Was gibt es Neues aus unserem Unternehmen? Hier finden Sie
die wichtigsten News über eCAPITAL aus den Jahren 2001 - 2006:
22.12.2006 - ANYCOM Technologies AG plant IPO im Januar 2007
-Bluetooth-Spezialist ANYCOM geht an die Börse
Die ANYCOM Technologies AG, Mönchengladbach, plant im Januar 2007 eine Kapitalerhöhung mit öffentlichem Angebot sowie die Notierungsaufnahme in den Handel im Open Market/Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Börsengang wird von der Concord Effekten AG, Frankfurt, begleitet.
ANYCOM ist ein weltweit tätiger Anbieter für innovative Produkte im stark wachsenden Markt für Bluetooth-Anwendungen. ANYCOM verfügt über ein sehr breites Produktportfolio in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, IT- und PC-Zubehör und Automotive.
Die Produkte verbinden leistungsfähige Technologie mit hoher Benutzerfreundlichkeit und erschließen strategische Geschäftsfelder für den Handel und die Mobilfunk-Industrie. Als preiswerte Funktechnologie ersetzt Bluetooth Kabel und Stecker und übersetzt automatisch Dateiformate der unterschiedlichsten Endgeräte. Ein wesentliches Merkmal des Geschäftsmodells von ANYCOM sind externe Entwicklungs- und Produktionspartnerschaften.
Diese Struktur sorgt für ein hohes Maß an Flexibilität bei geringen Fixkosten und ist leicht skalierbar. Das Geschäftsmodell ermöglicht es ANYCOM zumeist, Innovations- und Kostenführerschaft zu verbinden. Die beim Börsengang eingeworbenen Mittel sollen der Finanzierung des von der Gesellschaft erwarten Wachstums dienen. Im Fokus stehen der Ausbau des Vertriebes, die Vorfinanzierung von Aufträgen sowie die Optimierung der Logistik.
Kontakt:
www.anycom.com
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20.09.2006 - Sächsische Erfolgsgeschichte: Novaled
- in nur 3 Jahren zum Weltmarktführer
Die Novaled AG begeht am heutigen Tag ihr 3-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass besuchte Alexander Prinz von Sachsen als Vertreter der Sächsischen Staatsregierung das Unternehmen und informierte sich über diese sächsische Erfolgsgeschichte. Mit der bevorstehenden Auszeichnung zum „Ort im Land der Ideen“ findet die Entwicklung der Dresdner Firma deutschlandweit Anerkennung.
In nur drei Jahren hat sich die Novaled AG vom drei Mitarbeiter StartUp zum Weltmarktführer für OLED-Technologien mit 70 Beschäftigten entwickelt. Was mit Grundlagenforschung an der TU Dresden begann, ist heute weltweit führende OLED-Technologie und für Unternehmen wie Samsung, Pioneer oder Philips von größtem Interesse für zukünftige Produktinnovationen. Davon überzeugte sich heute auch Alexander Prinz von Sachsen, der sich vor Ort über die wirtschaftliche und technologische Entwicklungen informierte. „Als wir vor drei Jahren unsere operative Tätigkeit starteten, haben wir fast bei Null begonnen. Heute sind wir im aktiven Dialog mit allen großen und namhaften Unternehmen der Beleuchtungs- und Display-Branche. Letztere sind meist in Taiwan, Japan, Korea ansässig“ so Gildas Sorin, CEO Novaled’s. Als Symbol für dieses herausragende und gesunde Unternehmenswachstum pflanzten heute Alexander Prinz von Sachsen und Gildas Sorin am Unternehmenssitz im Dresdner Bioinnovationszentrum einen Baum.
Einer der Novaled Pioniere und von Anfang an dabei ist Dr. Jan Blochwitz-Nimoth. Der heutige Chefentwickler der Novaled AG berichtet: „Mit unserer Technologie stehen wir inzwischen weltweit an der Spitze der Entwicklung Organischer LEDs. Erst kürzlich gelang uns gemeinsam mit Philips Lighting ein neuer Weltrekord in der Effizienz weißer OLEDs.“
Welche Bedeutung die OLED-Technologie hat, unterstreicht auch die am 11. September 2006 gestartete OLED-Initiative, die durch das BMBF mit 100 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren gefördert wird. Bundesforschungsministerin Annette Schavan wertete optische Technologien als Motor für Innovation und Wachstum in Deutschland. Die Novaled AG ist aktives Mitglied dieser Initiative mit ehrgeizigen Zielen. „Wir arbeiten daran, unser Produkt weltweit im Großteil der Anwendungen im Einsatz zu haben und damit sächsische Innovationen am internationalen Markt einzusetzen" erklärt Gildas Sorin.
Dass die Novaled AG mit ihren Konzepten für Aufsehen sorgt, unterstreicht auch ein weiteres Ereignis. Die unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler stehende Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ zeichnet Novaled als „Ort im Land der Ideen“ aus. Die Auszeichnung wird im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am 27. September 2006, 10.00 Uhr im Beisein von Dresdens Beigeordneten für Wirtschaft, Bürgermeister Dirk Hilbert und weiteren Persönlichkeiten übergeben.
Über Novaled:
NOVALED arbeitet an der Forschung, Entwicklung und Vermarktung von OLED-Technologien. Das Unternehmen ist eine Ausgründung der TU Dresden sowie der Frauenhofer Gesellschaft Dresden. Hauptinvestoren sind Crédit Agricole Private Equity, TechnoStart, TechFund Capital Europe und CDC Entreprises Innovation. Seit der Gründung hat sich Novaled als Weltklasse Unternehmen etabliert. Novaled ist amtierender Weltmeister in Sachen OLED-Leistungseffizienz. Mit seinen fortschrittlichen OLED-Technologien und Materialien beliefert das Haus weltweit Display- und Leuchtmittel-Hersteller. Mit über 220 angemeldeten und erteilten Patenten hat Novaled eine starke IP Position.
Über OLEDs:
OLEDs sind Halbleiter die aus dünnen Lagen organischen Materials von nur wenigen Nanometern bestehen und Licht jeglicher Farbe flächig abstrahlen. Im schnell wachsenden Display Markt sind OLEDs Wegbereiter für eine revolutionäre Entwicklung: der Traum von hauchdünnen, rollbaren hocheffizienten Displays mit brillianten Farben und höchstem Kontrast rückt in greifbare Nähe. OLEDs repräsentieren auch die Zukunft von Beleuchtungsanwendungen. Die durch OLEDs möglichen Freiheitsgrade in der Wahl von Lichtfarben und Leuchtmittelformen eröffnen völlig neue Wege in der Dekoration und individuellen Gestaltung des Lebensumfelds – bis hin zur Leuchttapete.
Kontakt:
Anke Lemke, Novaled AG
Tel. +49 351 796 5819
anke.lemke(at)novaled.com
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01.08.2006 - Big Markets for Small Lasers
Lumics setzt stärker auf den industriellen Markt

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17.03.2006 - Mit Risikokapital aus der Pleite
Serie "Abenteuer Finanzierung" (23): VC-Geber rettete
Firma
VDI nachrichten, Rheinbach, 17. 3. 06, sta - Zahlungsausfälle
und der Rückzieher eines Investors trieben INMATEC Technologies
in die Pleite. Ein Venture Capitalist aber glaubte an den
Hersteller von keramischem Granulat. Der Financier organisierte
frisches Kapital. Inzwischen machen die Rheinbacher Gewinn.
