL-Beteiligung ANYCOM will ITM Technology AG übernehmen
Münster/Mönchengladbach, 18. Januar 2008. Die ANYCOM Technologies AG, an der die eCAPITAL beteiligt ist, will den Telekommunikations-
und Unterhaltungselektronikvermarkter ITM Technology AG mit
Sitz in Eggenstein-Leopoldshafen übernehmen. Darauf haben sich die Vorstände beider Unternehmen verständigt. Mit der Übernahme entsteht ein international operierender Anbieter mit Schwerpunkt im Bereich der Telekommunikationsgeräte mit einem Umsatzpotenzial von aktuell etwa 70 Mio. €. „Für ANYCOM ist diese Übernahme der Sprung in eine neue Dimension. Wir werden damit auch für große Konzerne ein wichtiger Partner, vervielfachen unsere Marktanteile und sichern damit unsere Zukunft“, so Finanzvorstand Oliver Höck.
Um die Übernahme zu finanzieren, sollen 7.646.905 neue Aktien der ANYCOM Technologies AG zum Ausgabebetrag von jeweils 1,00 € ausgegeben werden. Die entsprechende Kapitalerhöhung erfolgt gegen Sacheinlage, die sich aus den Anteilen der Alt-Aktionäre der ITM Technology AG zusammensetzt. In der Wirkung würde ANYCOM damit 100 % an der ITM Technology AG übernehmen. Das Bezugsrecht der ANYCOM-Altaktionäre wird dabei ausgeschlossen.
Diese weitreichende Entscheidung steht jedoch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der ANYCOM-Aktionäre. Dazu haben Vorstand und Aufsichtsrat für den 22. Februar 2008 eine außerordentliche Hauptversammlung im Borussia-Park in Mönchengladbach einberufen.
„Um schnell ein profitables Wachstum zu erreichen und so den Bestand unseres Unternehmens dauerhaft zu sichern, brauchen wir eine höhere Markdurchdringung und eine stärkere Marktposition. Dazu haben wir verschiedene strategische Optionen geprüft. Mit der ITM ergänzen wir uns in den verschiedenen Bereichen sehr gut und können dieses Ziel auf einen Schlag erreichen“, begründet der ANYCOM-Vorstand den geplanten Zusammenschluss.
Nach Überzeugung beider Vorstandsgremien ist der Zusammenschluss für ANYCOM und ITM von Vorteil und eröffnet zusätzliches Wachstumspotenzial. So ergänzt sich das Know-how von ANYCOM auf dem Gebiet der Bluetooth-Anwendungen komplementär mit den Produkten von ITM. Zusätzlich werden Synergien beim Vertrieb erwartet. Darüber hinaus bieten sich durch die im nächsten Schritt beabsichtigte Integration der beiden Unternehmen zahlreiche Ansatzpunkte für Synergien und Kosteneinsparungen bei den Abläufen im operativen Bereich. So will ANYCOM unter anderem auch mit Zustimmung der Aktionäre den Sitz des Unternehmens in die ITM-Zentrale nach Eggenstein-Leopoldshafen verlegen.
„Alles in allem sind mit der Übernahme der ITM so viele den Gesamtunternehmenswert steigernde Faktoren verbunden, dass wir im Interesse der Gesellschaft und unserer Aktionäre dazu keine Alternative sehen“, betont der ANYCOM–Vorstand. Deshalb ergebe sich aus der für die Übernahme unverzichtbaren Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage für die ANYCOM-Aktionäre durch den Ausschluss des Bezugsrechts auch keine wertmäßige Verwässerung der Aktienbeteiligung.
Zusätzlich werden die wertmäßigen Interessen der derzeitigen ANYCOM-Aktionäre durch eine nach den aktienrechtlichen Vorschriften gebotene förmliche Prüfung der Bewertung der Sachkapitaleinlage durch einen unabhängigen, vom Gericht zu bestellenden Prüfer gewahrt.
„Wir sind sehr zuversichtlich, dass unsere Aktionäre auf Basis der überzeugenden Sachargumente ein positives Votum für die Übernahme der ITM bei der außerordentlichen Hauptversammlung am 22. Februar abgeben werden“, sagte Höck.