Nicht nur Blumentöpfe sind aus Keramik. Das Material
ist auch Basis für Lambda-Sonden oder Glasfaserkabel-Stecker.
Produktionsort ist dann allerdings nicht der Töpfer-Tisch.
Komplizierte Teile werden im Spritzgießverfahren gefertigt.
Damit das klappt, wird ein Gemisch aus keramischem Pulver
und thermoplastischem Kunststoff genutzt. Ein Hersteller dieses
Granulats ist die INMATEC Technologies GmbH. Sie mixt für
jeden Kunden und jedes Einsatzgebiet eine spezielle Rezeptur.
Im vergangenen Jahr verließen ca. 120 t des Materials
die Werkhalle in Rheinbach bei Bonn. Nach eigenen Angaben
ist INMATEC damit europäischer Marktführer.
Gegründet wurde die Firma 1997 von Wolfgang Kollenberg
und Moritz von Witzleben. Letzterer, ein Mineraloge, hatte
seine Doktorarbeit über die Zukunft der technischen Keramik
in Deutschland geschrieben und war dabei auf das Spritzgießverfahren
gestoßen, dass zu diesem Zeitpunkt wenig kommerziell
genutzt wurde. "In Deutschland gab es keine Hersteller
von individuell gefertigten, keramischen Spritzgießmassen",
so von Witzleben. Diese Lücke wollte er mit dem eigenen
Unternehmen schließen. Zum Start brachten die beiden
Gründer 50 000 DM auf. Die Deutsche Ausgleichsbank (DtA,
heute Teil der KfW) legte noch ein Darlehen über 640
000 DM oben drauf. Für den Aufbau der Produktion reichte
das aber nicht aus. Die regionale Wirtschaftsförderung
stellte den Kontakt zur eCapital New Technologies Fonds AG
her. Der Risikokapitalgeber, damals noch mit Sitz in Rheinbach,
beteiligte sich mit 1 Mio. DM. Die Technologiebeteiligungsgesellschaft
(tbg, heute ebenfalls Teil der KfW-Bankengruppe) verdoppelte
diesen Einsatz.
Die Strategie des jungen Unternehmens war auf schnelles Wachstum
ausgerichtet. Neben der reinen Granulat-Produktion lieferte
INMATEC komplette Anlagen für das Spritzgießen.
Dabei ging es vor allem um die Herstellung von so genannten
Ferrulen. Das sind Verbindungsstecker für Glasfaserkabel.
Im Internet-Boom Ende der 90er schien der Bedarf daran unendlich.
Im Jahr 2000 holte eCapital einen weiteren Risikokapitalgeber,
die TFG Venture Capital AG, mit über 700 000 € ins
Boot.
Doch dann brach die Konjunktur ein. Mehrere Kabelhersteller
wollten oder konnten ihre offenen Rechnungen - ca. 2 Mio.
€ - nicht mehr bezahlen. Zudem hatte die börsennotierte
TFG durch vorherige Investitionen große Verluste erlitten.
Die Gesellschaft wollte eine anstehende Finanzierungsrunde
nicht mehr mitgehen. INMATEC musste Insolvenz anmelden. "Wir
sind mit 5 Mio. € Auftragslage Pleite gegangen",
erinnert sich von Witzleben. Besonders schwer fiel ihm, fast
zwei Drittel des Personals entlassen zu müssen.
eCapital ließ die insolvente Firma jedoch nicht fallen.
Der Wagnisfinanzierer glaubte weiterhin an die Technologie.
Auch alle Kunden blieben treu, waren sogar bereit, langfristige
Verträge zu unterschreiben. Mit 125 000 € gründeten
die Gesellschafter die INMATEC GmbH 2003 neu. Für den
weiteren Finanzierungsbedarf suchte eCapital drei kleinere
Wagniskapitalgeber: die PBD Beteiligungs GmbH, die Angel Venture
GmbH sowie den Inhaber der Essener AMR Engineering. Damit
wurde das Risiko auf mehrere Köpfe verteilt. Insgesamt
stellten die Financiers in zwei Runden 300 000 € zur
Verfügung.
Im Jahr 2005 hat von Witzleben die Gewinnzone erreicht -
und hat seitdem Freude am Unternehmerleben. Die Existenzängste
sind weg. "Plötzlich reden Banken und Gesellschafter
ganz anders mit einem." Den letztjährigen Umsatz
hofft er 2006 noch einmal deutlich zu übertreffen. M.
JORDANOVA-DUDA
Kontakt:
www.inmatec-gmbh.com
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01.03.2006 - Sikom gehört zu den Finalisten
beim 26. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft®
Die Sikom Software GmbH gehört zu den Finalisten des
Innovationspreises der deutschen Wirtschaft®. Im Rahmen
einer Gala-Night am 21. Januar 2006 in der Alten Oper Frankfurt
wurde Sikom Geschäftsführer Jürgen Hoffmeister
die Ehrenurkunde überreicht.
Die Verleihung des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft®
gilt als eine der bedeutendsten gesellschaftlichen Veranstaltungen
in Deutschland und wird im In- und Ausland mit großem
Interesse von Politik, Wirtschaft und Medien verfolgt.
Der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft® wird vom
Wirtschaftsclub Rhein-Main e.V. zusammen mit der WirtschaftsWoche
ausgeschrieben.
Dies ist die bislang höchste Auszeichnung für die
neueste Version des Sprachportals "VoiceMan® 7".
Erstmals können nicht nur reine Sprachdialoge erstellt,
sondern auch visuelle Informationen wie dynamische Internetseiten
in den Dialogverlauf integriert werden. "Das barrierefreie
Internet und die multimodale Unterstützung von Wartungsarbeiten
in der Industrie sind nur zwei mögliche Anwendungsfelder",
berichtet Sikom Geschäftsführer und Entwicklungs-Chef
Frank Heintz.
Mit dem Innovationspreises der deutschen Wirtschaft®
werden bedeutende Innovationen, die vor kurzem auf den Markt
gekommen sind oder kurz vor der Markteinführung stehen,
prämiert. Die Auszeichnung wird in den drei Kategorien
Großunternehmen, Mittelständler und Startups verliehen.
In der Kategorie "Mittelstand" hat sich Sikom dabei
gegen 218 Mitbewerber einen Platz unter den besten Fünf
sichern können.
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16.12.2005 - Lumics schließt €5.5 Millionen
Finanzierungsrunde
Die Lumics GmbH hat eine Finanzierungsrunde in Höhe
von €5.5 Millionen abgeschlossen um die patentierte Diodenlasertechnologie
für höchste optische Leistung und Zuverlässigkeit
voranzutreiben und das internationale Geschäft weiter
auszubauen.
Germany -- Berlin, Lumics GmbH ein führender Hersteller
von Lasermodulen bestätigt heute, dass eine Finanzierungsrunde
in Höhe von €5.5 Millionen abgeschlossen werden
konnte. An der Finanzierung beteiligten sich die Falk Strascheg
Holding GmbH, eCAPITAL Technologies Fonds II GmbH & Co.