Im Hinblick auf die Stärkung der Marktposition und der Marktdurchdringung schlägt der Vorstand den Aktionären auch eine Umfirmierung des Unternehmens vor. „Aus der ANYCOM Technologies AG soll die börsennotierte ITM Technologies AG werden, weil uns dies auch eine bessere Wahrnehmung im Kapitalmarkt sichert.“
Nähere Informationen über die vom Vorstand der ANYCOM Technologies AG vorgeschlagenen Maßnahmen und die vollständige Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung am 22. Februar 2008 sind im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.anycom.com einzusehen.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Brachen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit drei Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 60 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über ANYCOM Technologies AG
ANYCOM ist ein weltweit agierender Anbieter für innovative Bluetooth-Produkte aus den Bereichen Telekommunikation, Unterhaltungselektronik, PC-Zubehör und Automotive. Die Produkte verbinden leistungsfähige Technologie mit hoher Benutzerfreundlichkeit. Damit erschließt ANYCOM strategische Geschäftsfelder für den Handel und die Mobilfunk-Industrie und bietet gleichzeitig trendige, attraktive Produkte für den Endkunden. Die Produkte von ANYCOM werden in Europa und Asien über Distributionspartner und in Nordamerika über die Tochtergesellschaft ANYCOM Technologies, Inc. vertrieben. Das Unternehmen ist assoziiertes Mitglied des Bluetooth SIG Konsortiums. Die Aktien der ANYCOM Technologies AG werden unter der WKN A0J2WF (ISIN DE000A0J2WF4) im Entry Standard des Open Market an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.
Kurzinfo über ITM Technology AG
Die im Jahre 1999 gegründete ITM Technology AG mit Sitz in Eggenstein-Leopoldshafen befasst sich vornehmlich mit der Beschaffung (Sourcing) und der Vermarktung (Marketing & Sales) von Produkten. Neben Produkten aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik (Car Hifi, Home HiFi, TV) stehen hier insbesondere DECT Telefone (Marken "hagenuk" und "AEG") im Vordergrund. Hier verfügt das Unternehmen über einen Marktanteil von nahezu 10 Prozent und gehört damit zu den führenden Anbietern in Deutschland. Die ITM vertreibt ihre Produkte über eigene Vertriebskanäle, mittels derer Kunden aus dem Fachhandel, Katalog- und Online Handel, SB-Märkte, Elektrofachhandel, Warenhäuser, Telefon- und Kabelgesellschaften sowie TV Home Shopping betreut und beliefert werden. Insgesamt erwartet die ITM für das Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz in der Größenordnung von etwa 63 Mio. € und ein positives Ergebnis.
Ansprechpartner
Frank Hölzle
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
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Erfolgreicher Verkauf der Berliner Epigap an Jenoptik
Münster, den 08. Januar 2008. eCAPITAL hat alle von ihr gehaltenen Anteile (16,54 %) an der Epigap GmbH an die Jenoptik verkauft.
Die Jenoptik AG hat mit Wirkung zum 31. Dez. 2007 insgesamt 100 Prozent der Anteile an der Epigap Optoelektronik GmbH erworben. Mit dem Erlös aus dem Verkauf erzielt die eCAPITAL als Finanzinvestor einen attraktiven Multiple auf das eingesetzte Kapital. Die Transaktion ist im Geschäftsjahr 2007 ergebniswirksam.
Die in Berlin ansässige Epigap ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Photodioden (selektiv empfindlich für einen Spektralbereich von 150 nm bis 2600 nm), LED- (Light Emitting Diodes) Chips und Bauelementen sowie optoelektronischen Modulen und Sensorik-Elementen. Die Photodioden zeichnen sich durch eine sehr hohe Temperaturstabilität aus und sind für spezifische Wellenlängen des Lichtes sehr exakt auslegbar (hohe spektrale Selektivität). Diese Eigenschaften werden durch spezielles Material- und Prozess-Know-how für die Wafer- und Chipherstellung erreicht und ermöglichen es Epigap, Photodioden kundenspezifisch zu fertigen. Einsatz finden die Dioden vor allem in der Automobilindustrie, der Medizintechnik, der Wehr- und Sicherheitsindustrie sowie der Beleuchtungstechnik.