KG, MAZ Seed Invest GmbH und VC Fonds Berlin GmbH als Neuinvestoren.
Der Erstrundeninvestor Earlybird hat auch bei dieser Runde
mitinvestiert. Die Neuinvestoren treten dem bisherigen Gesellschafterkreis
aus Gründern und Earlybird bei. Die Finanzierung ermöglicht
Lumics die intensive Weiterentwicklung der eigenen patentierten
Diodenlasertechnologie, den erheblichen Ausbau der Produktionskapazität
und die Verstärkung der Vertriebsaktivitäten insbesondere
in Nordamerika und Asien.
Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und
Produktion von Diodenlasern und Modulen im Wellenlängenbereich
von 800nm bis 1100nm. Lumics Lasermodule sind bereits weltweit
im Einsatz. Die Anwendungsbereiche sind vor allem Glasfaserbasierende
Kommunikationssysteme, analytische Instrumente und industrielle
Lasersysteme. Im Jahr 2005 konnte Lumics den Kundenstamm mit
neuen Vertriebspartnern und Direktkunden erheblich erweitern.
"Wir sind sehr erfreut, dass wir mit der Falk Strascheg
Holding, eCAPITAL, MAZ Seed Invest und dem VC Fonds Berlin
weitere erfahrene Investoren zu einem spannenden Zeitpunkt
in der Firmengeschichte gewinnen konnten“ sagte Dr.
Karl Eberl, Geschäftsführer von Lumics. "Das
Vertrauen führender deutscher Beteiligungsunternehmen
ist ein Beleg dafür, dass Lumics auch weiterhin eine
wichtige Rolle als eines der schnellst wachsenden Unternehmen
in der Laserdiodenbranche spielen wird. Diese Runde markiert
einen Meilenstein für Lumics. Für 2006 wird ein
überdurchschnittliches Wachstum vor allem im Bereich
industrieller Lasersysteme erwartet. Lumics ist mit der weiteren
Finanzierung sehr gut aufgestellt, um die steigende Nachfrage
zu befriedigen“
Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter
www.lumics.com.
Über Falk Strascheg Holding GmbH
Falk Strascheg Holding GmbH bietet vielversprechenden Unternehmern
neben Venture Capital die notwendige Erfahrung und Unterstützung,
um aus Geschäftsideen nachhaltig erfolgreiche Unternehmen
entstehen zu lassen. Technologische Expertise, unternehmerische
Erfahrung, ein internationales Netzwerk sowie Zeit und Freude,
das Unternehmen aktiv zu begleiten, zeichnen Falk Strascheg
Holding GmbH hierbei aus.
Über eCAPITAL Technologies Fonds II GmbH & Co. KG
Die eCAPITAL New Technologies Fonds II GmbH & Co. KG ist
eine unternehmergeführte Venture Capital-Gesellschaft
mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer
in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus
liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten
Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik
/ Neue Materialien und optische Technologien. eCapital ist
im Jahr 2004 erfolgreich mit dem eCapital Technologies Fonds
II mit einem Zielvolumen von 50 Mio. € an den Start gegangen.
Über MAZ Seed Invest GmbH
Als Spezialist für die Finanzierung und Betreuung sehr
junger Technologieunternehmen engagiert sich die MAZ Seed
Invest GmbH bereits in der Gründungsphase oder kurz danach,
um aussichtsreichen innovativen Geschäftsideen einen
optimalen Start zu ermöglichen.
Über die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH und den VC
Fonds Berlin
Die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH stellt jungen Berliner
Technologieunternehmen seit 1997 Venture Capital zur Verfügung.
Seit November 2004 managt sie auch den neu gegründeten
VC Fonds Berlin. Ziel des VC Fonds Berlin ist die Beteiligung
an Berliner Technologieunternehmen mit Wachstumspotenzial,
die in den Schwerpunkt- und Schlüsseltechnologiefeldern
Berlins tätig sind. Seit 1997 haben IBB-Bet. und VC Fonds
Berliner Technologieunternehmen in Konsortien mit Partnern
über 350 Mio. € zur Verfügung gestellt, wovon
sie selbst mehr als 52 Mio. € als Lead, Co-Lead oder
Co-Investor investiert haben.
Über Earlybird Verwaltungs GmbH
Earlybird ist ein internationales Venture Capital-Unternehmen
mit Büros in Deutschland (Hamburg und München) und
in den USA (Menlo Park) und verwaltet derzeit rund U$ 300
Mio. Earlybird Investiert in Unternehmen der Software/IT,
Healthcare und Kommunikationstechnologiebranche. Der Schwerpunkt
liegt dabei auf Investments in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung.
Kontakt:
Lumics GmbH
Carl-Scheele-Str. 16
12489 Berlin
Tel: (030) 6780676 - 0
Fax: (030) 6780676 - 26
E-mail : investors@lumics.com
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30.11.2005 -Novaled GmbH sicherte sich € 15
Millionen - Umwandlung in AG ist vorbereitet
Die Novaled GmbH erzielte €15 Millionen in einer zweiten
Finanzierungsrunde, die sie zur Vermarktung der patentrechtlich
geschützten PIN OLED-Technologie und des entsprechenden
OLED Materials sowie zum Ausbau seiner weltweit führenden
Rolle bei der Entwicklung von hocheffizienten und langlebigen
OLEDs benutzen wird.
Die Finanzierungsrunde wurde vom Venture-Arm der Credit Agricole
Private Equity, Paris, geführt und durch ein internationales
Investmentkonsortium mit den Venture-Fonds der Caisse des
Dépôts et Consignations (CDC Enterprises Innovation),
Paris, der KfW Bankengruppe, Bonn, der eCapital New Technologies
Fonds AG, Münster, und einem deutschen privaten Investor
abgeschlossen. "Wir sind überzeugt, dass sich die
OLED Technologie kurzfristig durchsetzen wird. Das Managementteam
und die bahnbrechende innovative Technologie von Novaled haben
uns stark beeindruckt. Wir unterstützen Novaled gern
auf seinem Weg an die Weltspitze der OLED-Branche“,
sagt Guillaume Dupont, Mitarbeiter von Crédit Agricole
Private Equity.
Darüber hinaus erhält Novaled finanzielle Unterstützung
durch seine derzeitigen Gesellschafter TechnoStart, TechFund
Capital Europe, FCPI 123Multi Nova sowie die Dresden Fonds
GmbH, die sich am Investmentkonsortium beteiligen."Seit
unserem ersten Investment im März 2003 hat das Managementteam
großartige Arbeit geleistet und das Unternehmen aus
dem Laborstadium in ein wirkliches HiTech-Unternehmen verwandelt“,
sagt Jean-Michel Barbier, geschäftsführender Gesellschafter
bei TechFund Capital Europe. Michael Mayer, geschäftsführender
Gesellschafter bei TechnoStart, ergänzt: "Die Aufnahme
von €15 Millionen am Kapitalmarkt in der zweiten Runde
ist deutschlandweit einer der größten Venture-Deals
eines Technologieunternehmens im Jahr 2005.“
"Die Sicherung von Barmitteln in diesem Umfang ist ein
bedeutender Meilenstein in der Entwicklung der Novaled“,
sagt Gildas Sorin, CEO von Novaled. "Mit diesen Mitteln
können wir die Erfolg versprechende Zukunft des Unternehmens
weitergestalten. Die finanzielle Unterstützung durch
institutionelle Investoren wird unser Wachstum zur nachhaltigen
Rentabilität sichern und unsere Glaubwürdigkeit
gegenüber unseren Kunden, Display- und Beleuchtungsherstellern
ersten Ranges, stärken."