Epigap wurde 1995 gegründet und hat heute knapp 50 Mitarbeiter, die 2007 einen Umsatz im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich erzielten. Investoren der Epigap waren das Management sowie ein Konsortium aus Venture Capital- und Finanzinvestoren, bestehend aus der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Berlin, der eCAPITAL entrepreneurial Partners AG & Co. UBG KG, Münster, der BLS Technologie Fonds GmbH, Berlin, der TFG Technologie-Fonds II GmbH & Co. Beteiligungen KG, Frankfurt, der TFG Capital AG, Marl sowie der IKB Private Equity GmbH, Düsseldorf. Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.
Die Akquisition durch die Jenoptik ermöglicht die Kombination von umfassender Optikkompetenz mit Halbleiter-Know-how. Jenoptik setzt in diesem Bereich die Vervollständigung der technologischen Kette unter einem Dach konsequent fort. Zu den Einsatzgebieten, bei denen Jenoptik in Zukunft Marktanteile gewinnen will, gehören vor allem die Medizintechnik, hier besonders die Homediagnostik sowie die minimal-invasive Chirurgie, und Beleuchtungsapplikationen, wie zum Beispiel in der Luftfahrt, sowie die Maschinenbau- und Automatisierungsindustrie.
Kurzinfo über eCAPITAL
Die eCAPITAL ist eine unternehmergeführte Venture Capital Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Brachen aktiv begleitet. Der Fokus liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik / Neue Materialien, Optische Technologien und innovativen Dienstleistungen.
eCAPITAL verwaltet derzeit drei Fonds mit einem Zeichnungskapital von über 60 Mio. € und investiert bundesweit in Unternehmen in der Early Stage und Later Stage Phase, ebenso wie in den „kleinen Mittelstand“.
Kurzinfo über IBB Beteiligungsgesellschaft mbH
Die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ibb-bet.de) verwaltet seit November 2004 den VC Fonds Berlin und seit Dezember 2007 den VC Fonds Technologie Berlin sowie den VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin. Die drei VC Fonds sind finanziert durch Mittel der Investitionsbank Berlin (IBB) und des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) verwaltet vom Land Berlin. Seit 1997 hat die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH Berliner Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern rd. 470 Mio. € zur Verfügung gestellt, wovon die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH rd. 66 Mio. € als Lead, Co-Lead oder Co-Investor investiert hat.
Kurzinfo über JENOPTIK
Jenoptik ist Spezialist für photonische und mechatronische Technologien und gehört in ausgewählten Bereichen zu den Markt- und Technologieführern. Mit rund 3.300 Mitarbeitern erzielte JENOPTIK 2006 einen Umsatz von 485 Mio. Euro. Der Konzern ist 1991 aus der JENOPTIK Carl Zeiss Jena GmbH hervorgegangen. Seit Juni 1998 ist die JENOPTIK AG an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Hauptsitz des Jenoptik-Konzerns ist Jena, weitere große Standorte in Deutschland sind Wedel nahe Hamburg, Monheim und Ratingen bei Düsseldorf, Villingen-Schwenningen, Triptis, das bayerische Altenstadt sowie Essen. Außerhalb Deutschlands ist Jenoptik in knapp 70 Ländern präsent und hat Produktionsstandorte in Frankreich, der Schweiz und den USA.
Berater dieser Transaktion
Lindemann Schwennicke & Partner, Berlin (RA und Notar Dr. Andreas Schwennicke) für die Verkäufer
Ansprechpartner
Dr. Paul-Josef Patt
eCAPITAL entrepreneurial Partners AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel. : 0251 703767-0
Fax : 0251 703767-22
Internet: www.ecapital.de

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Dr. Norbert Reimann verstärkt PACE-Führungsmannschaft
BERLIN, 16. Oktober 2007. PLM-Experte zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen – Führender deutscher Anbieter wissensbasierter Engineeringsoftware weiterhin auf Expansionskurs.
Dr. Norbert Reimann ist neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von PACE. Wie der führende Anbieter wissensbasierter Engineeringsoftware heute bekannt gab, wird Dr. Reimann das PACE-Management ab sofort bei der Fortführung der Expansion in vertikale Märkte unterstützen. Mit der Ernennung des PLM-Experten und früheren Regional Managers der LMS Deutschland erhöht das Unternehmen das Tempo auf seinem Weg zur internationalen Marktführerschaft im KBE-Segment.