Im Zuge der Kapitalerhöhung haben die Gesellschafter
auch die Umwandlung der Novaled GmbH in eine Aktiengesellschaft
vereinbart.
Mit dem Ertrag der Finanzierungsrunde wird die Novaled als
Technologie- und Material- Anbieter seine Marketing &
Sales Aktivitäten verstärken und Kundenbetreuung
sowie Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weiter
ausbauen. Das Hauptaugenmerk des Unternehmens bleibt darauf
gerichtet, seine weltweit führende Technologie in die
Technologie Road Map seiner Kunden einzubringen.
Über OLEDs
OLEDs (organic light emitting diodes) sind organische Halbleiter,
die aus dünnen, nur wenige Nanometer messenden Schichten
organischen Materials hergestellt werden. Sie strahlen Licht
ab und werden für ultradünne Displays und großflächige
Beleuchtungen verwendet. OLED-Displays sind bereits für
Konsumgüter erhältlich. Sowohl Displays als auch
Beleuchtungen werden sich in den kommenden Jahren zu Multimilliarden-Dollar-Märkten
entwickeln. Der Durchbruch von Novaled führt zu einer
drastischen Verringerung von Leistungsverlusten im Gerät.
Über Novaled
Novaled arbeitet an der Forschung, Entwicklung und Vermarktung
von OLED-Technologien. Das Unternehmen ist eine Ausgründung
des Instituts für Angewandte Photophysik (IAPP) der Universität
Dresden sowie des Instituts für Photonische Mikrosysteme
(IPMS) der Fraunhofer Gesellschaft. Es wurde im Jahr 2001
gegründet und nahm sein operatives Geschäft im März
2003 auf. Novaled wuchs schnell mit der Entwicklung und Vermarktung
seiner patentrechtlich geschützten Technologie und reifte
zu einem Technologieanbieter von Weltklasse heran. Novaled
verkauft seine hochmoderne PIN-OLED-Technologie zusammen mit
seinen patentrechtlich geschützten OLED-Materialien an
Display-Hersteller und Beleuchtungsunternehmen, die ihren
Einstieg in diesen neuen viel versprechenden Bereich vorbereiten.
In Sachen Innovationsleistung nimmt das Unternehmen eine starke
Position ein, die sich in mehr als 130 erteilten bzw. angemeldeten
Patenten manifestiert.
Falls Sie weitere Informationen wünschen, besuchen Sie
bitte:
www.novaled.com oder kontaktieren Sie
Anke Lemke, Novaled GmbH, Tel. +49-351-7965819, anke.lemke@novaled.com
Über Crédit Agricole Private Equity
Crédit Agricole Private Equity ist die Vermögensverwaltungsgesellschaft
von Crédit Agricole S.A., die sich im Bereich der Kapitalbeteiligung
bei nicht börsennotierten Unternehmen engagiert. Dreißig
Fachleute, die auf vier Tätigkeitsbereiche (Expansionskapital
& LBO, Risikokapital, Sekundärmarkt, Mezzanine-Kapital)
spezialisiert sind, verwalten 1,4 Milliarden € unter
französischen offenen Aktienfonds (FCPR und FCPI) und
Private Equity-Gesellschaften (SCR). Crédit Agricole
Private Equity berät Geschäftsmanager hinsichtlich
ihrer Wachstumspläne. Die Transaktion erfolgte unter
der Leitung von Michel de Lempdes, Investmentmanager, und
Guillaume Dupont, Investmentmitarbeiter, im Namen von Crédit
Agricole Private Equity.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie
bitte:
www.ca-privateequity.com/www.privateequity.creditlyonnais.com
Über CDC Enterprises Innovation
CDC Enterprises Innovation ("CDC EI"), eine Tochtergesellschaft
von CDC Enterprises, investiert in High-Tech-Unternehmen mit
großem Wachstumspotential hauptsächlich in drei
Bereichen: Informations- und Kommunikationstechnologie, Biowissenschaften
und Biotechnologie sowie Halbleiterindustrie. Das Unternehmen
verwaltet mehr als 425 Millionen €, die durch 10 professionelle
Investoren bereitgestellt werden. CDC EI hat zahlreiche Investitionen
in der Halbleiterbranche getätigt.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie
bitte www.cdcentreprises.fr
Über KfW
Mit Unterstützung des deutschen Bundesministeriums für
Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und des ERP Startfonds mobilisiert
KfW Eigenkapital für junge, innovative, technologiebasierte
Unternehmen. Die bisherigen Programme von KfW und tbg wurden
zusammengelegt und Überschneidungen abgebaut. Im Neugeschäft
ist jetzt ausschließlich KfW als Akteur auf dem Markt
präsent. Im Early Stage-Bereich bildet der ERP Startfonds
den Kern unseres Produktsortiments. Er stellt jungen Technologieunternehmen
gemeinsam mit privaten Investoren Eigenkapital zur Verfügung.
Die Beteiligung durch KfW und den Eigenkapitalinvestor unterliegt
denselben wirtschaftlichen Bedingungen.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie
bitte: www.kfw-mittelstandsbank.de
Über eCapital
Die eCAPITAL New Technologies Fonds II GmbH & Co. KG ist
eine unternehmergeführte Venture Capital-Gesellschaft
mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer
in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus
liegt auf schnell wachsenden Unternehmen in den Segmenten
Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik
/ Neue Materialien und optische Technologien. eCapital ist
im Jahr 2004 erfolgreich mit dem eCapital Technologies Fonds
II mit einem Zielvolumen von 50 Mio. € an den Start gegangen.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie
www.ecapital.de
Über TechnoStart
Seit 1991 investiert TechnoStart in Start-up-Unternehmen,
die auf die Kommerzialisierung von Technologieplattformen
abzielen und die in der Regel ihren Ursprung in akademischen
Forschungslabors im Bereich von Physik, Biowissenschaften
und Chemie haben. TechnoStart verwaltet 80 Millionen €.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie
www.technostart.com
Über TechFund Capital Europe
TechFund Capital Europe ist eine Venture Capital-Gesellschaft,
deren Schwerpunkt junge Technologieunternehmen in Europa sind.
TechFund investiert in Schlüsseltechnologien in den Bereichen
Multimedia, Netzwerke und Energie. TechFund bedient sich seines
Netzwerks strategischer Partner, unter ihnen Thomson, Thales
Group, EDF und TechFund Capital, sein kalifornischer Schwesterfonds,
um seine Portfolio-Unternehmen offensiv in ihrer Entwicklung
zu unterstützen. TechFund Capital Europe hat seinen Hauptsitz
in Paris und investiert hauptsächlich in Frankreich und
Deutschland.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie:
www.techfundcapitaleurope.com
Über 123MultiNova und 123MultiNova II
123MultiNova ist der erste Multi-Manager-Fonds. Er wurde im
Jahr 2002 von der französischen Managementgesellschaft
123Venture gegründet und gewährt einen einzigartigen
Zugang zu fünf erfahrenen Managern (TechFund Capital
Europe, ACE Management, S&BD, La Financière de
l’Echiquier und Ofivalmo) statt zu einem einzigen wie
die meisten FCPI. 123MultiNova wurde im Jahr 2003 gegründet
und folgt den gleichen Richtlinien, indem er die Sachkenntnis
von sechs Managern in einem Konsortium vereint (TechFund Capital
Europe, Seeft Management, S&BD, La Financière de
l’Echiquier, Carmignac Gestion und Ixis Asset Management).
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie:
www.123venture.com
Über Dresden Fonds
Die Dresden Fonds GmbH ist ein Venture Capital-Fonds, der
von der örtlichen Sparkasse in Dresden (Ostsächsische
Sparkasse Dresden) und der sächsischen Landesbank (Sachsen
LB) finanziert wird. Er wird von den jeweiligen Tochtergesellschaften
SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft mbH (SIB), Dresden,
und CFH GmbH (CFH), Leipzig, verwaltet. Der Dresden Fonds
investiert in Unternehmen in der Region von Dresden, die über
kompetente zukunftsorientierte Managementteams und eine Spitzentechnologie
verfügen. SIB und CFH bieten Managementunterstützung
und Zugang zu ihren Netzwerken an. CFH ist eine deutsche Kapitalbeteiligungsgesellschaft
mit einem Portfolio von 42 Unternehmen und einem Volumen von
150 Millionen €.
Falls Sie weitere Informationen benötigen, besuchen Sie:
www.sib-dresden.de / ww.cfh.de
Rechtsberater
Dechert LL.P, München (Herr Rodehau, Dr. Bruckner) für
Novaled GmbH
Haarmann Hemmelrath LL.M. Köln (Dr. Sickinger, Dr. Kuthe)
für Crédit Agricole Private Equity.
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12.07.2005 - Dortmunder COMCO AG schließt Finanzierungsrunde
zur Expansion erfolgreich ab.
Die eCapital AG Münster als Leadinvestor und die S-VentureCapital
Dortmund GmbH (SVC-Dortmund) beteiligen sich mit einem siebenstelligen
Betrag zur Finanzierung der europäischen Expansion an
dem IT-Security Spezialisten aus Dortmund.
Die COMCO AG ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen mit 25
Mitarbeitern und ein erfolgreich tätiger Softwarehersteller
im Bereich IT-Security. Seit 1998 konnte die Gesellschaft
große internationale Konzerne und mittelständische
Unternehmen als dauerhafte Kunden gewinnen. 2002 wurde die
Entwicklung der neuartigen Security-Management-Software J.u.d.a.s.PROTECTOR
aufgenommen. Seit Ende 2004 wird diese über eine weitreichende
Lizenzvereinbarung mit Fujitsu Siemens Computers (FSC) ver¬trie¬ben.
Das COMCO Sicherheits-System erkennt und unterbindet interne
Angriffe auf Unternehmensnetzwerke, die bisher unentdeckt
blieben, da geeignete Schutzmechanismen nicht verfügbar
waren.
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass nahezu 80 % aller Angriffe
auf IT-Systeme intern stattfinden. Die potentiellen Schäden
können den Fortbestand und den Unternehmenserfolg erheblich
gefährden. Sensible Kundendaten, die in die falschen
Hände geraten, führen außerdem in der Regel
zu einem Imageverlust.
Da in den meisten Unternehmen die erforderlichen Sicherheits-Systeme
fehlen, haben unzufriedene Mitarbeiter oder ungebetene Gäste
leichtes Spiel: Mit im Internet frei verfügbaren und
einfach zu bedienenden Hacker-Programmen, können sie
den internen Datenverkehr mitlesen und so auch Passwörter
ausspionieren.
Meldet sich der Angreifer daraufhin unerkannt mit gestohlenem
Passwort und falscher Identität im Netzwerk an, so erhält
er Zugriff auf vertrauliche Daten, die er dann unbemerkt stehlen,
manipulieren oder sogar löschen kann.
Diese Sicherheitslücke schließt das von COMCO
entwickelte Sicherheits-System. Die einzigartige und hochspezialisierte
Management-Software bietet unternehmensweiten Schutz vor derartigen
internen Angriffen ohne Einfluss auf die Netzwerk-Struktur
oder Performance zu nehmen. Da zudem keine personenbezogenen
Daten erfasst werden, wirft der Einsatz auch keine Konflikte
mit Datenschutzbeauftragten oder Betriebsrat auf.
Fujitsu Siemens Computers hat das enorme Potenzial erkannt
und schloss mit COMCO 2004 einen Lizenzvertrag für die
Regionen Deutschland, Österreich und die Schweiz ab.
Zusammen mit FSC entwickelte COMCO die Security Appliance
IntraPROTECTOR.
Namhafte Kunden wie RTL Television, twenty4help und weitere
Konzerne und mittelständische Unternehmen lassen ihre
interne IT-Infrastruktur bereits von IntraPROTECTOR schützen.
„Ein sehr guter Zugang zu Kunden und das enorme Potenzial
im Bereich IT-Security gemeinsam mit einem erfahrenen Management
vereinigen sich im Geschäftsmodell der COMCO AG. Die
Fokussierung auf den Bereich interne Sicherheit mit dem Potenzial,
eine umfassende IT-Security-Managementplattform kurzfristig
anzubieten, eröffnen sehr gute nationale und internationale
Wachstumsmöglichkeiten,“ stellt Frank Hölzle
, Vorstand der eCapital AG in Münster fest.
„Als regional tätige Beteiligungsgesellschaft
unterstützen wir Unternehmen mit Sitz im Großraum
Dortmund, die internationales Wachstumspotenzial haben. Die
COMCO AG ist in der IT-Hauptstadt von NRW, Dortmund, angesiedelt
und hat mit ihrer stabilen Kundenbasis und einer einzigartigen
Technologie die Chance, ein Player im internationalen Markt
zu werden“ sagt Gerhard Steinkamp, Geschäftsführer
der S-VentureCapital Dortmund GmbH.
„Wir freuen uns, dass wir zwei erfahrene Investoren
zur Umsetzung unserer Wachstumsstrategie gewinnen konnten.
Durch die Kombination aus unternehmerischem Venture Capital
und regionaler Unterstützung freuen wir uns auf eine
erfolgreiche Zusammenarbeit und den Input aus zwei komplementären
Netzwerken“, so Udo Kalinna, Vorstandsvorsitzender der
COMCO AG.
Herr Uwe Wortmann und Herr Jörn Ligges von der Baader
Wertpapierhandelsbank AG, Dortmund waren als Adviser in dieser
Transaktion tätig.
Herr Dr. Jörg aus der Fünten, Partner der Kanzlei
Haarmann, Hemmelrath und Partner, Köln hat bei der Transaktion
die Investoren beraten.
Über eCapital
Die eCAPITAL New Technologies Fonds AG ist eine unternehmergeführte
Venture Capital-Gesellschaft mit Sitz in Münster, die
innovative Unternehmer in zukunftsträchtigen Branchen
begleitet. Die eCapital ist im Jahr 2004 erfolgreich mit dem
eCapital Technologies Fonds II mit einem Zielvolumen von 50
Mio. € an den Start gegangen, der in Technologieunternehmen
und kleine Mittelständler investiert.