Dr. Reimann verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Management. Vor seinem Wechsel zu PACE bestimmte er in leitender Position den Wachstumskurs zahlreicher PLM/CAX-Firmen, darunter SDRC, Tecnomatix, MatrixOne und LMS. „Wir schätzen uns glücklich, mit Dr. Norbert Reimann einen ausgewiesenen Marktexperten an Bord zu haben. Seine außerordentlichen Führungsqualitäten und sein großer Erfahrungsschatz sind ein enormer Gewinn für unser Unternehmen“, erklärte PACE-Geschäftsführer Dr. Oliver Kranz.
Auch der neue Geschäftsführer ist zuversichtlich: “Das Management eines aufstrebenden Technologieunternehmens ist eine spannende Aufgabe. Ich freue mich darauf, an der Umsetzung der Unternehmensstrategie mitzuarbeiten und mit innovativer Software und engagierten Mitarbeitern in neue vertikale Märkte und Regionen aufzubrechen“, sagte Dr. Reimann. „Der dringende Bedarf an intelligenten Softwaretools im Engineeringbereich ist eine riesige Chance für uns. Die Entwicklung neuer und besserer Produkte in immer kürzeren Zyklen stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor in der Luftfahrt- und Automobilindustrie dar. Insbesondere die strategische Bedeutung der frühen Designphasen im Gesamtprozess der Produktentwicklung ist ein überzeugendes Argument für den Einsatz wissensbasierter Software, die in dieser Form nur PACE anbietet.“
Finanzielle Unterstützung für seine Expansionspläne erhielt das Unternehmen bereits Anfang des Jahres, als die Hightech-Investoren eCAPITAL, Strategic European Technologies N.V. und der VC Fonds Berlin eine Wachstumsfinanzierung von € 3 Millionen bereitstellten. Im Zentrum der Geschäftsstrategie von PACE steht das Kernprodukt Pacelab Suite, eine wissensbasierte Softwareplattform zur Unterstützung des multidisziplinären Vorentwurfs komplexer Systeme. Mit dem Ausbau seiner internationalen Vertriebs- und Marketingaktivitäten möchte das Unternehmen die Vorzüge wissensbasierter Produktentwicklung stärker ins Blickfeld zukünftiger Kunden rücken und sich als führender Technologiepartner der Luftfahrt- und Automobilindustrie etablieren.
Über PACE
PACE, mit Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA, ist einer der führenden Anbieter wissensbasierter Softwarelösungen zur Beschleunigung komplexer Konstruktions- und Entwicklungsprozesse. Mit intelligenter Informationstechnologie unterstützt PACE seine Kunden und Partner in der Luftfahrt- und Automobilindustrie dabei, ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Hierzu gehören u.a. Airbus, Air France, Bauhaus Luftfahrt, Bombardier, Embraer, Emirates, ESG, Eurocopter, Rolls-Royce, Snecma und Sukhoi. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.pace.de.
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Sikom erhält Patent über Kopplung von Sprach- und Web-Portalen
Pressemitteilung vom 12.02.2007. Sikom besitzt seit dem 5. Oktober 2006 das Patent mit der Nummer "10 2005 011 536". Darin bescheinigt das Deutsche Marken- und Patentamt dem Unternehmen das "Verfahren und die Anordnung zur losen Kopplung eigenständig arbeitender Web- und Sprach-Portale". Erfinder ist Frank Heintz, der Geschäftsführer von Sikom Software. Das Unternehmen ist der Patentinhaber.
Die im Patent beschriebenen Lösungen werden auch als multimodale Anwendungen bezeichnet. Sie bieten dem Nutzer die Möglichkeit, gleichzeitig über mehrere Eingabemedien mit einem Computersystem zu kommunizieren. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Kunde die Website eines Versenders aufruft und dort per Telefon navigieren. Darüber hinaus kann er sich zusätzliche Informationen zu bestimmten Artikeln ausgeben lassen. Der Einsatzbereich von multimodalen Anwendungen erstreckt sich neben Web-Shops beispielsweise auf Informationssysteme oder mobile Anwendungen, in denen ein Nutzer eindeutig identifiziert werden kann. Auf diese Weise lassen sich in sicherheitssensiblen Anwendungen Lösungen realisieren, in denen der identifizierte Kunde über ein automatisiertes Co-Browsing unterstützt wird.