Über SVC-Dortmund
Die SVC-Dortmund ist eine Tochtergesellschaft der Sparkasse
Dortmund die Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Mittel
innovativen Gesellschaften im Großraum Dortmund zur
Verfügung stellt. Durch dieses Eigenkapitalangebot im
kapitalintensiven Technologiesektor wird das hohe Engagement
der Sparkasse Dortmund im Bereich der klassischen Unternehmensfinanzierungen
vervollständigt.
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03.05.2005 - eCapital Beteiligung Appcon GmbH, Frankfurt
veräußert durch Asset Verkauf erfolgreich finvision
AG.
Die eCapital AG, eine unabhängige unternehmergeführte
Venture Capital Gesellschaft aus Münster ist gemeinsam
mit der tbg, Bonn und Privatinvestoren seit 2000 an der Appcon
GmbH in Franfurt beteiligt. Die Appcon GmbH mit ihrer 100%igen
Tochter finvision AG ist einer der führenden, unabhängigen
Anbieter von hochwertigen IT-Lösungen für den elektronischen
Handel von festverzinslichen Wertpapieren in unterschiedlichen
Märkten (fixed-income trading).
Um das Potenzial der Software von Appcon und finvision international
voll nutzen zu können, übernimmt der weltweite Marktführer
in diesem Bereich, die ION Trading Ltd., Dublin mit Niederlassungen
u.a. in London, Tokio und New York die finvision. Das 1999
gegründete, weltweit führende Unternehmen wurde
im Zuge einer internationalen Expansionsstrategie im Jahr
2004 durch TA Associates, USA und Kairos Partners, Italien
finanziert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Durch den Verkauf sämtlicher Assets der Appcon fliessen
den Investoren große Teile des Kaufpreises zu.
Über eCapital
Die eCAPITAL New Technologies Fonds II GmbH & Co. KG
ist eine unternehmergeführte Venture Capital-Gesellschaft
mit Sitz in Münster, die seit 1999 innovative Unternehmer
in zukunftsträchtigen Branchen aktiv begleitet. Der Fokus
liegt auf schnell wachsenden Unter-nehmen in den Segmenten
Informationstechnologie / Kommunikation, Verfahrenstechnik
/ Neue Materialien und optische Technologien. eCapital ist
im Jahr 2004 erfolgreich mit dem eCapital Technologies Fonds
II mit einem Zielvolumen von 50 Mio. € an den Start gegangen.
Ansprechpartner:
Frank Hölzle
eCAPITAL New Technologies Fonds AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Tel.: 0251-70 37 67-0
Fax: 0251-70 37 67-22
03.05.2005 - eCAPITAL Mitglied im BVK e.V.
Vor dem Hintergrund des Aufbau des 2. Fonds hat sich die
eCAPITAL entschieden, Mitglied des Bundesverband deutscher
Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK e.V.) zu werden.
Auf Empfehlung von VC-Partnern wurde die eCAPITAL daher zum
1. Mai in den BVK aufgenommen und baut damit ihr Netzwerk
weiter aus und wird sich im BVK im Segment Early Stage besonders
engagieren.
Der Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften
ist die umfassende Organisation der deutschen und der in Deutschland
tätigen Repräsentanten ausländischer Kapitalbeteiligungsgesellschaften.
Der BVK wurde am 29. Januar 1988 in Berlin gegründet.
Am 8. Dezember 1989 schloß er sich mit dem Deutschen
Venture Capital Verband DVCA zusammen. Im BVK sind 174 ordentliche
und 68 assoziierte Mitglieder organisiert.
Aufgaben des BVK:
- Förderung des Verständnisses für die Tätigkeit
von Kapitalbeteiligungsgesellschaften in der Öffentlichkeit
- Unterstützung der Mitgliedsgesellschaften bei der
Darstellung ihrer Aufgaben
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen
Mitgliedern
Zusammenarbeit mit Institutionen und Verbänden auf
nationaler und internationaler Ebene.
Ziele des BVK:
Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für Beteiligungskapital
in Deutschland. Dazu gehören u.a.:
- Abbau steuerlicher und gesellschaftsrechtlicher Behinderungen
für Beteiligungskapital in Deutschland
- Erleichterung der Suche nach/des Zugangs zu Beteiligungskapital
für Kapitalsuchende
- Marktbeobachtung, Analyse von Marktentwicklungen
- Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen den
Mitgliedern
- Veröffentlichung von Publikationen über Beteiligungskapital
in Deutschland.
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03.01.2005 - Thomas Merten zum CFO bei eCAPITAL berufen.
eCAPITAL erweitert den Vorstand um Thomas Merten, der durch
den Aufsichtsrat zum 1. Januar 2005 zum CFO berufen wurde.
eCAPITAL ist damit für den Aufbau des zweiten Fonds mit
einem Zielvolumen von EUR 50 Mio. gerüstet. Im Sommer
2004 war für den zweiten Fonds ein erstes Closing erfolgt.
Thomas Merten ist Industriekaufmann und Diplom-Kaufmann mit
Studium in Münster. Herr Merten begann seine Berufslaufbahn
nach zahlreichen Praktika im In- und Ausland bei Deloitte
& Touche im Bereich Corporate Finance. Im Anschluss daran
war er vier Jahre für die TFG Venture Capital in Frankfurt
und Marl tätig und als Prokurist und Director für
das Financial und Investment Controlling verantwortlich. Von
Sommer 2003 bis Ende 2004 bekleidete Thomas Merten beim erfolgreichen
Spezialversandhändler Manufactum in Waltrop die Position
des kaufmännischen Leiters.
Wir heißen Herrn Merten im Team der eCAPITAL willkommen
und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
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15.11.2004 - Reproline Medical GmbH erhält Gründersonderpreis
2004 der Kölner Stadtsparkasse Köln.

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15.11.2004 - Verlagerung und Bündelung der eCAPITAL
Ressourcen auf den Standort Münster abgeschlossen.
Mit der Schliessung des Standortes Rheinbach und dem endültigen
Bezug unserer Räumlichkeiten in Münsters zentraler
Lage am "KreativKai" zum 15.11.2004 setzt eCAPITAL
weiter konsequent auf den Standort Münster. Beste Netzwerkkontakte
aus Wirtschaft und Forschung sowie die Nähe zu unseren
Beteiligungen bieten eCAPITAL in Münster herausragende
Bedingungen.
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01.09.2004 - Walter Auel, tbg Bonn, neues Mitglied
des Aufsichtsrates und Dr. Paul Bösken-Diebels neuer
Aufsichtsratsvorsitzender der eCAPITAL.
Die Hauptversammlung der eCAPITAL hat nach Ablauf der ersten
Amtszeit den Aufsichtsrat neu gewählt. Der Vorstand konnte
den Geschäftsführer der "tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft
mbH" Walter Auel als neues Aufsichtsratsmitglied gewinnen.
Dr. Paul Bösken-Diebels, ehem. Geschäftsführender
Gesellschafter der Privatbrauerei Diebels, Issum und Michael
Stammler, Sprecher der Geschäftsführung der FERI
Wealth Management GmbH, Bad Homburg werden erneut in den Aufsichtsrat
gewählt. Der Vorstand dankt den Herrn Dr. Bösken-Diebels
und Stammler für ihr bisheriges Engagement und freut
sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Aufsichtsrat.
Der Aufsichtsrat hat in seiner ersten Sitzung Herrn Dr. Paul
Bösken-Diebels zum neuen AR-Vorsitzenden gewählt.
Stellvertretender AR-Vorsitzender wird Michael Stammler.
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01.07.2004 - eCAPITAL veräußert Omnitron
AG an die Pepperl+Fuchs Gruppe.
Die Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim hat mit Wirkung zum 1.
Juni 2004 100 % der Anteile der Omnitron
AG, Griesheim von den Investoren eCAPITAL und TFG Capital
und den Unternehmensgründern übernommen. Über
die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Pepperl+Fuchs-Gruppe erwirtschaftete in 2003 mit über
2.600 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 250 Mio. Euro.
Angeboten werden Komponenten für die Fabrik- und Prozessautomatisierung,
wie induktive und optische Sensoren, Identifikationssysteme,
Feldbustechnik und Interfacetechnik.
Die omnitron AG, gegründet 1997, ist einer der Pioniere
der optischen Identifikation mit Datamatrix-Codes. Die innovativen
Geräte werden derzeit schwerpunktmäßig in
den Bereichen Pharmazie-Verpackung, Lettershop und Flachbaugruppenbestückung
eingesetzt. Ein neu entwickeltes Feld für die Applikation
der Geräte ist das Tracking von chirurgischen Instrumenten.
Die Technologie wird zum einen als OEM-Produkt über Partner
wie Böwe oder Oce vertrieben. Größere Direktkunden
sind beispielsweise Aventis, Siemens VDO, Vodafone oder Alcatel.
Im Verbund der Pepperl+Fuchs-Gruppe kann vor allem die internationale
Vermarktung dieser innovativen Identifikationstechnik mit
Macht vorangetrieben werden. Hierzu wird der Vertrieb der
Geräte zukünftig über die internationale Vertriebsorganisation
des Geschäftsbereichs Fabrikautomation im Hause Pepperl+Fuchs
vorgenommen.
Um den schnellen Innovationszyklen im Markt für Datamatrix-Lesung
Rechnung zu tragen, wird der Entwicklungs- und Applikationsbereich
am Sitz der omnitron AG in Griesheim ausgebaut. Damit wird
sichergestellt, dass die Geräte auch in Zukunft die richtige
Wahl für die Kunden sind. Dazu wird der Dialog mit den
Kunden in den Zielbranchen vertieft, um ein Maximum von Kundennutzen
in die Geräte zu integrieren.
Die eCAPITAL New Technologies Fonds AG war der Leadinvestor
bei omnitron. eCAPITAL ist eine unabhängige Venture Capital
Gesellschaft mit Sitz in Münster und Rheinbach. Sie wurde
1999 gegründet und hat über 20 Mio. € in ein
Portfolio von 9 Beteiligungen in den Bereichen Innovative
Werkstoffe, Software/IT und Medizin/Elektrotechnik investiert.
Das Team der eCAPITAL verfügt über langjährige
Erfahrung im VC-Bereich unterstützt durch einen großen
Kreis von unternehmerisch aktiven Privatinvestoren des 1.
und 2. Fonds und ist aktuell u.a. im Fundraising für
den 2. Fonds engagiert.
Neben eCAPITAL war auch die TFG Capital AG in omnitron investiert.
Ihre Anteile wurden gleichermaßen an Pepperl + Fuchs
veräußert.
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01.03.2003 - Bezug der neuen Räumlichkeiten
in Münster.
Seit Anfang März haben wir unser Büro in Münster
in zentraler Lage am "KreativKai" bezogen. Bitte
beachten Sie die geänderte Anschrift, Telefon- und Faxnummer
behalten wir selbstverständlich bei:
eCAPITAL New Technologies Fonds AG
Hafenweg 24
48155 Münster
Telefon: 0251 703767-0
Telefax: 0251 703767-22
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08.01.2003 - eCAPITAL-Vorstand kann Aktien der TFG
übernehmen und gewinnt starken Privatinvestor als neuen
Partner.
Wir möchten Sie über Veränderungen im Aktionärskreis
der eCAPITAL New Technologies Fonds AG informieren. Der Vorstand
der AG, der zugleich die Mehrheit der Anteile an der Managementgesellschaft
hält, hat sich seit längerem bemüht, auf eine
Neustrukturierung im Aktionärskreis hinzuarbeiten. Der
Vorstand hat den Ende des vergangenen Jahres verkündeten
Rückzug der TFG aus dem VC-Geschäft zum Anlass genommen,
der TFG, die in der Gründungsphase der eCAPITAL als strategischer
Partner in den Aktionärskreis aufgenommen wurde, ein
Angebot zum Kauf der Aktien zu unterbreiten. Die TFG hielt
zuletzt 30,5 % der Aktien der eCAPITAL NTF AG. Die TFG hat
dieses Angebot angenommen. Mit Wirkung zum 31.12.2002 konnte
der Vorstand alle Aktien der TFG erwerben.
Gleichzeitig wurde auch einem weiteren nicht im Managementteam
tätigen Aktionär ein Angebot unterbreitet, das mit
Wirkung zum 08. Januar 2003 angenommen wurde.
Die Neugestaltung des Aktionärskreises hat den Vorstand
in die Lage versetzt, neue kapitalstarke Partner für
eCAPITAL gewinnen zu können. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen
zu können, dass Herr Dr. Paul Bösken-Diebels als
erster neuer Partner in den Aktionärskreis der Gesellschaft
eingetreten ist. Dr. Bösken-Diebels war Gesellschafter
der Privatbrauerei Diebels am Niederrhein und hat die Brauerei
als Geschäftsführer Marketing/Vertrieb bis zu seinem
Ausscheiden nach der Veräußerung der Brauerei an
die belgische Interbrew-Gruppe im vergangenen Sommer geführt.
Dr. Bösken-Diebels hat ein Mandat im Aufsichtsrat der
eCAPITAL übernommen, nachdem F. Michael Stallmann sein
Mandat auf eigenen Wunsch niedergelegt hatte.
Wir heißen Herrn Dr. Bösken-Diebels im Aktionärskreis
willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
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01.01.2003 - eCAPITAL neuer Mitveranstalter des
VC Stammtisches Düsseldorf
Gemeinsam mit der Sozietät Tigges Rechtsanwälte und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth
& Klein hat sich ein neuer Veranstalterkreis für
den Venture Capital Stammtisch Düsseldorf zusammengefunden.
An jedem letzten Dienstag im Monat bieten wir hier regelmäßig
Unternehmern und Investoren eine Plattform zur Information
und zum Austausch über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
und Tendenzen. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik
VC Stammtisch Düsseldorf.
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01.04.2002 - Veränderungen im Managementteam und Straffung
der Organisation: Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Herr
Gert Becker auf eigenen Wunsch zum 31. März 2002 aus
dem Vorstand der eCapital New Technologies Fonds AG ausgeschieden
ist. Wir danken Herrn Becker für sein Engagement und
seine Mitarbeit beim Aufbau der eCapital und wünschen
ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.