"Solche multimodalen Lösungen fließen bereits seit zwei Jahren in unsere Projekte mit ein, die auf der Sprachdialogplattform VoiceMan 7 basieren", berichtet Heintz. In Zusammenarbeit mit dem größten deutschen Netzbetreiber wurden zur Fußball-WM 2006 als Telestations bezeichnete Informationskioske aufgebaut, in denen die Kunden neben einem Telefon auch eine Weboberfläche vorfinden. Die Fans konnten ihre gewünschten Produkte per Sprachbefehl aus dem ausgewählten Angebot bestellen.
Technisch wird die multimodale Bedienung durch den Einsatz der grafisch orientierten Sikom-Skriptsprache (SKS) oder des Standards Voice Extended Markup Language (VoiceXML) umgesetzt. Mit Hilfe der Internet-Norm lassen sich Sprachanwendungen leichter in Web-Umgebungen integrieren. Diese Technik wird verstärkt in den neuen Programmen eingesetzt, weiß Heintz: "In der neuen Version 8.0 der Software, die auf der Call-Center-World und der CeBIT 2007 vorgestellt wird, haben wir die Kopplung von Web- und Sprachportalen weiter perfektioniert."
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Erfolgreicher IPO des Bluetooth Spezialisten Anycom Technologies AG, Mönchengladbach
- Erster Börsengang aus Portfolio eCapital Fonds II
- Deutliche Überzeichnung
- Große Nachfrage von institutionellen Investoren
Pressemitteilung vom 12.01.2007. Die ANYCOM Technologies AG, Mönchengladbach, hat am 09. Januar 2007 eine Kapitalerhöhung mit öffentlichem Angebot sowie die Notierungsaufnahme in den Handel im Open Market/Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgreich umgesetzt. Der Börsengang wurde von der Concord Effekten AG, Frankfurt, begleitet und war deutlich überzeichnet
Über ANYCOM
ANYCOM ist ein weltweit tätiger Anbieter für innovative Produkte im stark wachsenden Markt für Bluetooth-Anwendungen. ANYCOM verfügt über ein sehr breites Produktportfolio in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, IT- und PC-Zubehör und Automotive. Die Produkte verbinden leistungsfähige Technologie mit hoher Benutzerfreundlichkeit und erschließen strategische Geschäftsfelder für den Handel und die Mobilfunk-Industrie. Als preiswerte Funktechnologie ersetzt Bluetooth Kabel und Stecker und übersetzt automatisch Dateiformate der unterschiedlichsten Endgeräte.
Ein wesentliches Merkmal des Geschäftsmodells von ANYCOM sind externe Entwicklungs- und Produktionspartnerschaften. Diese Struktur sorgt für ein hohes Maß an Flexibilität bei geringen Fixkosten und ist leicht skalierbar. Das Geschäftsmodell ermöglicht es ANYCOM, Innovations- und Kostenführerschaft zu verbinden.
Die beim Börsengang eingeworbenen Mittel sollen der Finanzierung des von der Gesellschaft erwarteten Wachstums dienen. Im Fokus stehen der Ausbau des Vertriebes, die Vorfinanzierung von Aufträgen sowie die Optimierung der Logistik.
Die ANYCOM Technologies AG ist eine Beteiligung der eCapital Technologies Fonds II GmbH & Co. KG. Der Investitionsfokus des eCapital Fonds II sind Wachstumsunternehmen in den Bereichen Informationstechnologie/Kommunikation, Neue Materialien und Verfahrenstechnik, optische Technologien sowie innovative Dienstleistungen.
Bei der Auswahl von Zielunternehmen verfolgt eCapital eine Zwei Säulen-Strategie: Gesellschaften in einer frühen Phase, die aber bereits nachhaltige Umsätze erzielen, stellen dabei die erste Säule dar, die zweite Säule besteht aus etablierten Unternehmen die eine weitere Expansion planen.
Über eCapital
Die eCAPITAL New Technologies Fonds AG ist eine unternehmergeführte Venture Capital-Gesellschaft mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Das Managementteam versteht die Bedürfnisse von Unternehmerteams, entwickelt seit vielen Jahren mit Begeisterung sowie internationalem Netzwerk Wachstumsunternehmen und hat zahlreiche Unternehmen an nationale und internationale Gesellschaften veräußert und erfolgreich an der Börse platziert.
Kontakt:
Verena Zurhellen
eCAPITAL New Technologies Fonds AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel. 0251 703767-0
Fax 0251 703767-22
Web: www.ecapital.de

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