Im Zuge dieser Personalveränderung hat der Vorstand beschlossen,
das Büro Moers zur Straffung der eCapital-Organisation ebenfalls zum 31. März zu schließen. Bei Nachfragen
richten Sie sich bitte zukünftig an unsere Büros
in Rheinbach bzw. in Münster.
Gleichzeitig freuen wir uns, dass zum 1. April Herr Christoph
Herr, 39 Jahre, als Investment Manager in das Unternehmen
eingetreten ist. Er war lange Jahre u.a. leitend im Forschungs-
und Technologiezentrum und in der Zentrale der Deutschen Telekom
aktiv, bevor er seit Anfang 1998 die Aufgabe übernahm,
einen neuen Bereich zur Verwertung von innovativen Technologien
("Ideenwerkstatt") in der deutschen Forschungsgemeinschaft
DFG aufzubauen. Dort hat Christoph Herr zahlreiche Technologieunternehmen
mit gegründet und bis zuletzt betreut. Er wird den Vorstand
am Standort Rheinbach mit seinem fachspezifischen Hintergrund
in der Beteiligungsbetreuung unterstützen, zum weiteren
Ausbau des eCapital-Netzwerkes qualifiziert beitragen sowie
die Frühphasenaktivitäten der eCapital gezielt weiter
ausbauen.
Weiterhin informieren wir Sie darüber, dass eCapital
Rheinbach zum 01. April 2002 neue Räumlichkeiten im Zentrum Rheinbachs bezogen hat.
Bitte beachten Sie die geänderte Adresse sowie die neue
Faxnummer:
eCapital New Technologies Fonds AG
Koblenzer Strasse 1a
53359 Rheinbach
Fax: 02226 - 90 972 90
Unsere Telefonnummer 02226 - 90 91 60 behalten wir bei.
01.02.2002 - eCAPITAL auf Platz 3 beim großen FINANCE-Rating.
Ganz schön stolz waren wir von eCAPITAL natürlich,
als wir erfuhren, dass wir beim Ranking der Fachzeitschrift
FINANCE in der Gruppe der VC-Gesellschaften mit bis zu 20
Beteiligungen den 3. Platz erreicht haben. Dieses Ranking
hat zum Ziel, eine Beurteilung der VC-Gesellschaften aus Sicht
ihrer Beteiligungsunternehmen zu erheben und wurde zum zweiten
Mal durchgeführt (s. dazu auch VC News).
Über 1700 VC-finanzierte Unternehmen waren angeschrieben
worden, ihren VC zu bewerten, und zu immerhin 57 VC-Gesellschaften
kamen so viele Antworten, dass sie in der Rangliste aufgeführt
wurden.
Auszug aus FINANCE: "Über ihr "super Ergebnis"
freuen sich auch die Vorstände der eCAPITAL Unternehmensbeteiligungen
AG. Dr. Paul-Josef Patt. "Beim letzten Mal hatten Sie
uns noch nicht auf dem Radarschirm". Umso mehr begeistert
ihn der dritte Platz aus dem Stand mit einer Durchschnittsbewertung
von "eins minus". "Beim nächsten Mal wollen
wir versuchen, noch ein bischen besser zu werden".
Das Streben nach noch Höherem ehrt die beiden. Nach
den Gründen für ihren bisherigen Erfolg muss man
nicht lange suchen. eCAPITAL passt in das Muster der VCs,
die durch ihre räumliche Nähe, das persönliche
Engagement, die unternehmerische Vorbildung und das Investieren
auch von eigenem Geld die Hand sehr nah am Puls der Portfoliounternehmen
haben."
Besonders glücklich ist eCAPITAL über die Durchschnittsnote
von 1,36, da sie immerhin das Ergebnis der Beurteilung durch
11 Portfoliounternehmen darstellt. Einen zweistelligen Rücklauf
hat nur ein Dutzend der VC-Gesellschaften vorzuweisen. Keine
einzige von diesen Gesellschaften erzielt dabei ein höheres
ranking als eCAPITAL! Und bei der Frage "Fühlen Sie sich
von Ihrem VC fair behandelt?" gibt es 100 % Zustimmung. Ebenso
wie das Krisenmanagement von allen Partnerunternehmen mit
gut beurteilt wird, was eCAPITAL in dieser Rubrik vor allen
anderen VCs den ersten Platz beschert. Die unternehmerische
Erfahrung scheint sich auszuzahlen und der hohe Anspruch von
eCAPITAL (s. Philosophie)
wird offensichtlich auch gelebt.
Wir sind uns darüber im klaren, dass nicht ein ranking
die Performance eines Fonds ausmacht, sondern dass am Ende
nur die exit-Erfolge zählen. Aber: hohe Akzeptanz bei
Unternehmern und Gründern heißt attraktiver deal
flow und das trägt zum attraktiven Beteiligungsportfolio
mit hohen exit-Potenzialen doch erheblich bei. Wir werden
diesen Weg konsequent weiter verfolgen.
(Quelle: finance Magazin, Februar 2002)
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07.01.2002 - Die neue eCAPITAL Website ist online.
Noch mehr Informationen und noch mehr Services. Mit einem
komplett überarbeiteten Auftritt geht die neue eCAPITAL
Website an den Start. Sie finden hier noch detailliertere
Informationen zum Unternehmen und seine Beteiligungen. Großen
Wert wurde auch auf Zusatznutzen für potenzielle Kapitalgeber
und -nehmer gelegt. Sie finden hier umfangreiche und fundierte
News aus der Venture Capital-Szene. Die Website wird in den
nächsten Monaten weiter ausgebaut. Es lohnt sich also,
häufiger mal vorbeizuschauen.
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28.12.2001 - Anerkennung als offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaft.
Das eCAPITAL-Managementteam hat sich im vergangenen Jahr beim
Wirtschaftsministerium um die Anerkennung als Unternehmens-
beteiligungsgesellschaft (UBG) bemüht.
Die Anerkennung als UBG ist insofern von Vorteil, als dadurch
die Gewerbesteuerfreiheit des Fonds bestätigt wird. Der
eCAPITAL Fonds 1 zieht damit gleich mit den üblicherweise
vermögensverwaltenden Fonds, die ebenfalls gewerbesteuerfrei
sind. Im Gegenteil zu diesen bleibt bei der damit gewählten
Rechtsform jedoch die steuerliche Verlustzuweisung an die
Gesellschafter möglich, was insbesondere für Privatinvestoren
ein Beteiligungsargument sein kann. Über diese steuerlichen
Möglichkeiten verfügen die vermögensverwaltenden
KGs nicht! Die Anerkennung als UBG können in Deutschland
nur wenige Fondsgesellschaften für sich in Anspruch nehmen.
Das eCAPITAL-Team freut sich daher, gemäß § 22
Abs. 2 UBGG des Gesetzes über Unter-nehmensbeteiligungsgesellschaften
(UBGG) nachfolgendes bekannt machen zu können:
Durch Bescheid des Ministeriums für Wirtschaft und Mittelstand,
Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf
vom 28.12.2001
- AZ: I 1 - 5570 - ist der Gesellschaft "eCAPITAL New Technologies
Fonds AG & Co. Unternehmensbeteiligungsgesellschaft KG, Rheinbach",
die Anerkennung nach § 16 UBGG als offene Unternehmensbeteiligungsgesellschaft
erteilt worden.
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